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Kaminöfen von Haas+Sohn: Sauber Heizen, doppelt sparen

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Bis zu 50 % weniger Heizkosten als mit Öl und bis zu 70 % weniger Emissionen


Weg vom Öl, hin zu erneuerbarer, sauberer Energie auf stabil niedrigem Preisniveau: Mit seinen Holz- und Pelletkaminöfen bietet Haas+Sohn umwelt- und zugleich „geldbörseschonende“ Alternativen zu Öl- und Elektroheizgeräten. Innovative Technologien wie „i-Control“, „Automatische Brennstoffqualitätserkennung“ oder die neu entwickelte „Clean Technology“-Brennkammer sorgen für hohe Wirkungsgrade und saubere Verbrennung – so lassen sich die Heizkosten um bis zu 50 % reduzieren und zugleich die Emissionen um bis zu 70 % verringern. Die neuen Modelle sind ab Herbst erhältlich.

Heizen mit Holz ist nicht nur romantisch, sondern schont auch die Umwelt und das Haushaltsbudget. Voraussetzung ist, dass die Technik stimmt. Es gilt: Je höher der Wirkungsgrad und je effizienter die Verbrennung, desto mehr Geld lässt sich sparen. Haas+Sohn, einer der führenden europäischen Hersteller von Öfen und Herden im Wohnbereich, gilt als Vorreiter in Sachen Emissionsreduktion. Die Verbrennung sauberer und effektiver zu machen, zählt zu den vorrangigsten Zielen bei der Entwicklung der Geräte. „Mit Technologien wie der Verbrennungssteuerung ‚i-Control’, der ‚automatischen Brennstoffqualitätserkennung’ bei Pelletöfen oder der ‚Clean Techno-logy’-Brennkammer – unserer neuesten Innovation im Bereich Holzkaminöfen – haben wir die Messlatte für unsere Mitbewerber hoch gelegt“, sagt Manfred Weiss, CEO der Haas+Sohn-Firmengruppe. Sämtliche Öfen von Haas+Sohn zeichnen sich durch hohe Wirkungsgrade zwi-schen 80 und 95 (!) Prozent aus. Das heißt, sie wandeln beinahe die gesamte Energie des Brennstoffs in Wärme um. Kurzum: viel Wärme bei geringem Brennstoffverbrauch. Dazu kommt, dass die Geräte ohne Filter oder Katalysatoren arbeiten – damit entfallen teure Filterwechsel, Entsor-gung und mühsames Nachrüsten.

Bis zu 50% weniger Heizkosten
Ein weiterer Faktor, der für das Heizen mit Holz spricht, ist der Brennstoffpreis: Die Preise für Holzscheite und Holzpellets entwickeln sich weitgehend unabhängig von den Weltmarktpreisen für Erdöl und sind verhältnismäßig stabil. Ein aktueller Vergleich zeigt : Wer mit Pellets heizt, zahlt für die Erzeugung einer Kilowattstunde (kWh) Raumwärme umgerechnet 4,20 Cent. Verwendet man Scheitholz, so unterschreitet man diesen Wert sogar noch – je nach Holzsorte und Grad der Trocknung. Im Gegensatz dazu kommt die kWh bei der Verwendung von Heizöl auf 7,63 Cent, bei Strom sogar auf 18,61 Cent. „Preislich kann kein anderer Brennstoff mit Scheitholz oder Pellets mithalten. Gegenüber Heizöl extraleicht besteht ein Preisvorteil von rund 50 Prozent, gegenüber Strom sogar von mehr als 75 Prozent“, so Weiss. Dank der stabil niedrigen Preise für Scheitholz oder Pellets amortisiert sich der Kauf eines Kaminofens bereits nach wenigen Jahren.

2,5 kg Holz ersetzen 1 Liter Heizöl. Einsparungseffekt: ca. 3 kg CO2
Zum Preisargument kommt der Klimaschutzaspekt: Holz ist – im Gegensatz zu Öl – ein erneuerbarer und klimaneutraler Brennstoff. Bei der Verbrennung wird nur jene Menge CO2 freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Anders als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird somit kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre abgegeben. 1 kg Scheitholz hat einen durchschnittlichen Heizwert von ca. 4 kWh. Mit ca. 2,5 kg Holz lässt sich 1 Liter Heizöl einsparen – das entspricht einer CO2-Reduzierung von mehr als 3 kg.

Bis zu 70% weniger Emissionen
Die jüngste Entwicklung in Sachen Emissionsreduktion aus dem Hause Haas+Sohn ist die „Clean Technology“-Brennkammer, die in den Kaminöfen der Produktlinie 2010/2011 erstmals umgesetzt wird. Das Unternehmen ist seiner Zeit damit weit voraus: Emissionsbestimmungen, die in Deutschland mit der zweiten Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erst im Jahr 2015 gültig werden, unterschreiten die Öfen mit der „Clean Technology“ bereits heute deutlich und wirksam. Einzig und allein dank optimierter Verbrennungstechnologie wird eine Unterschreitung des BImSchV-Grenzwertes beim Feinstaub von 40 mg/m3 erreicht. Den Ingenieuren kamen dabei die Erfahrungswerte aus der Entwicklung der Kaminofenserie „i-Series“ zugute, die dank so genannter „i-Control“-Verbrennungstechnologie einen um knapp 70 % (in Deutschland um 60 %) unter den derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben liegenden Schadstoffausstoß aufweisen.
Die neuen Holz- und Pellet-Kaminofenmodelle aus dem Hause Haas+Sohn sind ab Herbst 2010 erhältlich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna-Maria Cornely, verantwortlich.

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