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Juniper sorgt in Rechenzentren für dynamische Sicherheit: Beispiellose und umfassende Transparenz von Anwendungen und Benutzern

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AppTrack für die SRX Serie und Junos Space Security Design-Software für schnellere Bereitstellungen und geringere Sicherheitsrisiken

Juniper Networks® (NYSE: JNPR) stellt heute sein neues "dynamisches Sicherheitsmodell" vor, das in Rechenzentren der nächsten Generation für unübertroffene Netzwerksicherheit sorgt. Mit dem dynamischen Sicherheitsmodell von Juniper können IT Abteilungen Anpassungen an neue Verhaltensmuster von Benutzern und veränderte Datenströme vornehmen, die das Ergebnis von Virtualisierung, Web 2.0 und umfangreichen Cloud-Umgebungen sind. Dank der Sicherheitslösungen für Rechenzentren von Juniper können Unternehmen und Service Provider die bisher beschränkten Sicherheitsarchitekturen ausmustern und ein extrem leistungsfähiges, identitätssensibles Rechenzentrum implementieren. So lassen sich die Kosten und Komplexität deutlich reduzieren und die Anwendungs- und Geschäftsperformance steigern.

Die neue Sicherheitslösung für Rechenzentren von Juniper umfasst:

- Juniper Networks AppTrack Software für die Transparenz auf Anwendungsebene und die Steuerung der Service-Gateways der SRX Serie von Juniper Networks
- AppSecure-Software für Geräte der SRX Serie von Juniper Networks zur Bekämpfung von Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen
- Die neue Junos Space Security Design-Software, damit Unternehmen und Service Provider die bisher beschränkten Sicherheitsarchitekturen ausmustern und extrem leistungsfähige, identitätssensible Rechenzentren implementieren können
- Verfügbare OEM Version der Juniper SRX Serie durch IBM
- Umfassenden Malware-Schutz durch eine neue Partnerschaft mit FireEye

Sicherheit spielt in den Umgebungen von Rechenzentren eine zentrale Rolle. Moderne Rechenzentren inklusive ihrer virtualisierten Ressourcen müssen anhand verhaltens-, anwendungs- und zugangsbasierter Merkmale vor komplexen Bedrohungen geschützt werden. Sichere Zugangslösungen für Rechenzentren müssen anhand verschiedener Faktoren wie Identitäten und Rollen der Benutzer sowie dem Typ und Status der Endgeräte, für die Umsetzung von Richtlinien sorgen. Um durch Virtualisierung die Kapazität und Systemauslastung zu verbessern, verschieben Unternehmen große Datenmengen von einem Server zum nächsten. Auf diese Weise sollen Anwendungen auf einen flexiblen Pool an Serverressourcen verteilt werden. Hierdurch nimmt der Datenverkehr zwischen Clients und Servern zu, was auch den Ausbau der Kapazitäten zwischen Servern erforderlich macht. Dabei muss auf umfassende, dynamische Sicherheit geachtet werden.

"Mit den Sicherheitslösungen von Juniper sind sämtliche Anwendungen und Benutzer für uns transparent, was uns dabei unterstützt, weltweit für die integrierte Sicherheit aller Client-Geräte, Anwendungen und Netzwerke sorgen", sagt Christian Schneider, IT Infrastruktur und Security von PUMA. "Zu kontrollierende Kosten bei gleichzeitig steigender Netzwerkperformance und -sicherheit ist geschäftskritisch für unseren Erfolg. Mit Juniper ist es uns gelungen, die Anwendungs- und Geschäftsperformance sowie die Sicherheit unserer globalen Netzwerkinfrastruktur zu optimieren und gleichzeitig die Kosten und Komplexität zu senken."

Mit dem dynamischen Sicherheitsmodell, das über die SRX Serie bereitgestellt wird, können Unternehmen Sicherheitsressourcen wie Firewalls und IP Adressen dynamisch zuweisen. Mit diesen Ressourcen lassen sich wandelnde Datenströme über eine zentrale Plattform schützen, die auf bis zu 120 Gbit/s erweitert und als einheitliches Service-Gateway verwaltet werden kann.

Juniper ist der erste Anbieter, der eine umfassende Lösung für die Durchsetzung von Applikationsrichtlinien bereitstellt. Die Geräte der SRX Serie werden um die neue AppTrack-Software ergänzt. Die AppTrack-Software basiert auf der vor kurzem vorgestellten AppSecure-Suite von Juniper und sorgt für eine nahtlose Serviceintegration. So lassen sich die Transparenz auf der Anwendungsebene sowie die Steuerung von Datenströmen verbessern und Engpässe im Rechenzentrum abbauen. Außerdem wird das IPS Sitzungsprotokoll um Daten zur Applikationsidentifizierung erweitert. Juniper AppTrack ist ab sofort verfügbar und Teil der AppSecure Suite von Applikationen, die geschäftslogische Denial of Service (DDoS)-Angriffe auf die SRX-Serie verhindern.

Zusätzlich zu dieser Ankündigung gibt IBM bekannt, dass die ersten OEM-Versionen der SRX-Serie ausgeliefert wurden, die IBM-Kunden die branchenweit schnellte Netzwerk-Firewall als Teil der integrierten Rechenzentrumslösung bereit stellt. Kunden weltweit werden weiterhin den von IBM betriebenen Managed-Security-Service für Junipers Security-Anwendungen erhalten.

