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aktion tier hilft Straßenkatzen in Deutschland

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Im Rahmen des bundesweit größten Katzenschutzprojekts "Kitty" kastriert aktion tier jährlich ca. 5.000 verwilderte Hauskatzen


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Kitty, das bundesweit größte und erfolgreichste Straßenkatzenprojekt, wurde 2002 von aktion tier ins Leben gerufen. Für dieses Projekt stellt aktion tier jährlich mehrere 100.000 Euro zur Verfügung. Kitty- Schwerpunkte sind die Kastration, medizinische Betreuung und kontrollierte Fütterung von Straßenkatzen. "Deutschlandweit werden an Hunderten, dauerhaft angelegten Kitty- Futterstellen mit selbstgebauten Schlafhäuschen Tausende Straßenkatzen von ehrenamtlichen Mitarbeitern gefüttert und überwacht", berichtet Ursula Bauer, Geschäftsführerin Tierschutz von aktion tier. "So erhalten kranke Katzen schnelle Hilfe, potente Tiere können kastriert und Streunerbabys zur Vermittlung eingefangen werden", so die Biologin weiter. Kitty nimmt sich darüber hinaus auch neu gemeldeter Straßenkatzen- Bestände an und unterstützt die Betreuer vor Ort mit kontinuierlichen Futterspenden. Inzwischen werden über das Projekt Kitty jährlich etwa 5.000 Straßenkatzen kastriert!
Zur Vermehrung der Straßenkatzenpopulationen tragen auch maßgeblich unkastrierte Hauskater bei, die sich mit den verwilderten Katzen verpaaren. Die ungewollten Nachkommen der eigenen Hauskatze werden ebenfalls häufig einfach ausgesetzt, verwildern schnell und sind somit zu einem Leben auf der Straße und zur permanenten Fortpflanzung verdammt. Im Rahmen des Projektes Kitty setzt sich aktion tier daher auch für eine bundesweite Kastrationspflicht von Hauskatzen mit Freigang ein, denn jede kastrierte Katze bedeutet weniger Katzenelend.

Als erste Stadt in Deutschland hat Paderborn im September 2008 eine entsprechende Verordnung erlassen, zu deren Realisierung aktion tier entscheidend beigetragen hat. "Die Erfahrungen seitdem sind durchweg erfreulich, nicht nur viele andere Städte und Gemeinden haben sich im Laufe der Zeit über das Paderborner Modell informiert und dieses in einigen Fällen sogar schon übernommen, sondern auch die Resonanz der Bevölkerung ist weiterhin positiv", freut sich Susan Smith von aktion tier. So konnten die in Paderborn praktizierenden Tierärzte einen kontinuierlichen Anstieg von Kastrationen privat gehaltener Hauskatzen vermerken. Auch die Anfragen für die Kastration von frei lebenden Straßenkatzen beim Projekt Kitty in Paderborn nahmen mit Inkrafttreten der Kastrationspflicht um 40 % zu. Im Jahr 2009 wurden nicht wie in den letzten Jahren üblich um die 450, sondern 736 Katzen durch die Kitty- Mitarbeiter eingefangen, kastriert und gekennzeichnet. "Dank Kastrationspflicht und unserer unermüdlichen Arbeit im Rahmen des Projekts Kitty sind 2010 die Kastrationszahlen von freilebenden Straßenkatzen nun zum ersten Mal rückläufig", erzählt Susan Smith von aktion tier.
Weitere Informationen über das Projekt Kitty von aktion tier erhalten Sie unter www.aktiontier.org.
Auch das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet mit Bezugnahme auf aktion tier in seiner aktuellen Ausgabe 32/2010 über das Straßenkatzenproblem in Deutschland.


aktion tier - menschen für tiere e.V.
Ursula Bauer
Kaiserdamm 97
14057
Berlin
Info@aktiontier-pressestelle.org
030-30103833
http://www.aktiontier.org


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ursula Bauer, verantwortlich.

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