Hochgradiges Gold in Serie: Goliath Resources legt erste 2026er-Bohrergebnisse vor und schürt Erwartungen an noch höhere Goldäquivalente.
Goliath Resources startet 2026 mit frischen Bohrergebnissen aus dem Surebet-System durch: Hochgradige Goldabschnitte über beachtliche Mächtigkeiten bestätigen die Stärke des Projekts. Alle Bohrlöcher trafen Gold, sichtbares Gold dominiert die Kerne – und die noch ausstehenden Multi-Element-Analysen aus 110 Bohrungen versprechen zusätzliches Aufwertungspotenzial.
Es geht wieder los: Goliath Resources (WKN A2P063 / TSXV GOT) legt zum ersten Mal 2026 frische Bohrergebnisse aus seinem Surebet-System vor – und wartet einmal mehr mit hochgradigen Hits über mehr als beachtliche Mächtigkeiten auf!
Damit hat das Unternehmen von Gründer und CEO Roger Rosmus jetzt auch die Resultate letzten 70 Bohrlöcher der Bohrkampagne 2025 präsentiert, die bislang ausschließlich auf ihren Goldgehalt untersucht wurden. Was aber auch bedeutet, dass die Analyseergebnisse für 110 (!) Bohrlöcher aus dem letzten Jahr, die neben Gold nun auch auf Silber, Kupfer, Blei und Zink untersucht werden, noch ausstehen. Sobald diese Daten vorliegen und ausgewertet und interpretiert sind, so das Unternehmen, werden beide Datensätze zu Goldäquivalentwerten zusammengeführt, die größtenteils natürlich noch einmal höher ausfallen werden.
Goliath hebt zudem hervor, dass bislang jedes Bohrloch im Surebet-Gebiet Goldmineralisierung durchschnitten hat. Zudem kann das Unternehmen eine außergewöhnlich hohe Quote an „visible gold“, also sichtbarem Gold, das laut Beschreibung in vielen Kernen mit bloßem Auge erkennbar ist, melden. In der 2025er-Kampagne enthielten demzufolge 83 von 110 Bohrlöchern (76%) sichtbares Gold, während es über alle bisher auf Surebet niedergebrachten Bohrungen hinweg 355 von 386 Bohrlöchern und damit 92% sind!
Im Mittelpunkt der heutigen Veröffentlichung stehen mehrere hochgradige Abschnitte aus verschiedenen Teilbereichen des Surebet-Systems. Unter anderem berichtet Goliath aus der Golden Gate Zone, der Bonanza Zone sowie der Surebet Zone selbst. Insgesamt ordnet das Unternehmen die Mineralisierung in fünf Hauptzonen ein, die wiederum aus 46 goldreichen „Lodes“ bestehen. Und diese Zonen und Lodes sind Goliath zufolge seitlich wie auch in der Tiefe weiterhin offen.
2025 hat Goliath 64.364 Meter auf dem Projekt abgebohrt. Die jetzt vorgelegten Ergebnisse sind Teil dieser Bohrmeter und haben dem Unternehmen zufolge die räumliche Ausdehnung der Mineralisierung in allen fünf Hauptzonen erweitert!
https://www.youtube.com/watch?v=osi8aaPyHzc
Zu den herausgestellten Bohrabschnitten zählt GD-25-319 in der Golden Gate Zone: Hier meldet Goliath 19,13 g/t Au über 6,10 Meter, einschließlich 22,86 g/t Au über 5,10 Meter und darin 29,09 g/t Au über 4,00 Meter in Quarz-Sulfid-Gängen. In der Bohrkernbeschreibung werden mehrere Vorkommen von sichtbarem Gold genannt.
