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Vitria:SmartClaims automatisiert die Schadensregulierung im Versicherungsfall

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Vitria:SmartClaims ermöglicht eine regelbasierte, und damit deutlich rationellere Abrechnung von Ansprüchen Versicherter im Gesundheitswesen. Da die Lösung auf der Integrationsplattform Vitria BusinessWare beruht, lässt sie sich mit geringem Aufwand auch auf andere versicherungsspezifische Einsatzgebiete übertragen.

So viel Standards wie möglich, so wenig individuelle Anpassung wie nötig - an dieser Maßgabe orientiert sich Vitria Technology, einer der führenden Anbieter von Lösungen zur Integration von Geschäftsprozessen, mit seiner neuen Lösung Vitria:SmartClaims. Die Applikation stellt ein Regel-basiertes Abrechnungsverfahren im Gesundheitswesen bereit. Vitria:SmartClaims steuert über hinterlegte Geschäftregeln die Bearbeitung von Abrechnungen. Lohnend ist dies insbesondere für Krankenversicherungen, die täglich große Abrechnungsvolumina zu bewältigen haben. Hier ist das Rationalisierungspotenzial, das Vitria:SmartClaims erschließen kann, ganz erheblich.

Bislang nutzen viele Unternehmen noch inflexible, monolithische Applikationen, die nur sehr mühevoll an neue gesetzliche Regelungen und Vorschriften anzugleichen sind. Mit Vitria:SmartClaims können autorisierte Versicherungsfachkräfte die hinterlegten Geschäftsregeln selbst anpassen. Sie sind dann nicht mehr auf die zeit- und kostenaufwändigen Programmierarbeiten einer IT-Abteilung angewiesen.

Vitria:SmartClaims ermöglicht die effektive Steuerung komplexer und dynamischer Prozesse mit Hilfe von Geschäftsregeln, die von einer eingebetteten Rules Engine verwaltet werden. Mitarbeiter aus der Fachabteilung können unter Einsatz einer leicht verständlichen Skriptsprache Änderungen der Geschäftsregeln vornehmen. Vorgefertigte Softwarebausteine ermöglichen eine bequeme Konfiguration und Anpassung von Vitria:SmartClaims an firmenspezifische Gegebenheiten. Dies senkt die Implementierungskosten und trägt zu einer raschen Amortisation der Lösung bei.

Marktforscher wie die Meta Group betonen in diesem Kontext die Bedeutung von Business Process Management, eine der Kernkompetenzen von Vitria Technology, und einer Business Rules Engine (BRE). Gerade die Bearbeitung von Versicherungsansprüchen im Gesundheitswesen ist nach Meinung der Meta Group sehr personal- und kapitalintensiv. Denn je mehr manuelle Eingriffe erforderlich seien, desto teurer seien Geschäftsprozesse. "Wo Vorgänge durch eine Geschäftsregel-basierte Verarbeitung rationalisiert und schlanker gemacht werden können, sinken die Prozesskosten", sagt John Flynn, Senior Vice President bei der Meta Group (siehe Research Note "Process Alignment Across Lines of Business in the Insurance Industry" vom 28. Februar 2003).

"Branchen wie das Gesundheitswesen, bei denen die Kosten in den letzten Jahren explodiert sind, suchen händeringend nach Lösungen, die es ihnen erlauben, sich an rasch ändernde Geschäftsbedingungen anzupassen", sagt Robert Thiele, Director Business Development EMEA bei Vitria Technology in Frankfurt/Main. "Die technologische Basis von Vitria:SmartClaims bildet die Integrationsplattform Vitria BusinessWare. Die zunächst an die Gegebenheiten von Krankenversicherern angepasste Lösung ermöglicht die Modellierung von Geschäftsregeln, die dann in einem zentralen Repository abgelegt werden. Mit einer einfach zu erlernenden Skriptsprache können autorisierte Benutzer die Regeln bei Bedarf schnell anpassen."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf dem Integrations-Server Vitria BusinessWare die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-3085-5063
Fax 069-3085-5105
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

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Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de




Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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