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arzneimittel.de ++ Kinderkrankheiten: Die Windpocken

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Sie betreffen meist Kinder, sind hochansteckend und lösen starken Juckreiz aus: Die Windpocken. Diese Viruserkrankung tritt mit Hautausschlag am ganzen Körper auf und wird von dem Varicella-Zoster-Virus ausgelöst und heilt meist ohne weitere Komplikationen nach zwei Wochen wieder ab.

Windpocken (Varizellen) werden durch Tröpfcheninfektion, beispielsweise durch husten oder niesen, oder durch Schmierinfektion, also dem direkten Kontakt mit den Hautbläschen übertragen.
Die meisten Ansteckungen mit Windpocken passieren bei 2- bis 6-jährigen Kindern.
Normalerweise heilen die Windpocken komplikationslos und ohne Nachwirkungen nach ungefähr zwei Wochen wieder ab. Die meisten Erwachsenen sind mit dem Erreger im Laufe ihres Lebens in Kontakt gekommen und an Windpocken erkrankt und tragen daher Antikörper gegen das Varicella-Zoster-Virus im Körper. An Windpocken erkrankt man daher meist nur einmal im Leben und ist nach dieser Erkrankung immun gegen den Erreger.

Symptome bei Windpocken
Hat sich ein Kind mit Windpocken angesteckt, tritt oft ein allgemeines Krankheitsgefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen und leichtem Fieber auf. Typisch für Windpocken ist der Hautausschlag, der durch kleine rote Flecken die leicht erhoben sind, Bläschen und Schorf gekennzeichnet ist. Der Hautausschlag kann den ganzen Körper und teils sogar die Schleimhäute betreffen und löst sehr starken Juckreiz aus.
Die Zeitspanne zwischen Ansteckung mit den Windpocken und den ersten Symptomen liegt zwischen 8 und 28 Tagen nach dem ersten Kontakt mit einer erkrankten Person. Meistens liegen jedoch 14 bis 16 Tage dazwischen.
Wer sich mit den Windpocken infiziert hat, kann schon nach ein bis zwei Tagen vor dem Ausbruch der Krankheit ansteckend sein und bleibt dies bis ungefähr zehn Tage nach Bildung der ersten roten Flecken und Bläschen.

Behandlung von Windpocken
Da die Krankheit bei einem gesunden Kind meist ohne weitere Komplikationen verläuft, ist es ausreichend, nur die Symptome zu bekämpfen und vor allem den Juckreiz zu mildern. Dies geschieht am besten durch Antihistaminika, die den Juckreiz stillen können. Denn kratzt das Kind die Bläschen auf, kann daraus eine Infektion durch Bakterien entstehen.
Die Bläschen können durch zinkhaltige Mittel ausgetrocknet werden.
Wichtig ist es zudem Bettruhe einzuhalten, die Haut sorgfältig zu pflegen und am besten der Verzicht auf enganliegende Kleidung, um den Juckreiz nicht noch zusätzlich zu verstärken.
Hat das Kind Fieber, dürfen keine Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure zum Fieber senken angewendet werden, dies könnte die Krankheit verschlimmern und Erbrechen, Krämpfe und Verwirrtheit auslösen. Eine gute Alternative sind Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Hansel, verantwortlich.

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