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Keine Gehaltserhöhungen für CFOs

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Neue Gehaltsübersicht für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen


Neue Gehaltsübersicht für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen München, 2. August 2010. Das Krisenjahr 2009 hat in den Finanzabteilungen seine Spuren hinterlassen. ...

München, 2. August 2010. Das Krisenjahr 2009 hat in den Finanzabteilungen seine Spuren hinterlassen. Während die Fixgehälter der Finanzmanager auf Vorjahresniveau blieben, mussten sie bei den Zusatzleistungen erhebliche Einbußen hinnehmen. Dies zeigt der "Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010", für den der in diesem Bereich führende Personaldienstleister Robert Half über 1.800 anonyme Fragebögen aus Deutschland auswertete.

Gehaltserhöhungen waren 2009 für viele Arbeitnehmer im Finanzwesen eher Wunschtraum denn Realität. Besonders Manager wie CFOs oder Leiter Finanzen müssen den Gürtel enger schnallen. Sie verzichteten im letzten Jahr nicht nur auf Gehaltserhöhungen, sondern erhielten auch deutlich weniger Zusatzleistungen. So verfügt nur noch etwa ein Drittel von ihnen über einen Firmenwagen, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 20 Prozent entspricht.

Controller profitieren am meisten
Auch beim restlichen Finanzpersonal profitiert 2010 nur noch ein Drittel von einer erhöhten Zahlungsbereitschaft des Arbeitgebers - im Vergleich zu zwei Dritteln im Vorjahr. Einzige positive Ausnahme sind die Mitarbeiter im Controlling. Jeder zweite kam in den vergangenen zwölf Monaten in den Genuss eines gestiegenen Lohns.

Positive Aussichten
Besserung ist allerdings in Sicht: Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass mit dem beginnenden Aufschwung auch die Freigiebigkeit der Unternehmen in punkto Gehältern wieder zunimmt. Laut der aktuellen Studie Workplace Survey 2010 plant ein Drittel der Firmen, die Löhne der Mitarbeiter anzuheben.
"Nach dem Krisenjahr 2009 ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Finanzexperten 2010 keine Gehaltszuwächse verzeichnen können", erläutert Sven Hennige, Managing Director Central Europe von Robert Half International. "Doch ist es für Unternehmen empfehlenswert, sich baldmöglichst auch materiell bei ihren Angestellten für deren gutes Krisenmanagement zu bedanken. Dabei steigern nicht nur Gehaltserhöhungen die Motivation der Angestellten -oftmals bleiben sie auch aufgrund attraktiver Zusatzleistungen ihrem Arbeitgeber treu."

Flexible Arbeitszeiten weiter hoch im Kurs
Auch während der Krise profitierte ein großer Teil der Angestellten im Finanzwesen von verschiedenen Vergünstigungen seines Arbeitgebers. Dabei waren die meistgewährten Angebote 2010 identisch mit denen des Vorjahres: flexible Arbeitszeiten, vermögenswirksame Leistungen sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Ebenso wie bei den Gehältern stagnierte aber auch bei den zusätzlichen Leistungen im Jahr 2009 die Entwicklung.
Der "Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010" gibt dazu einen detaillierten Überblick und steht unter www.roberthalf.de/gehalt zum Download zur Verfügung.

Kreativität beim Honorieren von Engagement
Nicht alle Unternehmen sind aktuell schon in der Lage, ihren Mitarbeitern Gehaltserhöhungen zu gewähren. Dabei gibt es einige andere interessante Möglichkeiten, die Einsatzbereitschaft der Belegschaft zu honorieren.


Fünf Tipps für mehr Anerkennung ohne Gehaltserhöhung:
- Gute Leistung soll belohnt werden: Vereinbaren Mitarbeiter mit ihren Vorgesetzen möglichst konkrete Ziele, können diese nach Erreichen beispielsweise durch einen besonderen Bonus finanziell gewürdigt werden.
- Marktwert steigern: Lebenslanges Lernen ist in der modernen Wissensgesellschaft essenziell - besonders, wenn es darum geht, die Karrierechancen zu erhöhen. Darum lohnt es sich auch für den Mitarbeiter, wenn der Arbeitgeber eine Fortbildung finanziert und dafür auch Arbeitszeit zur Verfügung stellt.
- Kostenlos mobil: Fahrtkosten machen meist einen nicht geringen Anteil an der monatlichen Belastung eines Arbeitnehmers aus. Dies kann leicht geändert werden, wenn der Arbeitgeber die Anfahrtskosten übernimmt oder sogar einen Dienstwagen zur Verfügung stellt - und dies als Betriebskosten absetzen kann.
- Time is money: Kann der Arbeitgeber gar keine finanziellen Zugeständnisse machen, ist vielleicht eine Erhöhung der Urlaubstage oder die Gewährung von Sonderurlaub die Lösung. Denn auch so kann der Stundenlohn steigen, ohne dass Mehrkosten entstehen.
- Work-Life-Balance: Für viele Arbeitnehmer spielt der Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben eine wichtige Rolle. Eine Lockerung der Anwesenheitszeiten oder die Einrichtung eines Home Office kann für viele Mitarbeiter eine Nullrunde beim Gehalt kompensieren.


Die Pressemitteilung kann unter www.roberthalf.de/Presse abgerufen werden. Dort gibt es auch Informationen zu früheren Studien.

Aktuelles rund um das Thema Karriere finden gibt es ab sofort auch auf Xing (www.xing.com/companies/roberthalfinternational) und Twitter (http://twitter.com/RobertHalfDE).



Robert Half International
Christina Holl
Rosental 3-4
80331
München
christina.holl@rhi.net
089 28674074
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Holl, verantwortlich.

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