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Wie viel Internet braucht ein Handwerker, Einzelhändler, Freiberufler, Verein?

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Der Buchhandelsriese Amazon und das Auktionshaus Ebay wären ohne Internetpräsenz gar nicht auf der Welt. Und nicht nur der Otto Versand und BMW würden ohne Webseite in der Kundenbeurteilung als antiquiert abschneiden. Doch was ist mit der beschaulichen Anwaltskanzlei, dem Steuerbüro mit seinen zwei Angestellten, dem Trockenbauunternehmen, in dem der Chef die Rigipsplatten selbst verschraubt, dem Metzger und dem Bäcker um die Ecke, dem Sanitärfachhandel, dem örtlichen Fußball- oder Tischtennisverein?

Ob sich die Anschaffung einer Webseite "auszahlt"? Kommen viele neue Kunden? Bringt die Altkundschaft mehr Geld in die Kasse? Diese Fragen stellen sich viele kleinere Unternehmen.
Wissen sollten sie vor allem eins: Neue Kunden kommen nicht automatisch indem man sein Anliegen ins Internet befördert. Das Internet ist voll mit Webseiten und eine Webseite muss erst einmal gefunden werden. Das ist die eine Sache, die bereits mit Hilfe eines Experten keine leichte Angelegenheit ist.
Wenn es gelingt, Besucher auf die Webseite zu locken, die Inhalte stimmen und die Seite problemlos funktioniert und sympathisch wirkt, dann hat man eine reelle Chance, neue Kunden zu gewinnen.


Informationen für Stammkunden

Stammkunden klicken sich ohnehin mehr als nur einmal auf einer Webseite ein, wenn dort regelmäßig Neues und für sie persönlich Interessantes zu erwarten ist. Für Steuerberater, die ihre Mandanten regelmäßig über Gesetzesänderungen informieren müssen, erscheint eine Webseite darum als ideale Lösung. Ähnliches gilt für Sportvereine, die beispielsweise die Fotos vom (gewonnenen) Heimspiel der D-Jugend im Netz zeigen will.
Bei aller Begeisterung für das neue Medium sollte allerdings bereits bei der Planung einer Webseite mit bedacht werden, dass irgendjemand die Informationen ins Netz stellen muss.


Werbung für junge und jung Gebliebene

Bisher sind Kunden, die über die Webseite gewonnen werden, noch typischerweise eher jüngeren und mittleren Jahrgangs. Sie nehmen den Erstkontakt zu einer Dienstleistung auf oder sind Neu-Zugezogene, die in der neuen Heimat Anknüpfpunkte suchen.
Über Webseiten können sie sich unverbindlich über das Angebot vor Ort informieren. Und auf einer Webseite lassen sich nun einmal mehr Informationen unterbringen als in den Gelben Seiten. Aber in den Gelben Seiten lassen sich gut und gerne E-Mail und Webadresse unterbringen. Bei Gefallen können die potentiellen Kunden elektronisch oder in persona Kontakt zu dem Unternehmen ihrer Wahl aufnehmen.


Ein Muss für jeden Spezialisten

Je ausgefallener das Angebot eines Unternehmens, desto wichtiger wird die eigene Webseite für die Neukundengewinnung. Vor allem, wenn Angebot und Standort des Unternehmens wenig Laufkundschaft ziehen.
Dies gilt beispielhaft für den Bio-Bäcker auf dem Lande oder für die Boutiquenbesitzerin, die ihre Kollektion selbst entwirft und fertigen lässt. Mit einer Internetseite kann sich für sie die ganze Welt öffnen. Auch Ärzte können auf der Webseite klar machen, was sie – abgesehen von ihrer Adresse – von ihren Kollegen unterscheidet. Z.B. spezielle Behandlungsmethoden oder ein super gestyltes Wartezimmer, in dem man nicht lange warten muss.


Was kleine Unternehmen brauchen

Etwas Webspace, erstklassiges Design, solides HTML.
Ausgestattet mit einem bescheidenen Werbebudget, wartet ein kleines Unternehmen mit anderen Ansprüchen an eine Webseite auf als ein Konzern. So gesehen gezwungenermaßen.
Ein bescheidener Etat muss jedoch nicht zwangsläufig auch eine bescheidene Internetpräsenz bedeuten. Zur Präsentation genügt manchmal eine einzige, erstklassig gestaltete Seite plus E-Mail-Button.
Will man die Kunden von der Qualität seiner Produkte überzeugen, darf’s auch schon mal etwas mehr sein. Wie beispielsweise bei einem Metzger, der zusätzlich einen Partyservice betreibt und seine Kunden mit einem Foto vom Buffet den Mund wässrig macht.
Doch viel mehr als eine top designte und schnell geladene Startseite und ein paar übersichtlicher Unterseiten braucht es für die Präsentation im Netz nicht. Weder benötigt man eine wartungsintensive Datenbank- noch eine teure Flashlösung.
Alles was man braucht, ist jemand, der es versteht, professionelles Design mit einfachem HTML-Code zu verbinden. Dazu sollte eigentlich jede Werbe- oder Internetagentur in der Lage sein.


Hemmschwelle Agentur

Oft ist die subjektive Hemmschwelle, eine Agentur zu beauftragen, sehr hoch. Man rechnet eher mit einem Pulk flippiger Künstler und besessener Programmierer, angeführt von einem Boss im Armani-Anzug, deren Kreativität man sich schlicht nicht leisten kann, als mit einem Team disziplinierter Dienstleister, das weiß, was ein Kleinunternehmer braucht und sich leisten kann.
Doch das gezeichnete Horrorszenario muss nicht zutreffen. Jedermann und jedefrau darf sich von einer Agentur ein Angebot machen lassen. Mit einem bisschen Glück findet man eine leistungsfähige Werbeagentur, die ein für ein kleines Unternehmen finanziell durchaus tragbares Angebot für eine wirklich gelungene Internetpräsenz unterbreitet.
Anbieter, wie z.B. DataDeko ( http://www.datadeko.de ) haben sich mit Ihren Produkten auf genau diese Klientel spezialisiert. Mit Preisen von unter 500 € plus MwSt. für eine nach ihren Vorgaben gestaltete Startseite und drei bis vier Unterseiten braucht man kaum zu rechnen.


Pressekontakt:

Datadeko – Internetdienstleistungen Jürgen Hagemann
Jürgen Hagemann
Erich-Kästner-Str. 9
D-58710 Menden
Telefon: 02373/3929879
Fax: 069/13303170350
Email: presse@datadeko.de
Internet: http://www.datadeko.de

Web: http://www.datadeko.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jürgen Hagemann, verantwortlich.

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