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Deutschland hat die Nase vorn: Top-Platzierungen bei Europas besten Arbeitgebern – Für Mitarbeiter zählt heute mehr als die Lohntüte

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Europas beliebteste Arbeitgeber stehen fest. Deutschland schneidet dabei in Sachen Arbeitsplatzkultur hervorragend ab. In Madrid hat das europäische Great Place to Work Institute die Preisträger des Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber 2010“ ausgezeichnet.

Madrid/Düsseldorf, 09. Juni 2010 - Europas beliebteste Arbeitgeber stehen fest. Deutschland schneidet dabei in Sachen Arbeitsplatzkultur hervorragend ab. In Madrid hat das europäische Great Place to Work Institute die Preisträger des Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber 2010“ ausgezeichnet. Darunter finden sich an der Tabellenspitze der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern prominente Namen wie Microsoft, aber auch deutsche Unternehmen wie SMA Solar Technology aus Niestetal oder das Berlin-Brandenburger Altenpflegeunternehmen domino-world. Deutschland stellt mit 26 Unternehmen die meisten der insgesamt 100 Preisträger. Bewertungsgrundlagen sind dabei Mitarbeiterbefragungen zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur in den Unternehmen sowie eine Bewertung ihrer Personalarbeit. „Wir freuen uns, dass sich erneut so viele deutsche Unternehmen unter den besten Arbeitgebern Europas platzieren konnten. Sie sind Vorbilder für das Erfolgsmodell einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur in Deutschland und darüber hinaus in Europa", so Frank Hauser, Leiter des deutschen Great Place to Work Institutes http://www.greatplacetowork.de.

Gleichwohl tun sich noch immer viele Unternehmen schwer, eine moderne Arbeitsplatzkultur zu etablieren. „Um Leistungsträger zu locken und zu binden, reicht die Stellenausschreibung mit den üblichen Sozialleistungen und angenehmem Betriebsklima nicht mehr aus“, bestätigt der Düsseldorfer Personalexperte Udo Nadolski. Der Geschäftsführer des auf Technical Recruitment und Outsourcing Services sowie Strategic Leadership spezialisierten Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de in Düsseldorf ist sicher, dass es, um heute als Top-Arbeitgeber zu gelten, mehr braucht als das 13. Monatsgehalt. „Benefits, Nebenleistungen, Bonusausschüttungen, Gesundheits- und Kinderbetreuungsprogramme, Altersvorsorge, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gehören zum Paket, um als Arbeitgeber gefragt zu sein und Abwanderungstendenzen entgegen zu wirken, aber eben auch Werte, Glaubwürdigkeit, Fairness. Weil immer mehr Arbeitnehmer ihre Work-Life-Balance zum Kriterium für ihren Arbeitsplatz machen, ist der Faktor Einkommen nicht mehr der einzig entscheidende.“ Das gelte besonders für Leistungsträger und High Potentials, für die ein positives Arbeitsumfeld und gutes Betriebsklima zählen, so die Markterfahrung Nadolskis.

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