Aus der Bonanza Zone wird GD-25-405 hervorgehoben. Dort wurden 10,58 g/t Au über 8,30 Meter durchschnitten, einschließlich 14,04 g/t Au über 6,25 Meter und darin 15,50 g/t Au über 5,60 Meter. Das Unternehmen ordnet den Abschnitt einer Quarz-Sulfid-Brekzie zu und berichtet auch hier von sichtbarem Gold. Im selben Bohrloch werden zusätzlich 3,25 Meter mit 2,47 g/t Au aus Quarz-Sulfid-Gängen genannt, die der Surebet Zone zugerechnet werden.
Weitere Beispiele nennt Goliath unter anderem aus der Surebet Zone: GD-25-312 lieferte demzufolge 10,56 g/t Au über 3,70 Meter aus einem goldreichen Quarz-Sulfid-Brekzienabschnitt. Ebenfalls in der Surebet Zone wird GD-25-326 mit 8,57 g/t Au über 3,00 Meter aus einer Quarz-Sulfid-Gang- und Brekziensequenz genannt. In GD-25-401 meldet Goliath 4,89 g/t Au über 5,00 Meter, eingebettet in 2,96 g/t Au über 8,89 Meter, aus einem brekziierten, stark kalksilikatisch alterierten Abschnitt; zusätzlich werden dort weitere Intervalle genannt, darunter 3,0 g/t Au über 4,11 Meter (Surebet Zone) sowie 2,4 g/t Au über 3,1 Meter (Golden Gate Zone).
Ein Überblick über die zentralen Bohrergebnisse zur Verdeutlichung:

Auf Basis der eingegangenen Gold-Analysen aus dem Jahr 2025 beschreibt Goliath ein aktualisiertes Modell, in dem das Surebet-System aus fünf großräumigen, mineralisierten Zonen besteht: Bonanza, Surebet, Golden Gate, Whopper und Eldorado. Zusammen umfassen diese Zonen 46 mineralisierte Lodes. Ergänzend nennt das Unternehmen goldreiche, eozänzeitliche Dykes (als RIRG-Dykes bezeichnet), die ebenfalls Teil des Systems sind und die genannten Zonen schneiden.
Für jede Zone werden Ausdehnungen, die Anzahl der Lodes sowie Maximalmächtigkeiten genannt. So hat laut Goliath die Bonanza Zone einen Streichen von 1,8 km NW-SE und 1,1 km NE-SW, fünf Lodes mit Mächtigkeiten bis 19 Meter und einer kombinierten Mächtigkeit bis 27 Meter. Die Surebet-Zone wird mit 1,2 km NW-SE und 930 Metern NE-SW angegeben, neun Lodes bis 19 Meter und kombinierter Mächtigkeit bis 30 Meter. Für die Golden Gate Zone nennt das Unternehmen 1,3 km Ost-West und 820 Meter Nord-Süd-Ausdehnung, 18 Lodes bis 14 Meter und kombinierte Mächtigkeit bis 49 Meter. Die Whopper Zone erstreckt sich über 800 Meter Nord-Süd und 450 Meter Ost-West (12 Lodes bis 6 Meter, kombiniert bis 30 Meter). Die Eldorado Zone wird mit 680 Metern Ost-West und 700 Metern Nord-Süd beschrieben (zwei Lodes bis 5 Meter, kombiniert bis 7 Meter). Und, wie Goliath betont: all diese Zonen bleiben immer noch für Erweiterungen offen!
Für die eozänzeitlichen Dykes werden Längen bis 1,4 km Nord-Süd, ein vertikaler Höhenunterschied bis 890 Meter und Mächtigkeiten von bis zu 25 Meter angegeben; auch sie bleiben für weitere Ausdehnungen offen.
Für 2026 kündigt Goliath ein voll finanziertes Bohrprogramm an, das „hauptsächlich“ auf die Erweiterung der fünf Hauptzonen abzielen wird. Parallel läuft nach Angaben des Unternehmens die Zusammenstellung und die Interpretation der Daten, um die nächsten Bohrungen noch gezielter auszurichten. Unter anderem will man damit auch einer möglichen „Motherlode“ auf die Spur kommen, der vermuteten intrusiven Quelle, die Goliath als Ursache des ausgedehnten goldreichen Systems ansieht.
