10.000 Meter Bohrungen geplant – Juggernaut Exploration will die Tiefe eines hochgradigen polymetallischen Systems erstmals erschließen.
Juggernaut Exploration steht vor dem Start eines vollständig finanzierten, ersten 10.000-m-Bohrprogramms auf dem Big-One-Projekt im Golden Triangle. Ziel ist es, ein großräumiges Gold-Silber-Kupfer-System mit hochgradigen, an der Oberfläche bestätigten Gängen erstmals in die Tiefe zu verfolgen – inklusive möglicher porphyrischer Quelle.
Juggernaut Exploration (TSX-V: JUGR; Deutschland: 4JE) bereitet auf dem zu 100% kontrollierten Big-One-Projekt im Golden Triangle in British Columbia sein vollständig finanziertes, erstes Bohrprogramm vor. Insgesamt soll es rund 10.000 Meter umfassen. Im Zentrum steht ein neu abgegrenztes, großräumiges Gold-Silber-Kupfer-System. Ziel der Kampagne ist es, mehrere an der Oberfläche bestätigte, scherzonen-gebundene Gänge und Vererzungszonen erstmals in die Tiefe zu verfolgen und die Geometrie des Systems besser zu definieren.
Nach Angaben von Juggernaut Exploration wurden im Projektgebiet zahlreiche goldreiche Gänge und Scherzonen kartiert, die über mehr als einen Kilometer an der Oberfläche aufgeschlossen sind und zudem einen erheblichen Höhenunterschied vom Talboden bis in höhere Lagen zeigen. Das Unternehmen leitet daraus ein Explorationsmodell ab, das neben gangförmiger, polymetallischer Mineralisation auch Hinweise auf einen tieferliegenden, magmatischen „Feeder“ bzw. eine porphyrische Quelle umfasst. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Galore-Creek-Lagerstätte, deren magmatisches Umfeld Juggernaut Exploration als zeitlich vergleichbar einstuft.
Der Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Eldorado System, das Juggernaut Exploration auf eine Fläche von rund 22 Quadratkilometern beziffert und als weiterhin offen beschreibt. In diesem Gebiet wurden laut Unternehmensangaben mehr als 400 mineralisierte Gänge beprobt, wobei einzelne Gänge bis zu zehn Meter mächtig sind und in Scherzonen mit Breiten von bis zu 50 Metern liegen! Aus Schürfproben meldete das Juggernaut bereits Spitzenwerte von bis zu 263,70 g/t Goldäquivalent (AuEq), zusammengesetzt aus 256,60 g/t Gold, 546,00 g/t Silber sowie 0,43% Kupfer und 0,41% Blei.
Ergänzt wird das Eldorado System durch die Gold-Swarm-Entdeckung, die Juggernaut Exploration als rund drei Quadratkilometer großes Areal mit über 100 goldreichen, polymetallischen Gängen beschreibt. Dort sollen einzelne Gänge an der Oberfläche über mehr als 200 Meter nachverfolgt worden sein, bei Gangmächtigkeiten von bis zu 4,5 Metern. Auch hier nennt das Unternehmen hochgradige Schürfproben, mit einem gemeldeten Maximum von 231,81 g/t AuEq, bestehen aus 226,94 g/t Gold und 335,00 g/t Silber, begleitet von 4,99% Blei.
Für Juggernaut Exploration sind diese Oberflächenresultate vor allem deshalb relevant, weil sie die Grundlage für priorisierte Bohrziele liefern. Das Unternehmen betont, dass die nun geplanten Bohrungen mehrere ausgedehnte, hochgradige gold-, silber- und kupferführende Gangsysteme testen sollen, die im Gelände bestätigt wurden.
Als Vorbereitung auf das Bohrprogramm verweist Juggernaut Exploration auf eine Kombination aus detaillierter und regionaler Kartierung, LiDAR-Erhebungen sowie UAV-gestützten Untersuchungen. In Verbindung mit geochemischen Ergebnissen und strukturellen Daten habe dies geholfen, Ausdehnung und Orientierung der an der Oberfläche sichtbaren Mineralisierung besser einzugrenzen. Aus Sicht des Unternehmens deuten Alterationsmuster und geophysikalische Auffälligkeiten darauf hin, dass mehrere Datensätze auf einen gemeinsamen, tieferliegenden Ursprung der Mineralisation hinweisen könnten.
