Analystenstudie sieht hohes Kurspotenzial: Lake Victoria Gold mit Imwelo und Tembo strategisch positioniert
Lake Victoria Gold rückt laut einer Studie von Atrium Research näher an die Produktion: Das vollständig genehmigte Imwelo-Projekt soll ab 2027 Cashflow liefern. Parallel bietet das benachbarte Tembo-Projekt mit Barrick Mining einen zusätzlichen Hebel – inklusive möglicher Zahlungen von bis zu 45 Mio. USD, die der Markt bislang nicht einpreist.
Lake Victoria Gold (TSXV: LVG; WKN A3E4WC) positioniert sich als Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem klaren regionalen Schwerpunkt: dem Lake Victoria Goldfield in Tansania. In einer aktuellen Analystenstudie von Atrium Research zum Unternehmen steht vor allem der Weg in die Produktion im Mittelpunkt. Lake Victoria Gold will das zu 100% genehmigte Goldprojekt Imwelo in die Bauphase überführen und perspektivisch ab 2027 die erste Produktion erreichen. Parallel arbeitet das Unternehmen von CEO Marc Cernovitch an der weiteren Erkundung des Tembo-Goldprojekts, das in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer großen Mine von Branchengigant Barrick Mining liegt.
Der strategische Ansatz von Lake Victoria Gold ist dabei zweigleisig: Einerseits soll Imwelo als kurzfristig erreichbarer Produktionshebel aufgebaut werden, andererseits soll Tembo als Explorations- und Partnerschaftsprojekt zusätzliche Optionen eröffnen. Ergänzend zeigt sich Lake Victoria laut Studie „opportunistisch“ in der Region – mit dem Ziel, weitere wertvolle Assets zu konsolidieren oder zusätzliche kurzfristige Produktionsmöglichkeiten in der Umgebung zu prüfen.
Zentrales Element in der aktuellen Unternehmensplanung ist das Goldprojekt Imwelo. Lake Victoria betont, dass das Projekt vollständig genehmigt ist und damit eine klare Grundlage für die nächste Entwicklungsstufe besitzt. Nach Angaben aus der Analystenstudie wurde zudem eine Verlängerung der Bergbaulizenz um zehn Jahre gesichert – ein Schritt, der für den langfristigen Betrieb und die Investitionsplanung als wesentlich gilt.
Der Zeitplan ist ambitioniert, aber klar umrissen: Baubeginn 2026, mit einer Produktion ab dem ersten Halbjahr 2027 als Zielkorridor. Aus Sicht der Analysten wäre ein solcher Übergang in die Produktion für Lake Victoria vor allem deshalb relevant, weil das Unternehmen damit eigenständige Mittelzuflüsse generieren könnte. Diese Mittel würden – so die Logik der Studie – Spielraum schaffen, um weitere Wachstumsinitiativen in der Region zu finanzieren, ohne dafür zwingend zusätzliche Kapitalmaßnahmen in Anspruch nehmen zu müssen. Gleichzeitig wird Imwelo auch als potenzieller Ausgangspunkt für spätere Erweiterungspläne beschrieben, sofern sich dies aus Betrieb und weiteren Arbeiten ergibt.
Begleitend zur Projektentwicklung laufen bei Imwelo weiterhin Bohrungen. Die Analysten führen laufende Bohrergebnisse als wiederkehrenden Nachrichten- und Bewertungsfaktor an. Für Lake Victoria sind solche Daten aus zwei Gründen wichtig: zum einen als Grundlage für die technische Planung, zum anderen als Baustein, um die Entwicklungsschritte gegenüber Partnern und Kapitalmarkt nachvollziehbar zu unterlegen.
Neben Imwelo bleibt das Goldprojekt Tembo der zweite Schwerpunkt von Lake Victoria. Das Projekt wird als „hochgradig aussichtsreich“ im geologischen Sinne beschrieben, wobei die Studie vor allem die Lage betont: Tembo grenzt an eine große Mine von Barrick, deren Goldvorkommen mit rund 12 Millionen Unzen angegeben werden. Diese Nachbarschaft ist der Kontext für eine Partnerschaft, die für Lake Victoria einen gewaltigen finanziellen Hebel bieten könnte.
Konkret sieht die Vereinbarung mit Barrick nach Darstellung der Studie potenzielle Barzahlungen von bis zu 45 Millionen US-Dollar vor – allerdings bedingt durch Explorationserfolge von Barrick. Für Lake Victoria entsteht daraus eine Konstruktion, bei der die Explorationsfortschritte in der Umgebung des Projekts nicht aus eigener Kasse finanziert werden müssen, während gleichzeitig ein erfolgsabhängiger Zahlungsmechanismus im Raum steht. Die Analysten heben hervor, dass diese möglichen Zahlungen am Markt „nicht eingepreist“ seien – Lake Victoria selbst stellt sie als Option dar, nicht als garantierte Einnahme.