Goliath beschreibt drei unterschiedliche Wirts- bzw. Mineralisierungspakete, in denen bislang hochgradiges Gold identifiziert worden sei: (1) flach einfallende, gestapelte Quarz-Sulfid-Brekzien bzw. Stockwork-Gänge, (2) goldreiche eozänzeitliche Dykes und (3) breitere, goldreiche Zonen in kalksilikatisch alterierten Brekzien. Alle drei Typen enthalten sichtbares Gold und bleiben weiter offen. Das Unternehmen leitet daraus eben ab, dass eine nahegelegene intrusive Quelle (Motherlode) als Treiber des Systems plausibel ist und will diese mit den kommenden Bohrungen besser eingrenzen.
Ein weiterer Punkt der internen Interpretation ist eine sogenannte Hinge Zone, in der zwei Serien gestapelter Gänge mit entgegengesetzter Fallrichtung zusammenlaufen sollen. Goliath sieht darin eine Zone von besonderem Interesse für die weitere Zieldefinition. Konkrete nächste Schritte bleiben an die ausstehenden Multi-Element-Analysen geknüpft: Erst mit den noch fehlenden 2025er Ergebnissen, so die Logik, kann das Unternehmen AuEq-Werte abschließend berechnen und das Modell entsprechend verfeinern.
Unterm Strich unterstreicht Goliath mit der Veröffentlichung zweierlei: Zum einen liefert die Serie der „Gold-Only“-Assays weitere Beispiele hochgradiger Abschnitte in mehreren Teilzonen, wie sie für das Surebet-System typisch sind. Zum anderen verweist das Unternehmen auf den noch ausstehenden, größeren Datensatz der 110 Bohrlöcher, der künftig die Goldäquivalent-Auswertung und damit die Gesamteinordnung der 2025er Kampagne prägen dürfte – genauso wie die Arbeiten für das Jahr 2026.
I. Informationsfunktion und Haftungsausschluss: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle, fachkundige Anlageberatung. Es handelt sich nicht um Finanzanalysen oder Verkaufsangebote, noch liegt eine Handlungsaufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren vor. Entscheidungen, die auf Basis der veröffentlichten Informationen getroffen werden, erfolgen vollständig auf eigene Gefahr. Zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und den Lesern bzw. Nutzern entsteht kein vertragliches Verhältnis, da sich unsere Informationen ausschließlich auf das Unternehmen und nicht auf persönliche Anlageentscheidungen beziehen.
II. Risikoaufklärung: Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren keine Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie bezüglich Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der veröffentlichten Informationen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Nutzungshinweise.
III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
Es geht wieder los: Goliath Resources (WKN A2P063 / TSXV GOT) legt zum ersten Mal 2026 frische Bohrergebnisse aus seinem Surebet-System vor – und wartet einmal mehr mit hochgradigen Hits über mehr als beachtliche Mächtigkeiten auf!
Damit hat das Unternehmen von Gründer und CEO Roger Rosmus jetzt auch die Resultate letzten 70 Bohrlöcher der Bohrkampagne 2025 präsentiert, die bislang ausschließlich auf ihren Goldgehalt untersucht wurden. Was aber auch bedeutet, dass die Analyseergebnisse für 110 (!) Bohrlöcher aus dem letzten Jahr, die neben Gold nun auch auf Silber, Kupfer, Blei und Zink untersucht werden, noch ausstehen. Sobald diese Daten vorliegen und ausgewertet und interpretiert sind, so das Unternehmen, werden beide Datensätze zu Goldäquivalentwerten zusammengeführt, die größtenteils natürlich noch einmal höher ausfallen werden.
Goliath hebt zudem hervor, dass bislang jedes Bohrloch im Surebet-Gebiet Goldmineralisierung durchschnitten hat. Zudem kann das Unternehmen eine außergewöhnlich hohe Quote an „visible gold“, also sichtbarem Gold, das laut Beschreibung in vielen Kernen mit bloßem Auge erkennbar ist, melden. In der 2025er-Kampagne enthielten demzufolge 83 von 110 Bohrlöchern (76%) sichtbares Gold, während es über alle bisher auf Surebet niedergebrachten Bohrungen hinweg 355 von 386 Bohrlöchern und damit 92% sind!
