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Die RoboCup Weltmeisterschaft 2006 findet in Bremen statt

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Am 18. Dezember hat das deutsche Nationalkomitee der RoboCup Federation in Frankfurt/M. den Bewerber für die Weltmeisterschaften der Fußball-Roboter im Jahre 2006 gekürt. In einem langfristigen Programm mit jährlich stattfindenden Konferenzen und Wettkämpfen arbeiten weltweit etwa 4000 Wissenschaftler aus über 40 Ländern an der Entwicklung intelligenter Roboter. Beim Fußball wird die Fähigkeit der Roboter zu schnellen und zielstrebigen Handeln getestet. Als Anwendungsfeld wird der Einsatz in Katastrophenszenarien oder in unzugänglichem Gelände genannt.

Die RoboCup-Weltmeisterschaften des Jahres 2006 sollen parallel zu den FIFA-Weltmeisterschaften stattfinden In seiner Entscheidung wurde das Nationalkomitee von einer Expertengruppe beraten, die zum Schluss drei qualitativ hochrangige Bewerbungen aus Berlin, Bremen und Paderborn zu bewerten hatte. Glücklicher Gewinner ist die Hansestadt Bremen, die mit dem RoboCup 2006 ihren Anspruch als Wissenschaftsstandort weiter untermauern will. Außerdem ist Bremen auf diese Weise doch noch zu einem Austragungsort im Fußball des Jahres 2006 geworden. Ausschlaggebend für den Bremer Erfolg war das hohe Engagement der Stadtväter: Bürgermeister Henning Scherf hatte sich persönlich im Namen der Freien Hansestadt beworben. Die Deutsche Telekom und das Land wollen insgesamt 1.5 Mio. € aufbringen, um den RoboCup 2006 zu unterstützen.

Der RoboCup gilt als der weltweit anerkannte Benchmark in der Robotertechnologie.
„Wie bereits in anderen Ländern geschehen, gehen wir davon aus, dass die zeitgleiche Veranstaltung der Roboterfussballweltmeisterschaft parallel zu den menschlichen Weltmeisterschaften zu einem großen Medienereignis wird, von dem die Zukunftstechnologie Robotik in Deutschland eindeutig profitieren wird“, sagt Dr. Ansgar Bredenfeld vom Fraunhofer Institut AIS als verantwortlicher Leiter der nationalen RoboCup German Open.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin Stummer, verantwortlich.

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