Gleichzeitig verweist der die Analyse auf ein wesentliches geologisches Argument: Die Ressource der benachbarten Mine sei entlang des Streichens in Richtung der Projektflächen „offen“. Für Lake Victoria bedeutet das, dass die Exploration auf dem Tembo-Projekt sowohl eigenständige Ziele adressieren als auch im Rahmen des regionalen Modells betrachtet werden kann. Die Analysten führen Tembo-Bohrergebnisse und Barricks Fortschritt als fortlaufenden Katalysator an – ein Hinweis darauf, dass hier ein stetiger Newsflow zu erwarten ist.
Ein weiterer Baustein in der regionalen Strategie von Lake Victoria Gold ist die Frage der Verarbeitung. Die Analysten weisen auf eine kürzlich bekannt gegebene Absichtserklärung (LOI) für eine Kooperation hin, die vorsieht, Material aus den Tembo-Lizenzen in der so genannten Nyati Resources Processing Plant zu verarbeiten. Diese Vereinbarung könnte demzufolge dazu führen, die Zeit bis zur Monetarisierung des Tembo-Erzes erhebliche zu verkürze, heißt es. Der Text beschreibt die Vereinbarung als Teil einer opportunistischen Herangehensweise, die auch auf baldige Produktionschancen in der Region abzielt.
Unternehmensseitig wird zudem die Aktionärsstruktur hervorgehoben. Management, Board und Partner halten zusammen demzufolge rund 39% der Aktien. Innerhalb dieser Gruppe wird das Management mit etwa 28% genannt; während der Taifa Group ein Anteil von bis zu 26% zugeschrieben wird. Die Analysten sehen in dieser hohen Insider- und Partnerbeteiligungen eine Motivation, das Wachstum und die Konsolidierung in Tansania aktiv voranzutreiben.
Angesichts all dessen betrachten die Analysten von Atrium Research die Aktie von Lake Victoria Gold (TSXV: LVG; WKN A3E4WC) als „Kauf“ und sehen ein erstes Kursziel bei 0,50 CAD. Ausgehend vom Kurs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Studie (02. Februar 2026) bedeutet dies den Experten zufolge ein Kurspotenzial von 92%!
I. Informationsfunktion und Haftungsausschluss: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle, fachkundige Anlageberatung. Es handelt sich nicht um Finanzanalysen oder Verkaufsangebote, noch liegt eine Handlungsaufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren vor. Entscheidungen, die auf Basis der veröffentlichten Informationen getroffen werden, erfolgen vollständig auf eigene Gefahr. Zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und den Lesern bzw. Nutzern entsteht kein vertragliches Verhältnis, da sich unsere Informationen ausschließlich auf das Unternehmen und nicht auf persönliche Anlageentscheidungen beziehen.
II. Risikoaufklärung: Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren keine Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie bezüglich Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der veröffentlichten Informationen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Nutzungshinweise.
III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
Lake Victoria Gold (TSXV: LVG; WKN A3E4WC) positioniert sich als Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem klaren regionalen Schwerpunkt: dem Lake Victoria Goldfield in Tansania. In einer aktuellen Analystenstudie von Atrium Research zum Unternehmen steht vor allem der Weg in die Produktion im Mittelpunkt. Lake Victoria Gold will das zu 100% genehmigte Goldprojekt Imwelo in die Bauphase überführen und perspektivisch ab 2027 die erste Produktion erreichen. Parallel arbeitet das Unternehmen von CEO Marc Cernovitch an der weiteren Erkundung des Tembo-Goldprojekts, das in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer großen Mine von Branchengigant Barrick Mining liegt.
Der strategische Ansatz von Lake Victoria Gold ist dabei zweigleisig: Einerseits soll Imwelo als kurzfristig erreichbarer Produktionshebel aufgebaut werden, andererseits soll Tembo als Explorations- und Partnerschaftsprojekt zusätzliche Optionen eröffnen. Ergänzend zeigt sich Lake Victoria laut Studie „opportunistisch“ in der Region – mit dem Ziel, weitere wertvolle Assets zu konsolidieren oder zusätzliche kurzfristige Produktionsmöglichkeiten in der Umgebung zu prüfen.
Zentrales Element in der aktuellen Unternehmensplanung ist das Goldprojekt Imwelo. Lake Victoria betont, dass das Projekt vollständig genehmigt ist und damit eine klare Grundlage für die nächste Entwicklungsstufe besitzt. Nach Angaben aus der Analystenstudie wurde zudem eine Verlängerung der Bergbaulizenz um zehn Jahre gesichert – ein Schritt, der für den langfristigen Betrieb und die Investitionsplanung als wesentlich gilt.