Besonders hervorgehoben wird eine weit verbreitete, Porphyr typische propylitische Alteration, die in Aufschlüssen kartiert wurde. Juggernaut Exploration beschreibt mehrere Alterationsphasen, von denen die letzte zeitgleich mit der Mineralisation aufgetreten sein soll. Diese Beobachtung soll dazu beitragen, die möglichen Fluidwege und damit die Richtung zur mutmaßlichen Quelle der Vererzung einzugrenzen.
Für das Big-One-Projekt liegt nach Unternehmensangaben eine Bohrgenehmigung über fünf Jahre vor, gültig bis zum 31. März 2031. Damit kann Juggernaut Exploration nicht nur die kurzfristig geplante 10.000-Meter-Kampagne umsetzen, sondern – je nach Ergebnis – auch Folgeprogramme zur Ausdehnung der Mineralisation in die Tiefe und entlang des Streichens vorbereiten. Im aktuellen Programm soll insbesondere geprüft werden, ob sich die an der Oberfläche bestätigten, gold-, silber- und kupferreichen Gänge und Scherzonen in der Tiefe fortsetzen und wie die Zonen räumlich zueinander stehen.
Parallel bleibt das Interpretationsziel bestehen, ob die beobachteten Alterations- und Geochemiesignaturen tatsächlich auf eine größere, magmatische Quelle in der Tiefe hindeuten, die das polymetallische Gangsystem speist. Juggernaut Exploration verknüpft diese Hypothese ausdrücklich mit dem regionalen Intrusiv- und Porphyr-Kontext, wie er im Umfeld der benachbarten Galore-Creek-Lagerstätte beschrieben wird. Die bevorstehenden Bohrergebnisse sollen damit nicht nur einzelne Gänge überprüfen, sondern vor allem das Gesamtmodell eines großräumigen Systems am Big-One-Projekt untermauern bzw. präzisieren.
Der Markt schein dem ersten Bohrprogramm auf jeden Fall mit großer Spannung entgegenzusehen, konnte die Aktie doch in den letzten 12 Monaten einen Kursgewinn von 240% verbuchen. Insbesondere zum Jahresende hin beschleunigte sich der Anstieg noch einmal. Wir sind ebenfalls gespannt!
I. Informationsfunktion und Haftungsausschluss: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle, fachkundige Anlageberatung. Es handelt sich nicht um Finanzanalysen oder Verkaufsangebote, noch liegt eine Handlungsaufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren vor. Entscheidungen, die auf Basis der veröffentlichten Informationen getroffen werden, erfolgen vollständig auf eigene Gefahr. Zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und den Lesern bzw. Nutzern entsteht kein vertragliches Verhältnis, da sich unsere Informationen ausschließlich auf das Unternehmen und nicht auf persönliche Anlageentscheidungen beziehen.
II. Risikoaufklärung: Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren keine Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie bezüglich Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der veröffentlichten Informationen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Nutzungshinweise.
III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
Juggernaut Exploration (TSX-V: JUGR; Deutschland: 4JE) bereitet auf dem zu 100% kontrollierten Big-One-Projekt im Golden Triangle in British Columbia sein vollständig finanziertes, erstes Bohrprogramm vor. Insgesamt soll es rund 10.000 Meter umfassen. Im Zentrum steht ein neu abgegrenztes, großräumiges Gold-Silber-Kupfer-System. Ziel der Kampagne ist es, mehrere an der Oberfläche bestätigte, scherzonen-gebundene Gänge und Vererzungszonen erstmals in die Tiefe zu verfolgen und die Geometrie des Systems besser zu definieren.
Nach Angaben von Juggernaut Exploration wurden im Projektgebiet zahlreiche goldreiche Gänge und Scherzonen kartiert, die über mehr als einen Kilometer an der Oberfläche aufgeschlossen sind und zudem einen erheblichen Höhenunterschied vom Talboden bis in höhere Lagen zeigen. Das Unternehmen leitet daraus ein Explorationsmodell ab, das neben gangförmiger, polymetallischer Mineralisation auch Hinweise auf einen tieferliegenden, magmatischen „Feeder“ bzw. eine porphyrische Quelle umfasst. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Galore-Creek-Lagerstätte, deren magmatisches Umfeld Juggernaut Exploration als zeitlich vergleichbar einstuft.
