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Wolfgang Bergmann |

Das "Reich Gottes" auf Erden - renewable means of payments

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Ein großes Meeting des Geistes und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart und die Menschheit braucht.

Jahrtausende hat sich die Menschheit nach Erleuchtung gesehnt und Tausender von Versuchen unternommen Erleuchtung zu finden. Auf spirituellen Wegen durch das Dickicht der Religionen, die immer und immer wieder das Heil der Erleuchtung versprachen bis zum eigenen Egoismus, Erleuchtung zu erzwingen.

Propheten, Heilsbringer, Schamanen und Gurus haben von Erleuchtung und Erlösung gepredigt und ganzen Völkern ihren Stempel aufgedrückt und doch ist nichts, aber auch gar nichts real, bewegendes geschehen. Geist und Erleuchtung lässt sich nicht erzwingen, sie ist eine Gabe, die nur wenige vermochten zu erleben. Die Erleuchtung im Sinne von Wissen, das man verwenden kann ist schon vielen unter uns zugefallen, doch stellt sich oft die Frage wie diese Erleuchtungen der Menschheit zu gute oder zu böse kam.

Diese Erleuchtungen sind nicht die Erleuchtung, die große Erleuchtung nach der die Menschheit sucht.

Die vielen heiligen Bücher der Religionen, die geschrieben und gelesen wurden haben diese Erleuchtung nicht näher gebracht, ob doch sie es teils könnten. Die vielen philosophische, esoterische und spirituellen Werke, der Gegenwart und der Vergangenheit haben nicht vermocht reale Erleuchtung zu schaffen und doch wird es immer und immer wieder versucht Erleuchtung irgendwo zu finden. Die Suche nach dem heiligen Gral war so eine Geschichte. Jeder wollte ihn, doch keiner hat ihn je zu Gesichte bekommen.

Was man fand, war einfach nur Glaube und dass meist egobezogen auf unser eigenes Bewusstein und unser eigenstes Empfinden und Befinden, welches wir mit Anderen teilen. So entsteht eine Glaubensgemeinschaft mit einer Erleuchtung, die bei allen Glaubensbrüdern und Schwestern die gleiche war oder ist. Die gegenwärtige Empfindung, oder nur der Gleichklang im Bewusstsein der Verbundenheit der Gruppe kann der Geistesblitz gewesen sein, der die Erleuchtung zum gemeinsamen Glauben erzeugte.

Natürlich bedurfte es des Inhaltes des Geistesblitzes, wie bei den Christen, die Philosophien eines Jesus Christus, um die Erleuchtung zu erkennen, besser in diesen Philosophien geistesblitzartig zu erkennen.

Wenn man Erleuchtung einfacher darstellen will, kann es etwa so geschehen: Die Erleuchtung ist ein Bewusstseinszustand, der außergewöhnlich ist. Außergewöhnlicht ist im Falle des Christentums der Bewusstseinszustand eines Jesus Christus in seinen Aussagen, der total vom Allgemeinbewusstsein und unserer heutigen und damaligen Denkschematick abweicht.

Ein Beispiel: Nach dem Christentum von Jesus Christus, auch in anderen Religionen verehrt, aus der Bergpredigt, Matthäus 6, 26 und 31-34, wird uns hier weiterhelfen:

Seht die Vögel unter dem Himmel an,
sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen;
und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.
seid ihr denn nicht viel mehr wert als sie?

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen:
Was werden wir essen?
Was werden wir trinken?
Womit werden wir uns kleiden?

Nach dem allen trachten die Heiden.
denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit,
so wird euch all das zufallen.

Darum sorgt nicht für morgen,
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Diese Verse, aus dem Neuen Testament, der Bibel beschreiben einfach und schlicht die Realität und zwar so, wie sie auch heute ist. Weiter zu uns selber dem Menschen, der mehr bedarf, als die Vögel. Auch dies entspricht in der Realität unserem Leben. Jetzt wird erklärt, das wir diese Dinge nicht begehren sollen, also mit Macht nach ihnen Greifen, denn es sind Notwendigkeiten, die jeder braucht und ihm auch zustehen und nicht verwehrt werden dürfen, was ja letztlich auch jeder weis und zwar in allen Religionen und viel wichtiger der Mensch selber weiß es.

Doch nun kommt der schwere Satz: "Trachtet zuerst nach dem "Reich Gottes" und seiner Gerechtigkeit, so wird euch all das zufallen." Genau hier hört unser Verstand auf zu arbeiten, denn dieser Satz passt nicht in die Gegenwärtigkeit und in unsere Denkschematick und doch gibt es ein Wort in diesem Satze, das jeder kennt. Es ist das Wort Gerechtigkeit.

Lassen wir "Gottes Reich," das keiner von uns wirklich kennt, zuerst einfach beiseite und gerade in diesem Moment, wo wir dies versuchen, müsste der Geistesblitz, die Erleuchtung kommen.

