Männliche und weibliche Kommunikationsformen kennen und nutzen lernen
Sie möchten Karriere machen oder Ihre Zusammenarbeit mit Männern (und Frauen) effektiver gestalten? Dann benötigen Sie ein fundiertes Wissen über männliches und weibliches Kommunikationsverhalten. Eine Einführung in das Thema gibt Ihnen Trainerin und Coach Veronika Langguth.
„Der Schulz hat sich ja wieder mal ganz schön in den Vordergrund gespielt! Und diesem Angeber ist auch noch die Leitung für das neue Projekt übertragen worden, obwohl ich mich zuerst dafür beworben hatte!“ Wütend knallt Office-Managerin Nadine G. ihre Unterlagen auf den Schreibtisch. „Tja, uns Frauen traut man ja nichts zu…“, entgegnet ihre Kollegin.
Dass Männer anders als Frauen denken, fühlen, sprechen und handeln und sich durch ihr Verhalten beruflich Vorteile verschaffen, ist innerhalb des letzten Jahrzehnts zunehmend ein Thema in Literatur und Gesellschaft geworden.
Definieren Sie Ihre weibliche Rolle neu
In führenden Positionen gibt es heute zahlreiche Frauen, die von männlichen Verhaltensweisen gelernt haben und dennoch ihre weiblichen Stärken leben. Machen Sie es ihnen gleich und beobachten Sie innerhalb Ihres beruflichen Umfelds, wie sich erfolgreiche Frauen und Männer verhalten. Übernehmen Sie brauchbare Anteile von beiden.
Als „typisch“ – ob nun angeboren oder anerzogen – gilt bei Frauen: Sensibilität, Emotionalität, Mitmenschlichkeit und Verständnis, Empathie und Einfühlungsvermögen, Körperbewusstsein, Ganzheitlichkeit und Charme. Bei Männern sind es hingegen die folgenden Eigenschaften, die als typisch gelten: Strategie, Sachlichkeit, Stärke, Bestimmtheit, Führungskraft, Direktheit und Durchsetzungsfähigkeit. Seien Sie sich bewusst, dass Frauen Männern einiges voraus haben:
Tipp 1: Setzen Sie weibliche Fähigkeiten bewusst ein und üben Sie typisch männliches (sinnvolles) Verhalten!
Der kleine Unterschied
Männer gebrauchen andere Kommunikationsstrategien als Frauen: Sie möchten die Oberhand gewinnen und sehen das Leben als einen Wettkampf. Es geht ihnen um die Bewahrung von Unabhängigkeit und die Vermeidung von Niederlagen. Sie neigen zu Gesprächsritualen mit Herausforderungen, Scherzen oder spielerischen Herabsetzungen. Um eine unterlegene Position zu vermeiden, gehen sie eher in Opposition.
Frauen sehen das Leben als ein Netzwerk zwischenmenschlicher Bindungen. Ihnen geht es um die Gemeinschaft und die Vermeidung von Isolation. Sie möchten Nähe und Übereinstimmung, geben und brauchen Bestätigung und Unterstützung. Deshalb neigen sie zu Gesprächsritualen, bei denen der Anschein von Gleichheit gewahrt bleibt und die Auswirkung des Geäußerten auf die Gefühlswelt anderer Personen berücksichtigt wird. Sie vermeiden es, mit ihrem Wissen und ihrer Macht zu protzen, und spielen ihre Autorität eher herunter.
Beides hat Vor- und Nachteile. Wesentlich ist, dass Sie um diese Rituale und Strategien wissen. Wenn Sie rituelles Verhalten oder Sprechweisen nicht als Konvention erkennen, sondern für bare Münze nehmen, hat das negative Folgen für beide Seiten. Männer werden dann beispielsweise als feindselig und arrogant angesehen oder Frauen als wenig selbstsicher und inkompetent.
Sie müssen nicht in alle männlich geprägten Rituale einsteigen, sondern in die für Sie nützlichen. In Ihrer Position als Sekretärin oder Office-Managerin sind Sie ohnehin Einzelkämpferin.