Der Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Eldorado System, das Juggernaut Exploration auf eine Fläche von rund 22 Quadratkilometern beziffert und als weiterhin offen beschreibt. In diesem Gebiet wurden laut Unternehmensangaben mehr als 400 mineralisierte Gänge beprobt, wobei einzelne Gänge bis zu zehn Meter mächtig sind und in Scherzonen mit Breiten von bis zu 50 Metern liegen! Aus Schürfproben meldete das Juggernaut bereits Spitzenwerte von bis zu 263,70 g/t Goldäquivalent (AuEq), zusammengesetzt aus 256,60 g/t Gold, 546,00 g/t Silber sowie 0,43% Kupfer und 0,41% Blei.
Ergänzt wird das Eldorado System durch die Gold-Swarm-Entdeckung, die Juggernaut Exploration als rund drei Quadratkilometer großes Areal mit über 100 goldreichen, polymetallischen Gängen beschreibt. Dort sollen einzelne Gänge an der Oberfläche über mehr als 200 Meter nachverfolgt worden sein, bei Gangmächtigkeiten von bis zu 4,5 Metern. Auch hier nennt das Unternehmen hochgradige Schürfproben, mit einem gemeldeten Maximum von 231,81 g/t AuEq, bestehen aus 226,94 g/t Gold und 335,00 g/t Silber, begleitet von 4,99% Blei.
Für Juggernaut Exploration sind diese Oberflächenresultate vor allem deshalb relevant, weil sie die Grundlage für priorisierte Bohrziele liefern. Das Unternehmen betont, dass die nun geplanten Bohrungen mehrere ausgedehnte, hochgradige gold-, silber- und kupferführende Gangsysteme testen sollen, die im Gelände bestätigt wurden.
Als Vorbereitung auf das Bohrprogramm verweist Juggernaut Exploration auf eine Kombination aus detaillierter und regionaler Kartierung, LiDAR-Erhebungen sowie UAV-gestützten Untersuchungen. In Verbindung mit geochemischen Ergebnissen und strukturellen Daten habe dies geholfen, Ausdehnung und Orientierung der an der Oberfläche sichtbaren Mineralisierung besser einzugrenzen. Aus Sicht des Unternehmens deuten Alterationsmuster und geophysikalische Auffälligkeiten darauf hin, dass mehrere Datensätze auf einen gemeinsamen, tieferliegenden Ursprung der Mineralisation hinweisen könnten.
Besonders hervorgehoben wird eine weit verbreitete, Porphyr typische propylitische Alteration, die in Aufschlüssen kartiert wurde. Juggernaut Exploration beschreibt mehrere Alterationsphasen, von denen die letzte zeitgleich mit der Mineralisation aufgetreten sein soll. Diese Beobachtung soll dazu beitragen, die möglichen Fluidwege und damit die Richtung zur mutmaßlichen Quelle der Vererzung einzugrenzen.
Für das Big-One-Projekt liegt nach Unternehmensangaben eine Bohrgenehmigung über fünf Jahre vor, gültig bis zum 31. März 2031. Damit kann Juggernaut Exploration nicht nur die kurzfristig geplante 10.000-Meter-Kampagne umsetzen, sondern – je nach Ergebnis – auch Folgeprogramme zur Ausdehnung der Mineralisation in die Tiefe und entlang des Streichens vorbereiten. Im aktuellen Programm soll insbesondere geprüft werden, ob sich die an der Oberfläche bestätigten, gold-, silber- und kupferreichen Gänge und Scherzonen in der Tiefe fortsetzen und wie die Zonen räumlich zueinander stehen.
Parallel bleibt das Interpretationsziel bestehen, ob die beobachteten Alterations- und Geochemiesignaturen tatsächlich auf eine größere, magmatische Quelle in der Tiefe hindeuten, die das polymetallische Gangsystem speist. Juggernaut Exploration verknüpft diese Hypothese ausdrücklich mit dem regionalen Intrusiv- und Porphyr-Kontext, wie er im Umfeld der benachbarten Galore-Creek-Lagerstätte beschrieben wird. Die bevorstehenden Bohrergebnisse sollen damit nicht nur einzelne Gänge überprüfen, sondern vor allem das Gesamtmodell eines großräumigen Systems am Big-One-Projekt untermauern bzw. präzisieren.
Der Markt schein dem ersten Bohrprogramm auf jeden Fall mit großer Spannung entgegenzusehen, konnte die Aktie doch in den letzten 12 Monaten einen Kursgewinn von 240% verbuchen. Insbesondere zum Jahresende hin beschleunigte sich der Anstieg noch einmal. Wir sind ebenfalls gespannt!
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Herr Björn Junker |
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Björn Junker redaktion@goldinvest... +49 (0)40-44 195 195 |
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