Pressemitteilung von: Gabriel-Tech GmbH
Elektrosmog individuell analysieren, visualisieren, verständlich beraten und kompetent entstören – dafür steht die Gabriel-Objekt-Beratung. Wir stellen Ihnen ein reales Beispiel aus der Praxis vor.
Das Aufspüren von Wasseradern oder Kreuzungspunkten mittels Wünschelrute und Pendel reicht in der heutigen Zeit nicht mehr aus. Verstelle ich mein Bett, um dem negativen Einfluss der Wasserader zu entfliehen, rücke ich sogar näher an das strahlende Funktelefon des Nachbarn heran. Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Menschen sichtbare Beweise brauchen, um das Unsichtbare zu begreifen, und in der wir uns der Technik und all ihrer Einflüsse nicht mehr entziehen können. Mit der Gabriel Technology Platform™ ist beides möglich: Elektrosmog kann analysiert und visualisiert sowie mittels Beratung und Einsatz innovativer Entstörungstechnologie reduziert werden.
=> Ein Bild sagt mehr als tausend Zahlen
Elektrosmog besteht aus mehreren Komponenten: elektrische Wechselfelder (Strom), magnetische Wechselfelder (Strom), magnetische Gleichfelder (Erdmagnetfeld) und elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz) interagieren miteinander und bilden ein Elektromagnetisches Interferenzpotenzial – umgangssprachlich als "Elektrosmog" bezeichnet. Bei der Gabriel-Objekt-Beratung wird jede dieser Komponenten mit einer eigenen Sonde messtechnisch erfasst.
Ein sehr guter Einblick in die Gegebenheiten des Messplatzes lässt sich mittels einer Rastermessung gewinnen. Sie stellt im Rahmen der Gabriel-Objekt-Beratung ein Standardverfahren für niederfrequente Felder (elektrische und magnetische Wechselfelder) dar und wird bei Bedarf durch Verlaufsaufzeichnungen ergänzt.
Das Aufspüren von Wasseradern oder Kreuzungspunkten mittels Wünschelrute und Pendel reicht in der heutigen Zeit nicht mehr aus. Verstelle ich mein Bett, um dem negativen Einfluss der Wasserader zu entfliehen, rücke ich sogar näher an das strahlende Funktelefon des Nachbarn heran. Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Menschen sichtbare Beweise brauchen, um das Unsichtbare zu begreifen, und in der wir uns der Technik und all ihrer Einflüsse nicht mehr entziehen können. Mit der Gabriel Technology Platform™ ist beides möglich: Elektrosmog kann analysiert und visualisiert sowie mittels Beratung und Einsatz innovativer Entstörungstechnologie reduziert werden.
=> Ein Bild sagt mehr als tausend Zahlen
Elektrosmog besteht aus mehreren Komponenten: elektrische Wechselfelder (Strom), magnetische Wechselfelder (Strom), magnetische Gleichfelder (Erdmagnetfeld) und elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz) interagieren miteinander und bilden ein Elektromagnetisches Interferenzpotenzial – umgangssprachlich als "Elektrosmog" bezeichnet. Bei der Gabriel-Objekt-Beratung wird jede dieser Komponenten mit einer eigenen Sonde messtechnisch erfasst.
Ein sehr guter Einblick in die Gegebenheiten des Messplatzes lässt sich mittels einer Rastermessung gewinnen. Sie stellt im Rahmen der Gabriel-Objekt-Beratung ein Standardverfahren für niederfrequente Felder (elektrische und magnetische Wechselfelder) dar und wird bei Bedarf durch Verlaufsaufzeichnungen ergänzt.
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Ost-Brandenburg, 21. Oktober 2026 – Wie kann ein kleiner Betrieb seine Nachfolge vorbereiten und zugleich zukunftsfähig bleiben? Das Modellprojekt „Zukunft hat Herkunft – Erfahrung trifft Innovation“ unterstützt Unternehmen in Ost-Brandenburg mit Workshops, individuellem Mentoring und regionalem Austausch. Das Angebot richtet sich an Betriebe ... | mehr
Trotz anhaltenden Zinsdrucks und geopolitischer Reibungsverluste stufen die Analysten des britischen Researchhauses Metals Focus die übergeordnete Aufwärtsbewegung der Edelmetalle als intakt ein. Für das Jahr 2027 prognostizieren die Experten einen durchschnittlichen Goldpreis von 5.330 US-Dollar je Unze mit temporären Spitzen ... | mehr
BloombergNEF hat in London seinen Transition Metals Outlook 2026 vorgelegt. Die zentrale Erkenntnis der Analyse: Während neun der zehn untersuchten Schlüsselmetalle für die globale Energiewende bis zum Jahr 2050 ausreichend verfügbar sind, droht bei Kupfer ein massiver Versorgungsengpass. Um das ... | mehr
Die Seite wird geladen.