Kämpfen Sie also mit männlichen Strategien und weiblicher Raffinesse für sich selbst, Ihre Vorteile und Ihre Karriere:
Auf diese Art erreichen Sie Ihre Ziele und ein Mehr an Ansehen und Autorität. Eventuell wird ein Mann Sie als „Zicke“ bezeichnen, aber insgeheim bewundert er Sie für Ihre Stärke.
Tipp 2: Erkennen Sie typisch männliche und weibliche Kommunikationsformen und nutzen Sie deren Vorteile!
Profilieren Sie sich
Teamleiter Schulz, über dessen Verhalten sich eingangs Nadine G. so aufregte, hat bekommen, was er wollte, indem er auf seine Kompetenz aufmerksam machte. Frauen hingegen haben meist Hemmungen, sich und ihre Erfolge ins rechte Licht zu rücken. Doch wer sich nicht zeigt und nicht über seine Erfolge spricht, wird auch nicht als erfolgreicher Mensch gesehen. Ansehen, Macht, Autorität und Bekanntheitsgrad steigen nur an, wenn regelmäßig auf eigenes Potenzial und eigene Leistungen aufmerksam gemacht wird. Bauen Sie ein positives Image auf, indem Sie taktisches Verhalten zeigen:
Überwinden Sie sich, tun Sie es Männern gleich und profilieren Sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit:
Tipp 3: Bauen Sie ein positives Image auf, verschaffen Sie sich Gehör und üben Sie, andere konstruktiv zu führen und zu beeinflussen!
Wenn Sie hier gleichermaßen Ihre weiblichen Fähigkeiten mit einbringen, ist Ihr Profilieren Zeichen eines gesunden Selbstbewusstseins und keineswegs Angeberei.
Unsere Empfehlung: Kommunikation: Weiblich? Männlich? So kommunizieren Sie zielorientiert und kooperativ
In diesem Seminar lernen Sie, männliche sowie weibliche Kommunikationsrituale zu durchschauen und effizienter mit diesen umzugehen. Sie erlangen mehr Sicherheit, Ihre eigenen kommunikativen Fähigkeiten gezielt einzusetzen. Durch dieses Verhalten bauen Sie bewusst die eigene, weibliche Führungsstärke aus. Sie erfahren, wie Sie sich bei offenen oder versteckten verbalen Angriffen konstruktiv behaupten können. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie hinderliche typisch weibliche Verhaltensweisen ablegen.
Direkt zum Seminar
„Der Schulz hat sich ja wieder mal ganz schön in den Vordergrund gespielt! Und diesem Angeber ist auch noch die Leitung für das neue Projekt übertragen worden, obwohl ich mich zuerst dafür beworben hatte!“ Wütend knallt Office-Managerin Nadine G. ihre Unterlagen auf den Schreibtisch. „Tja, uns Frauen traut man ja nichts zu…“, entgegnet ihre Kollegin.
Dass Männer anders als Frauen denken, fühlen, sprechen und handeln und sich durch ihr Verhalten beruflich Vorteile verschaffen, ist innerhalb des letzten Jahrzehnts zunehmend ein Thema in Literatur und Gesellschaft geworden.
Definieren Sie Ihre weibliche Rolle neu
In führenden Positionen gibt es heute zahlreiche Frauen, die von männlichen Verhaltensweisen gelernt haben und dennoch ihre weiblichen Stärken leben. Machen Sie es ihnen gleich und beobachten Sie innerhalb Ihres beruflichen Umfelds, wie sich erfolgreiche Frauen und Männer verhalten. Übernehmen Sie brauchbare Anteile von beiden.
