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Lauterbach präsentiert Tools für MPC5554 und MPC8560 von Motorola auf der Embedded World 2004 in Nürnberg

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LAUTERBACH, Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, wird auf der Embedded World 2004 unter anderem Tools für den integrierten Kommunkationsprozessor MPC8560 der PowerQUICCIII-Familie und den Automotivecontroller MPC5554 demonstrieren.

Die JTAG-Debugger basieren auf dem High-End-Entwicklungswerkzeug PowerDebug der TRACE32-Familie und beinhalten die Hochsprachen-IDE PowerView, ein Flashprogramming-Utility ist ebenfalls integriert. Die Debugger können mit einer Übertragungsrate von 1,3 Mbyte/s über die JTAG-Schnittstelle oder mit noch höherer Geschwindigkeit direkt über Ethernet Applikationen in den Target-Speicher laden.
Für den MPC5554 mit NEXUS-Interface wird im März 2004 ein entsprechendes NEXUS-Tools folgen, basierend auf der Produktfamile PowerTrace. Diese bietet zusätzlich Programm- und Datentrace für Nexus-Klasse 3, Laufzeit- und Performanceanalyse, sowie erweiterte Triggermöglichkeiten.
Für den MPC8560 besteht die Möglichkeit, den kompakten Highspeed-Analysator PowerIntegrator mit 204 Kanälen und einer Abtastrate bis zu 500 MHz anzuschliessen. Hiermit können DRAM-Busse analysiert und neben dem disassemblierten Programmcode auch Hochsprachen-Informationen gelistet, sowie zusätzlich I/O-Signale zeitkorreliert als Timing- oder Protocol-Diagramm dargestellt werden.
Lauterbach war eine der ersten Firmen, die die PowerPC-Familie mit Ihren Entwicklungswerkzeugen unterstützt hat und verfügt über eine mehr als 8-jährige Erfahrung mit hardwarebasierenden Debuggern für embedded PowerPC-Controller. In enger Zusammenarbeit mit dem Halbleiterhersteller Motorola wurden die Debugger für MPC8560 und MPC5554 in 2003 kurz nach bzw. zeitgleich mit dem Erscheinen des „First Silicon“ den ersten Key-Account-Kunden zur Verfügung gestellt.


Lauterbach Datentechnik GmbH, Halle 12, Stand 12-326
Ansrechparrtner: Herr Norbert Weiß


Web: http://www.lauterbach.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Brigitte Bidell, verantwortlich.

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