Der Zeitplan ist ambitioniert, aber klar umrissen: Baubeginn 2026, mit einer Produktion ab dem ersten Halbjahr 2027 als Zielkorridor. Aus Sicht der Analysten wäre ein solcher Übergang in die Produktion für Lake Victoria vor allem deshalb relevant, weil das Unternehmen damit eigenständige Mittelzuflüsse generieren könnte. Diese Mittel würden – so die Logik der Studie – Spielraum schaffen, um weitere Wachstumsinitiativen in der Region zu finanzieren, ohne dafür zwingend zusätzliche Kapitalmaßnahmen in Anspruch nehmen zu müssen. Gleichzeitig wird Imwelo auch als potenzieller Ausgangspunkt für spätere Erweiterungspläne beschrieben, sofern sich dies aus Betrieb und weiteren Arbeiten ergibt.
Begleitend zur Projektentwicklung laufen bei Imwelo weiterhin Bohrungen. Die Analysten führen laufende Bohrergebnisse als wiederkehrenden Nachrichten- und Bewertungsfaktor an. Für Lake Victoria sind solche Daten aus zwei Gründen wichtig: zum einen als Grundlage für die technische Planung, zum anderen als Baustein, um die Entwicklungsschritte gegenüber Partnern und Kapitalmarkt nachvollziehbar zu unterlegen.
Neben Imwelo bleibt das Goldprojekt Tembo der zweite Schwerpunkt von Lake Victoria. Das Projekt wird als „hochgradig aussichtsreich“ im geologischen Sinne beschrieben, wobei die Studie vor allem die Lage betont: Tembo grenzt an eine große Mine von Barrick, deren Goldvorkommen mit rund 12 Millionen Unzen angegeben werden. Diese Nachbarschaft ist der Kontext für eine Partnerschaft, die für Lake Victoria einen gewaltigen finanziellen Hebel bieten könnte.
Konkret sieht die Vereinbarung mit Barrick nach Darstellung der Studie potenzielle Barzahlungen von bis zu 45 Millionen US-Dollar vor – allerdings bedingt durch Explorationserfolge von Barrick. Für Lake Victoria entsteht daraus eine Konstruktion, bei der die Explorationsfortschritte in der Umgebung des Projekts nicht aus eigener Kasse finanziert werden müssen, während gleichzeitig ein erfolgsabhängiger Zahlungsmechanismus im Raum steht. Die Analysten heben hervor, dass diese möglichen Zahlungen am Markt „nicht eingepreist“ seien – Lake Victoria selbst stellt sie als Option dar, nicht als garantierte Einnahme.
Gleichzeitig verweist der die Analyse auf ein wesentliches geologisches Argument: Die Ressource der benachbarten Mine sei entlang des Streichens in Richtung der Projektflächen „offen“. Für Lake Victoria bedeutet das, dass die Exploration auf dem Tembo-Projekt sowohl eigenständige Ziele adressieren als auch im Rahmen des regionalen Modells betrachtet werden kann. Die Analysten führen Tembo-Bohrergebnisse und Barricks Fortschritt als fortlaufenden Katalysator an – ein Hinweis darauf, dass hier ein stetiger Newsflow zu erwarten ist.
Ein weiterer Baustein in der regionalen Strategie von Lake Victoria Gold ist die Frage der Verarbeitung. Die Analysten weisen auf eine kürzlich bekannt gegebene Absichtserklärung (LOI) für eine Kooperation hin, die vorsieht, Material aus den Tembo-Lizenzen in der so genannten Nyati Resources Processing Plant zu verarbeiten. Diese Vereinbarung könnte demzufolge dazu führen, die Zeit bis zur Monetarisierung des Tembo-Erzes erhebliche zu verkürze, heißt es. Der Text beschreibt die Vereinbarung als Teil einer opportunistischen Herangehensweise, die auch auf baldige Produktionschancen in der Region abzielt.
Unternehmensseitig wird zudem die Aktionärsstruktur hervorgehoben. Management, Board und Partner halten zusammen demzufolge rund 39% der Aktien. Innerhalb dieser Gruppe wird das Management mit etwa 28% genannt; während der Taifa Group ein Anteil von bis zu 26% zugeschrieben wird. Die Analysten sehen in dieser hohen Insider- und Partnerbeteiligungen eine Motivation, das Wachstum und die Konsolidierung in Tansania aktiv voranzutreiben.
Angesichts all dessen betrachten die Analysten von Atrium Research die Aktie von Lake Victoria Gold (TSXV: LVG; WKN A3E4WC) als „Kauf“ und sehen ein erstes Kursziel bei 0,50 CAD. Ausgehend vom Kurs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Studie (02. Februar 2026) bedeutet dies den Experten zufolge ein Kurspotenzial von 92%!
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Björn Junker redaktion@goldinvest... +49 (0)40-44 195 195 |
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