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Die Sterbegeldversicherung - kleine Namen, große Leitungen

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Nicht jede Versicherungsgesellschaft ist vom Namen her bekannt. Grund genug, die kleinen Gesellschaften vorzustellen, die die Sterbegeldversicherung anbieten.


Nicht jede Versicherungsgesellschaft ist vom Namen her bekannt. Grund genug, die kleinen Gesellschaften vorzustellen, die die Sterbegeldversicherung anbieten. ...

In den Krisenzeiten der Inflation 1922 durch die Arbeiter des Bochumer Gussstahlwerks "Bochumer Verein" gegründet, hat sich die Solidar im Laufe der Zeit erheblich ausgedehnt. Nach dem zweiten Weltkrieg zählte die Kasse noch rund 2.000 Mitglieder, durch den Zusammenschluss des "Bochumer Vereins" mit der "Friedrich Krupp Hüttenwerke AG" in den 1960er Jahren und der Publikumsöffnung 1986 zählt die Solidar mittlerweile über 100.000 Mitglieder. Von 500 Euro bis 8.000 Euro ist jede Versicherungssumme in 500-Euro-Schritten möglich. Besonderheit: Bis zum Eintrittsalter 50 Jahre beträgt die Wartezeit lediglich sechs Monate.

Informationen zur Sterbgeldversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/sterbegeldversicherung.html

Die GE-BE-IN, auch früher unter den Namen "Gemeinwirtschaftliches Bestattungs-Institut" in Bremen geführt ist in seiner ursprünglichen Form, wie der Name schon sagt, ein Bestattungsinstitut. Gleichzeitig wurde im Jahr 1923 eine soziale Gegenwarts- und Familienhilfe in Form einer Solidaritätskasse gegründet, in der jedermann Mitglied werden konnte. Aus dieser Idee ist im Laufe der Zeit die GE-BE-IN Versicherung entstanden. Wer also eine Sterbegeldversicherung bei der GE-BE-IN abschließt, wird Mitglied des Vereins und nur diese Mitglieder profitieren auch von der Versicherung, ohne Teilhaber oder Aktionäre. Bei der GE-BE-IN fällt keine Wartezeit an, man muss aber bestätigen, dass man bei Antragstellung nicht an lebensbedrohenden Krankheiten leidet.

Der Münchener Begräbnisverein kümmert sich seit Jahren um die Pflege und Förderung traditioneller Bestattungsformen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der Wahrung des Andenkens verstorbener Mitglieder, der Förderung von Versorgungsmöglichkeiten für würdevolle Bestattungen oder Veranstaltung von Friedhofsführungen. Mit der Lebensversicherung von 1871 a. G. München ist es über einen Kollektivrahmenvertrag möglich, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Dieses ist ohne Gesundheitsprüfung bis zum 90. Lebensjahr möglich. Besonderheit: ab dem Eintrittsalter 60 Jahre beträgt die Wartezeit für die Versicherungsleistung nur zwölf Monate.

Hinter dem Kürzel der VPV verbirgt sich die Vereinigte Postversicherung VVaG. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts wurde schon eine Sterbekasse für Postbedienstete gegründet. Im Laufe der Jahre hat sich die VPV erheblich erweitert und bietet auch das klassische Personenversicherungsgeschäft, wie z. B. die Lebensversicherung oder Rentenversicherung an. Die Sterbegeldversicherung ist ein wichtiger Baustein geblieben, um für den Trauerfall eine Vorsorge anbieten zu können. Die Wartezeit beträgt 24 Monate, im zweiten Jahr wird im Todesfall 60 Prozent der Versicherungssumme ausgezahlt. Es kann eine Versicherungssumme bis 15.000 Euro gewählt werden.

Bildquelle: halmackenreuther, www.pixelio.de


IAK GmbH
Manfred Weiblen
Horster Str. 26-28
46236
Bottrop
m.weiblen-iakgmbh@t-online.de
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Weiblen, verantwortlich.

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