Als „typisch“ – ob nun angeboren oder anerzogen – gilt bei Frauen: Sensibilität, Emotionalität, Mitmenschlichkeit und Verständnis, Empathie und Einfühlungsvermögen, Körperbewusstsein, Ganzheitlichkeit und Charme. Bei Männern sind es hingegen die folgenden Eigenschaften, die als typisch gelten: Strategie, Sachlichkeit, Stärke, Bestimmtheit, Führungskraft, Direktheit und Durchsetzungsfähigkeit. Seien Sie sich bewusst, dass Frauen Männern einiges voraus haben:
Tipp 1: Setzen Sie weibliche Fähigkeiten bewusst ein und üben Sie typisch männliches (sinnvolles) Verhalten!
Der kleine Unterschied
Männer gebrauchen andere Kommunikationsstrategien als Frauen: Sie möchten die Oberhand gewinnen und sehen das Leben als einen Wettkampf. Es geht ihnen um die Bewahrung von Unabhängigkeit und die Vermeidung von Niederlagen. Sie neigen zu Gesprächsritualen mit Herausforderungen, Scherzen oder spielerischen Herabsetzungen. Um eine unterlegene Position zu vermeiden, gehen sie eher in Opposition.
Frauen sehen das Leben als ein Netzwerk zwischenmenschlicher Bindungen. Ihnen geht es um die Gemeinschaft und die Vermeidung von Isolation. Sie möchten Nähe und Übereinstimmung, geben und brauchen Bestätigung und Unterstützung. Deshalb neigen sie zu Gesprächsritualen, bei denen der Anschein von Gleichheit gewahrt bleibt und die Auswirkung des Geäußerten auf die Gefühlswelt anderer Personen berücksichtigt wird. Sie vermeiden es, mit ihrem Wissen und ihrer Macht zu protzen, und spielen ihre Autorität eher herunter.
Beides hat Vor- und Nachteile. Wesentlich ist, dass Sie um diese Rituale und Strategien wissen. Wenn Sie rituelles Verhalten oder Sprechweisen nicht als Konvention erkennen, sondern für bare Münze nehmen, hat das negative Folgen für beide Seiten. Männer werden dann beispielsweise als feindselig und arrogant angesehen oder Frauen als wenig selbstsicher und inkompetent.
Sie müssen nicht in alle männlich geprägten Rituale einsteigen, sondern in die für Sie nützlichen. In Ihrer Position als Sekretärin oder Office-Managerin sind Sie ohnehin Einzelkämpferin.
Kämpfen Sie also mit männlichen Strategien und weiblicher Raffinesse für sich selbst, Ihre Vorteile und Ihre Karriere:
Auf diese Art erreichen Sie Ihre Ziele und ein Mehr an Ansehen und Autorität. Eventuell wird ein Mann Sie als „Zicke“ bezeichnen, aber insgeheim bewundert er Sie für Ihre Stärke.
Tipp 2: Erkennen Sie typisch männliche und weibliche Kommunikationsformen und nutzen Sie deren Vorteile!
Profilieren Sie sich
Teamleiter Schulz, über dessen Verhalten sich eingangs Nadine G. so aufregte, hat bekommen, was er wollte, indem er auf seine Kompetenz aufmerksam machte. Frauen hingegen haben meist Hemmungen, sich und ihre Erfolge ins rechte Licht zu rücken. Doch wer sich nicht zeigt und nicht über seine Erfolge spricht, wird auch nicht als erfolgreicher Mensch gesehen. Ansehen, Macht, Autorität und Bekanntheitsgrad steigen nur an, wenn regelmäßig auf eigenes Potenzial und eigene Leistungen aufmerksam gemacht wird. Bauen Sie ein positives Image auf, indem Sie taktisches Verhalten zeigen:
Überwinden Sie sich, tun Sie es Männern gleich und profilieren Sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit:
Tipp 3: Bauen Sie ein positives Image auf, verschaffen Sie sich Gehör und üben Sie, andere konstruktiv zu führen und zu beeinflussen!
Wenn Sie hier gleichermaßen Ihre weiblichen Fähigkeiten mit einbringen, ist Ihr Profilieren Zeichen eines gesunden Selbstbewusstseins und keineswegs Angeberei.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Kathrin Tremmel (06221 988 608) verantwortlich.
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