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Angermann Real Estate Advisory AG |

Büroflächenumsatz der Hansestadt sinkt um 10 %

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Der Hamburger Büromarkt verzeichnet nach dem ersten Halbjahr 2010 einen Büroflächenumsatz von ca. 188.000 m². Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres bedeutet dies einen Rückgang um 10 %. "Für das Gesamtjahr scheint ein Flächenumsatz von 400. ...

Der Hamburger Büromarkt verzeichnet nach dem ersten Halbjahr 2010 einen Büroflächenumsatz von ca. 188.000 m². Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres bedeutet dies einen Rückgang um 10 %. "Für das Gesamtjahr scheint ein Flächenumsatz von 400.000 m² realistisch", prognostiziert Sami Steinbach, Vorstandsvorsitzender der Angermann Real Estate Advisory AG.
Der Anteil an Eigennutzungen am Ergebnis ist weiterhin gering und bestätigt somit den Trend aus den ersten drei Monaten des Jahres. Die Spitzenmiete hat in der Hansestadt erneut an Stabilität verloren. Im Vergleich zum ersten Quartal 2010 ist der Wert von 23,00 EUR/m² auf 22,00 EUR/m² gesunken. Die Leerstandsquote hat sich gegenüber dem ersten Jahresviertel leicht erhöht und beträgt 8,4 %. "Wie 2009 waren auch im ersten Halbjahr 2010 Großanmietungen selten. Eine Transaktion über 10.000 m² blieb gänzlich aus. Die meisten Anmietungen wurden im Segment zwischen 200 m² und 1.000 m² getätigt", so Steinbach.
Der beliebteste Standort ist für Hamburgs Büromieter weiterhin die City. Ein Flächenumsatz von ca. 44.900 m² bedeutet im stadtinternen Ranking den ersten Platz. Auf dem zweiten Rang befindet sich die City Süd mit ca. 17.900 m² umgesetzter Fläche. Aktivster Wirtschaftszweig war im ersten Halbjahr 2010 die Beratungsbranche mit einem Flächenumsatz von ca. 23.400 m². Auf den Plätzen zwei und drei folgten IT/Multimedia mit ca. 17.800 m² und Transport/Logistik mit ca. 15.600 m². "Branchenübergreifend ist festzustellen, dass viele Anmietungsentscheidungen zurückgestellt werden. Dennoch sind sich die Büronutzer der derzeitigen sehr attraktiven Marktgegebenheiten durchaus bewusst. So sind viele Unternehmen, trotz zum Teil noch längerfristig laufender Mietverträge, schon jetzt auf der Suche nach geeigneten alternativen Flächen zu günstigeren Konditionen", erklärt Steinbach. Incentives bleiben dabei ein weiterhin gängiges Vermarktungs-Tool der Vermieter. Ein immer wichtigeres Augenmerk wird seitens der Büronutzer zudem auf die Beschaffenheit der Büroflächen gelegt. Für Vermieter und Projektentwickler geht dies mit der Aufgabenstellung einher, Gebäudeeigenschaften, wie Akustik und raumklimatische Bedingungen, optimal zu gestalten. "Gerade im Zuge eines immer stärkeren Wettbewerbs unter den Objekten werden die Vermietungschancen durch eine hochwertige Ausstattung maßgeblich erhöht", so Steinbach.



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