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Mitarbeiterbefragung: Groschengrab oder wertvolle Hilfe für Unternehmensmanagement?

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Schon wieder steht ein Praktikant oder unerfahrener Berufseinsteiger am Kopierer und produziert für seine Kollegen die selbst erstellte "Stimmungsbildabfrage". Anschließend wird er sein Werk im Unternehmen verteilen. ...

Schon wieder steht ein Praktikant oder unerfahrener Berufseinsteiger am Kopierer und produziert für seine Kollegen die selbst erstellte "Stimmungsbildabfrage". Anschließend wird er sein Werk im Unternehmen verteilen. Immer in der Hoffnung, dass die Rücklaufquote den Vorgesetzten zufrieden stimmt. "Dies sind die idealen Vorraussetzungen dafür, dass aus der Mitarbeiterbefragung ein Groschengrab wird.", erklärt Dr. Manfred Bier, langjähriger Personalmanager und Firmengründer von MB Personalentwicklung. Die Erstellung eines Fragebogens ist in vielen Unternehmen meist eine Folge von Kopieren-Einfügen-Aktionen aus öffentlich verfügbaren Quellen. Die Auswertungstiefe dieser Fragebogen ist entsprechend gering. Dabei kann eine Mitarbeiterbefragung viel effektiver gestaltet werden.

Dass eine Mitarbeiterbefragung ein beziehungsreicher und empfindlicher Prozess ist, wird von Personal-Profis wie Manfred Bier bestätigt: "Zunächst muss die Umfrage geplant werden. Und zwar auf Geschäftsführungsebene." Die Führungskräfte müssen von Anfang an eingebunden werden. Denn ihre Führungsleistungen und Managementqualitäten stehen hier auf dem Prüfstand. Eine professionelle Mitarbeiterbefragung basiert auch auf einer weiteren wichtigen Säule: dem Betriebsrat. Ohne aktive Mitwirkung der Mitarbeitervertretung in einem Unternehmen ist ein solches Vorhaben von vornherein zum Scheitern verurteilt. MB Personalentwicklung bietet hier als externer Dienstleister insbesondere Information, Aufklärung und Diskussion mit dem Betriebsrat und fungiert somit als Vermittler zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitervertretung.

Im ersten Schritt wird zusammen mit der Führungsebene über die Zielsetzung einer Mitarbeiterbefragung entschieden.

Mitarbeiterbefragungen können dabei die unterschiedlichsten Ziele verfolgen. Dr. Bier zu den Zielsetzungen seiner Kunden: "Der Großteil der Kunden wünscht eine allgemeine Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit. Aber es kamen auch schon Nachfragen, wie mit Hilfe einer Mitarbeiterbefragung das betriebliche Vorschlagswesen verbessert oder der Weiterbildungsbedarf ermittelt werden kann." Aus der Zielsetzung resultiert die Fragestellung, und diese wiederum ist entscheidend für Inhalt und Form der Mitarbeiterumfrage.

Eine Mitarbeiterbefragung ist nutzlos, wenn die Mitarbeiter die Teilnahme verweigern oder auf die Fragen nicht ehrlich antworten. "Sobald feststeht, dass wir eine Umfrage durchführen, beginnen wir auch mit dem Marketing. Wir informieren zusammen mit dem Betriebsrat die Mitarbeiter über die Ziele und den Nutzen der Befragung. So schaffen wir Vertrauen und eine gute Basis für eine erfolgreiche Projektumsetzung.", erläutert Dr. Bier.

Nachdem das Ziel fixiert und dokumentiert wurde, beginnt ein Projektteam unter Leitung von Dr. Bier mit der Planung und Durchführung der Befragung. In enger Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung werden Inhalte, Umfang, Ablauf, Methode und Teilnehmerkreis festgelegt.
Der professionelle Dienstleister MB Personalentwicklung berät auch in der Frage, ob eine Vollbefragung oder eine Stichprobenbefragung durchgeführt werden soll. Hierzu erklärt Dr. Bier: "Je nach Inhalt der Befragung muss nicht die ganze Belegschaft in das Geschehen mit einbezogen werden. Aus Gründen der Fairness und Sicherstellung der Anonymität empfehlen wir aber in kleineren Betrieben die Vollbefragung."

Nach Sichtung der zurück gegebenen Fragebogen begibt sich Dr. Bier mit seinem Team an die Auswertung. Die Daten werden miteinander verglichen. So kann z. B. bei einem horizontalen Vergleich das Ergebnis einer Teilgruppe mit dem Gesamtergebnis verglichen werden. Im Gegenzug dazu ermöglicht ein Quervergleich dem Vorgesetzten den Vergleich einzelner Gruppen auf einer Ebene.

Um eine Mitarbeiterbefragung so effizient wie möglich zu gestalten, bedarf es Professionalität und einer guten Portion Erfahrung: Denn von der Planung und Konzeptionierung bis hin zur Durchführung und Auswertung sind viele Komponenten und Risiken zu beachten, die ein Ungeübter nicht wahrnehmen kann.


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