Im Mittelpunkt der heutigen Veröffentlichung stehen mehrere hochgradige Abschnitte aus verschiedenen Teilbereichen des Surebet-Systems. Unter anderem berichtet Goliath aus der Golden Gate Zone, der Bonanza Zone sowie der Surebet Zone selbst. Insgesamt ordnet das Unternehmen die Mineralisierung in fünf Hauptzonen ein, die wiederum aus 46 goldreichen „Lodes“ bestehen. Und diese Zonen und Lodes sind Goliath zufolge seitlich wie auch in der Tiefe weiterhin offen.
2025 hat Goliath 64.364 Meter auf dem Projekt abgebohrt. Die jetzt vorgelegten Ergebnisse sind Teil dieser Bohrmeter und haben dem Unternehmen zufolge die räumliche Ausdehnung der Mineralisierung in allen fünf Hauptzonen erweitert!
https://www.youtube.com/watch?v=osi8aaPyHzc
Zu den herausgestellten Bohrabschnitten zählt GD-25-319 in der Golden Gate Zone: Hier meldet Goliath 19,13 g/t Au über 6,10 Meter, einschließlich 22,86 g/t Au über 5,10 Meter und darin 29,09 g/t Au über 4,00 Meter in Quarz-Sulfid-Gängen. In der Bohrkernbeschreibung werden mehrere Vorkommen von sichtbarem Gold genannt.
Aus der Bonanza Zone wird GD-25-405 hervorgehoben. Dort wurden 10,58 g/t Au über 8,30 Meter durchschnitten, einschließlich 14,04 g/t Au über 6,25 Meter und darin 15,50 g/t Au über 5,60 Meter. Das Unternehmen ordnet den Abschnitt einer Quarz-Sulfid-Brekzie zu und berichtet auch hier von sichtbarem Gold. Im selben Bohrloch werden zusätzlich 3,25 Meter mit 2,47 g/t Au aus Quarz-Sulfid-Gängen genannt, die der Surebet Zone zugerechnet werden.
Weitere Beispiele nennt Goliath unter anderem aus der Surebet Zone: GD-25-312 lieferte demzufolge 10,56 g/t Au über 3,70 Meter aus einem goldreichen Quarz-Sulfid-Brekzienabschnitt. Ebenfalls in der Surebet Zone wird GD-25-326 mit 8,57 g/t Au über 3,00 Meter aus einer Quarz-Sulfid-Gang- und Brekziensequenz genannt. In GD-25-401 meldet Goliath 4,89 g/t Au über 5,00 Meter, eingebettet in 2,96 g/t Au über 8,89 Meter, aus einem brekziierten, stark kalksilikatisch alterierten Abschnitt; zusätzlich werden dort weitere Intervalle genannt, darunter 3,0 g/t Au über 4,11 Meter (Surebet Zone) sowie 2,4 g/t Au über 3,1 Meter (Golden Gate Zone).
Ein Überblick über die zentralen Bohrergebnisse zur Verdeutlichung:

Auf Basis der eingegangenen Gold-Analysen aus dem Jahr 2025 beschreibt Goliath ein aktualisiertes Modell, in dem das Surebet-System aus fünf großräumigen, mineralisierten Zonen besteht: Bonanza, Surebet, Golden Gate, Whopper und Eldorado. Zusammen umfassen diese Zonen 46 mineralisierte Lodes. Ergänzend nennt das Unternehmen goldreiche, eozänzeitliche Dykes (als RIRG-Dykes bezeichnet), die ebenfalls Teil des Systems sind und die genannten Zonen schneiden.
