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Wolfgang Bergmann |

Ist Steffen Seibert der nächste Bundeskanzler

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Es stimmt schon traurig, dass uns Steffen Seibert bei den täglichen Nachrichten verloren geht. Steffen Seibert war für mich ein Journalist, den man einfach mochte und der mir nie politisch justiert erschien. Sein freundliches und neutrales Auftreten, kann ich nur als sympathisch und vertrauensvoll bezeichnen. Sein Amt als Pressesprecher von Frau Merkel in der schwarz-gelben Regierungskoalition, die sehr stark in sich und der Bevölkerung, wahrscheinlich unwiderruflich beschädigt ist, wird auch diesen vertrauensvollen Menschen mit nach unten ziehen. Ich frage mich, was kann Herrn Seibert veranlasst haben sich auf diesen Schleudersitz zu setzen?

Frau Merkel, als Frau und unsere Kanzlerin, eine die genau weiß, was sie will und tut hat diesen Mann geholt um ihr Image und das der Union in der Öffentlichkeit zu kaschieren, dass ist einfach klar und logisch. Aber, in der Politik tickt alles anders, wie vor den Kameras des ZDF. Als Pressesprecher der Regierung drücke ich mir unwiderruflich auf Zeit, den Stempel der Politik dieser Regierung auf. Es ist einfach unmöglich, dass das Gegenteil geschieht und Herr Seibert der schwarz-gelben Regierung seinen Stempel aufdrückt. Oder doch? Hat Herr Seibert nicht gewusst, was er da macht, als er diesen Job annahm - sehr unwahrscheinlich. Seine Karriere als großer Sympathieträger in der deutschen Bevölkerung wäre mit dem Schritt, den Herr Seibert getan hat beendet.

Was sich für Herrn Seibert jetzt auftut für seine Karriere und Zukunft ist der Job des Chefs oder Intendanten einer CDU nahen TV-Anstalt oder Medienunternehmens. Beim ZDF wird das nicht sein, denn da gibt es einen Herrn Peter Frey, der sich gerade mit Hilfe von Herrn Roland Koch und Ellenbogen in Position gebracht hat.

Bei dem starken Verfall des Vertrauens, das Frau Merkel und die CDU in der Bevölkerung genießen, tut sich jedoch für Herrn Seibert und die CDU, angelehnt an seine großen Sympathien in der Bevölkerung, soweit er sie kurzfristig über die Runden retten kann, eine ganz andere Möglichkeit der Karriere auf und zwar die Möglichkeit des nächsten Bundeskanzlerkandidaten der CDU oder, viel besser, die Übernahme des Kanzleramtes in der laufenden Legistratur-Periode mit folgenden Neuwahlen.

Frau Merkel weiß genau, dass sie am Ende ist und mit ihr die Union. Sie selber wird sich die Schuld nicht aufladen wollen für den großen Schaden an dieser Volkspartei, den sie ihr mit Hilfe der FDP zugefügt hat, niemand wird das wollen.

Haben sie und die Union den Ausweg aus der Misere gefunden und den Weg in eine z.B. schwarz-grüne Zukunft, die unter einem Kanzler Steffen Seibert hundertprozentig und auch vieles andere möglich wäre. Es erscheint zumindest mir logisch zu sein, warum Herr Steffen Seibert über das Amt des Pressesprechers, aus dem Stand heraus, in die vorderste Front der CDU gehievt wurde.

Man darf Herrn Seibert diese Karriere wünschen. Er ist bestimmt die beste Alternative und die Rettung der Union. Vielleicht sogar der Mann, der Teile der Politik vollkommen neu zu gestalten vermag.

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Wolfgang Bergmann


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