So oft schon in unserem Leben haben wir von einem "Reich Gottes," dem Paradies gehört und dass dort Milch und Honig fließen solle. Und so oft haben wir in unserem Leben gehört, dass Gott sein Reich auf Erden errichten will. Wenn wir jetzt die Religionen und ihren Gott außer achtens lassen und diese Verse nur auf uns die Menschheit beziehen, von einem intelligenten Menschen geprägt, fällt es wie Schuppen von den Augen.

Es ist ein Geistesblitz eine Erleuchtung, die über die meisten kommen müsste. Gerechtigkeit ist das Zauberwort und nicht indem wir nach ihr trachten, sondern indem wir sie einfach tatsächlich im Sinne dieses Wortes herstellen und das auf gerechte Weise, so wie wir das Recht verstehen und kennen. Das "Reich Gottes" auf Erden verwirklichen. Nicht trachten, denn dann müssten wir gegen die Ungerechtigkeit, also die "Heiden" angehen und das sagen schon die Verse ist verkehrt. Das Wort trachten spielt hier eine große, ausschlaggebende Rolle und kann mit dem Wort begehren oder schlimmer Zwang in Zusammenhang gebracht werden und genau das wollen die Verse nicht sagen.

Nach unserem gegenwärtigen Bewusstsein und unserer Denkschematick bezeichnet das Wort Demokratie die Gerechtigkeit, die es zu verwirklichen gilt. Bei allem guten Willen, der überall in großem übermäßigen Maas vorhanden ist scheitert die Gerechtigkeit immer wieder am Geld und genau so ergeht es der Demokratie.

Für die gesamte Menschheit steht Gerechtigkeit und Demokratie an vorderster Stelle und nur eine winzige Minderheit macht hier eine Ausnahme, für die das nicht zutrifft. In den Versen sind es die "Heiden," die das "Reich Gottes," das Paradies nicht verstehen können und sich nur Sorgen um das Morgen machen um die Plage, der sie ausgesetzt sein könnten. Die Plage morgen alles zu verlieren oder verloren zu haben und keine Körner mehr in der Scheune, die sie und ihre Familien verzehren könnten.

Wäre diese Angst vor dem Morgen nicht und würden wir das Heutige tun und unsere gegenwärtige Denkschematick durch einen Geistesblitz, eine Erleuchtung verändern hätten wir es geschafft: Die ganze Welt zu verändern und zwar in einem fast unglaublichen, positiven, utopischen Maas. Beschreiben lässt sich das nur schwer, aber jeder kann es sich selber ausmalen und vorstellen.

Wir müssen denen das geben, was sie brauchen und den "Heiden" nichts nehmen und das ihrige nicht begehren, wir müssen Gerechtigkeit herstellen und für diese Herkulesaufgabe brauchen wir kein Geld, sondern nur den Willen, es endlich zu vollenden und das "Reich Gottes" auf die Erde bringen, wovon so viele heilige und unheilige Bücher erzählen.

Es bedarf nicht der Religionen und ihres Gottes, es bedarf nicht der Reichen und ihres Gottes und es bedarf nicht der Führer der Nationen und ihres Gottes. Es bedarf einzig und allein unseres und der erwähnten Wille - Gerechtigkeit walten zu lassen, wie es in den Versen beschrieben wird.

Es bedarf einer weltweiten Grundversorgung der Menschheit - für die niemand seine Scheune öffnen muss und die Niemanden einen Cent kosten wird. Es bedarf unser aller Bewusstsein für Gerechtigkeit und dieses Bewusstsein, das wir schon haben mit einer neuen Denkschematick, wird alle Probleme für das Heute richten und sich nachhaltige, mit viel Kraft den Plagen von morgen stellen.

Die finanziellen Mittel für die Grundversorgung wird ein Server und Software besorgen und zwar in der Menge wie sie gebraucht wird. Das Geld kommt aus dem nichts. Es soll sich niemand Gedanken um Vor- oder Rückläufe machen dafür gibt es Mathematiker, Ökonomen und Formeln, die man human und in Gerechtigkeit Händeln kann.

Wir müssen das "Reich Gottes" auf die Erde bringen und dem Paradies, das uns unser Planet schon geschaffen hat, neues Leben und Bewusstsein einhauchen. Frieden und Vertrauen in der Menschheit und zwischen der Menschheit werden die Folge sein.

Ist das geschafft kann jeder, wie seither und weiter in seine Kirche gehen und seinen Gott, Schamane, Guru oder Heiligtum anbeten, wo immer sie und er nur will. Aber, es muss keiner in die Kirchen gehen und zu jemanden beten, den er nicht kennt. Das "Reich Gottes" auf Erden wird jeder verstehen und viele zum Nachdenken bringen.

Mehr unter Download bei www.weltversorgungsgesellschaft.de

Wolfgang Bergmann


Web: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolfgang Bergmann, verantwortlich.

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