Für jede Zone werden Ausdehnungen, die Anzahl der Lodes sowie Maximalmächtigkeiten genannt. So hat laut Goliath die Bonanza Zone einen Streichen von 1,8 km NW-SE und 1,1 km NE-SW, fünf Lodes mit Mächtigkeiten bis 19 Meter und einer kombinierten Mächtigkeit bis 27 Meter. Die Surebet-Zone wird mit 1,2 km NW-SE und 930 Metern NE-SW angegeben, neun Lodes bis 19 Meter und kombinierter Mächtigkeit bis 30 Meter. Für die Golden Gate Zone nennt das Unternehmen 1,3 km Ost-West und 820 Meter Nord-Süd-Ausdehnung, 18 Lodes bis 14 Meter und kombinierte Mächtigkeit bis 49 Meter. Die Whopper Zone erstreckt sich über 800 Meter Nord-Süd und 450 Meter Ost-West (12 Lodes bis 6 Meter, kombiniert bis 30 Meter). Die Eldorado Zone wird mit 680 Metern Ost-West und 700 Metern Nord-Süd beschrieben (zwei Lodes bis 5 Meter, kombiniert bis 7 Meter). Und, wie Goliath betont: all diese Zonen bleiben immer noch für Erweiterungen offen!
Für die eozänzeitlichen Dykes werden Längen bis 1,4 km Nord-Süd, ein vertikaler Höhenunterschied bis 890 Meter und Mächtigkeiten von bis zu 25 Meter angegeben; auch sie bleiben für weitere Ausdehnungen offen.
Für 2026 kündigt Goliath ein voll finanziertes Bohrprogramm an, das „hauptsächlich“ auf die Erweiterung der fünf Hauptzonen abzielen wird. Parallel läuft nach Angaben des Unternehmens die Zusammenstellung und die Interpretation der Daten, um die nächsten Bohrungen noch gezielter auszurichten. Unter anderem will man damit auch einer möglichen „Motherlode“ auf die Spur kommen, der vermuteten intrusiven Quelle, die Goliath als Ursache des ausgedehnten goldreichen Systems ansieht.
Goliath beschreibt drei unterschiedliche Wirts- bzw. Mineralisierungspakete, in denen bislang hochgradiges Gold identifiziert worden sei: (1) flach einfallende, gestapelte Quarz-Sulfid-Brekzien bzw. Stockwork-Gänge, (2) goldreiche eozänzeitliche Dykes und (3) breitere, goldreiche Zonen in kalksilikatisch alterierten Brekzien. Alle drei Typen enthalten sichtbares Gold und bleiben weiter offen. Das Unternehmen leitet daraus eben ab, dass eine nahegelegene intrusive Quelle (Motherlode) als Treiber des Systems plausibel ist und will diese mit den kommenden Bohrungen besser eingrenzen.
Ein weiterer Punkt der internen Interpretation ist eine sogenannte Hinge Zone, in der zwei Serien gestapelter Gänge mit entgegengesetzter Fallrichtung zusammenlaufen sollen. Goliath sieht darin eine Zone von besonderem Interesse für die weitere Zieldefinition. Konkrete nächste Schritte bleiben an die ausstehenden Multi-Element-Analysen geknüpft: Erst mit den noch fehlenden 2025er Ergebnissen, so die Logik, kann das Unternehmen AuEq-Werte abschließend berechnen und das Modell entsprechend verfeinern.
Unterm Strich unterstreicht Goliath mit der Veröffentlichung zweierlei: Zum einen liefert die Serie der „Gold-Only“-Assays weitere Beispiele hochgradiger Abschnitte in mehreren Teilzonen, wie sie für das Surebet-System typisch sind. Zum anderen verweist das Unternehmen auf den noch ausstehenden, größeren Datensatz der 110 Bohrlöcher, der künftig die Goldäquivalent-Auswertung und damit die Gesamteinordnung der 2025er Kampagne prägen dürfte – genauso wie die Arbeiten für das Jahr 2026.
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Gold, Edelmetalle, Goliath Resource
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