"Angesichts der immer dynamischeren Netzwerke für Rechenzentren wünschen sich unsere Kunden Werkzeuge, mit denen sie sich einen besseren Überblick über die Anwendungen im Netzwerk verschaffen können", berichtet Mark Bauhaus, Executive VP und General Manager von Service Layer Technologies, Juniper. "Mit den Sicherheitslösungen von Juniper können Unternehmen die Zuverlässigkeit im Netzwerk erhöhen, den Benutzerkomfort unabhängig von Gerät, Standort oder Identität verbessern und eine solide Grundlage für Cloud-basierte Dienste bereitstellen."

Junos Pulse von Juniper Networks (ab dem 2. Quartal 2010 erhältlich) und neue Junos Space-Applikationen (siehe verwandte Ankündigung) sind zentrale Bestandteile der dynamischen Sicherheitslösungen für Rechenzentren von Juniper Networks, mit denen IT Abteilungen Identitäten, Anwendungen und Richtlinien dynamisch verwalten können. Security Design von Juniper ist eine neue Softwareanwendung, die auf der Netzwerkapplikationsplattform Junos Space aufbaut und die Point-and-Click-Aktivierung von Sicherheitsgeräten und -diensten wie Firewalls, NAT und VPN ermöglicht. Trotz minimaler menschlicher Eingriffe lassen sich auch strengste Compliance-Anforderungen problemlos einhalten. Die Abstraktionsverfahren für Richtlinien von Security Design ermöglichten, dass nicht nur Sicherheitsexperten, sondern auch Netzwerkadministratoren Benutzerregeln verwalten und Sicherheitsdienste bereitstellen können. Security Design von Juniper Networks wird im Q2 erhältlich sein.

Zusammen mit den SSL-VPN-, UAC- und Anwendungsbeschleunigungs-Gateways von Juniper sorgt Junos Pulse auch in anspruchsvollsten Unternehmensumgebungen und Rechenzentren von Service Providern für skalierbare, dynamische und identitätssensible Sicherheit. Mit Junos Pulse lassen sich die Benutzeridentität und der Gerätestatus nahtlos in alle Firewall-Richtlinien integrieren, so dass die Richtlinien "dem Benutzer folgen" und ausschließlich berechtigte Personen auf Unternehmensressourcen zugreifen können. Außerdem bietet Junos Pulse Unternehmen die Möglichkeit herauszufinden, wer wann wo auf welche Anwendungen zugreift.

"Jeder spricht über die Notwendigkeit die Sicherheit im Rechenzentrum skalierbar zu gestalten, was schon ein großer Vorteil ist", so Jon Oltsik, Principal Analyst der Enterprise Stategy Group. "Neben der Skalierbarkeit brauchen Unternehmen auch übergreifende Netzwerksicherheit und -schutz von IP-Paketen, die Applikationssicherheitsmaßnahmen im Layer 7 scannen. Juniper ist eins der wenigen Unternehmen, die eine End-to-End-Sicherheit in einer einzigen, wie ein Supercomputer aufgebauten, Plattform bieten - die perfekt für konsolidierte Rechenzentren, Service Provider oder zur Cloud-Computing-Architektur passt."

Um Rechenzentren vor Sicherheitsverletzungen, gezielten Angriffen und wiederholten modernen Malware-Bedrohungen zu schützen, ist Juniper eine Partnerschaft mit FireEye eingegangen. Durch die Verwendung des Malware-Schutzsystems von FireEye und der Sicherheitsinfrastruktur von Juniper können Unternehmen ihre Netzwerke vor eingehender Zero-Hour-Malware sowie dem Diebstahl ausgehender Daten schützen und zukünftige Angriffe dynamisch abwehren. Hierzu tragen lokale Analysen sowie eine globale Infrastruktur für die Malware-Erkennung bei.

"Moderne Malware-Angriffe zielen auf Rechenzentren, da hier wertvolle Unternehmensdaten gespeichert werden", meint Ashar Aziz, der Gründer und CEO von FireEye. "Darum ist es wichtiger denn je, Rechenzentren vor Malware der nächsten Generation zu schützen. Wir freuen uns, bei der Entwicklung einer neuen Infrastruktur für sichere Rechenzentren mit Juniper zusammenarbeiten zu können."

Für weitere Informationen oder zur Teilnahme an der Diskussion stehen Ihnen folgende Ressourcen zur Verfügung:
- Online-Newsroom von Juniper - www.juniper.net/press
- Rechenzentrumsseite von Juniper - www.juniper.net/datacenter
- Blog "Network Ahead" - www.juniper.net/networkahead
- Juniper.Net Community - www.juniper.net/community
- Juniper in sozialen Netzwerken - www.juniper.net/social



Juniper Networks
Charlotte Schnitzenbaumer
Oskar-Schlemmer-Straße 15
80807 München
089 / 20301200

http://www.juniper.net/de



Pressekontakt:
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Stefan-George-Ring 2
81929
München
indra_hein@hbi.de
089 / 99 38 87 26
http://www.hbi.de


Web: http://www.juniper.net/de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Indra Hein, verantwortlich.

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