Algo Grande meldet starke Erstbohrung – neue Skarn-Horizonte und Porphyr-Vektoren identifiziert
Algo Grande Copper meldet erste Bohrerfolge auf dem Adelita-Projekt in Mexiko: Die Erstbohrung AG_GC_002 bestätigt ein vertikal gestapeltes Skarn-System mit fünf Kupfer-Gold-Silber-Horizonten, darunter drei neue. Hochgradige Abschnitte und Hinweise auf ein mögliches Porphyr-Zentrum untermauern das Explorationspotenzial in der Tiefe.
Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) meldet brandaktuell erste Bohrergebnisse aus seinem ersten Bohrprogramm überhaupt auf dem Adelita-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora!
Im Zentrum der Meldung steht Bohrung AG_GC_002 im Zielgebiet Cerro Grande, das nach Angaben des Unternehmens eine deutliche Tiefenerweiterung der Kupfer-Gold-Silber-Mineralisierung belegt. Besonders wichtig aus Sicht von Algo Grande: Das Loch schnitt insgesamt fünf mineralisierte Skarnhorizonte, darunter drei zuvor in historischen Bohrungen nicht erkannte Horizonte. Damit bestätigt sich nach Interpretation des Unternehmens kein flaches Einzelniveau, sondern eine vertikal gestapelte Multi-Horizon-Architektur.
Die Resultate stammen aus der ersten abgeschlossenen Bohrung seit der Akquisition des Projekts. CEO Enrico Gay spricht von einem Ergebnis, das die weitere Arbeit – tiefe und seitliche Step-out-Bohrungen – untermauere. Für das Team ist die Entdeckung neuer Horizonte ein Hinweis darauf, dass die Cerro-Grande-Mineralisierung in der Tiefe mehr Ausdehnung besitzt als bisher dokumentiert!

Laut Mitteilung durchschnitt die Bohrung AG_GC_002 41,59 Meter kumulative Skarn-Mmineralisierung in gleich fünf Horizonten. Als Höhepunkte nennt Algo Grande unter anderem:
Darüber hinaus betont Algo Grande, dass die Mineralisierung nicht nur im Skarn selbst auftritt: Unter Einbeziehung angrenzender, mineralisierter Nebengesteine ergab sich ein breiterer mineralisierter Hüllbereich von 70,6 Metern mit >0,6% Kupfer. Diese breiten Intervalle enthalten interne Verdünnung und werden daher nicht als einzelne Skarn-Intervalle ausgewiesen, sollen aber die Größe des mineralisierten Systems im Bohrloch verdeutlichen.
AG_GC_002 wurde gezielt so geplant, dass die Cerro Grande – Skarn-Zone unterhalb der historischen Bohrgrenzen getestet wird. Genau dieser Ansatz führte zur Identifikation der drei neuen Horizonte. Algo Grande interpretiert die Daten als Bestätigung, dass die vertikale Ausdehnung des Systems größer ist als bisher angenommen und dass die Skarn-Architektur in mehreren Ebenen ausgebildet ist – ein Befund, der für die weitere Zielentwicklung entlang des Streichens und in der Tiefe entscheidend sein kann.
Die Bohrung AG_GC_002 wurde am 23. November 2025 aufgenommen und das Ende der ersten Phase am 20. Januar 2026 erreicht. Wichtig: Die veröffentlichten Analysen beziehen sich laut Algo Grande nur auf die ersten 450 Meter des Bohrlochs. AG_GC_002 wurde anschließend erneut aufgefahren und auf eine Endteufe von 600 Metern verlängert – die Assays für die tieferen 150 Meter stehen noch aus und werde natürlich nach Eingang, Prüfung und Verifikation gemeldet.
Parallel zu AG_GC_002 laufen weitere Bohrungen: AG_GC_001 habe keine vergleichbaren Skarn-Horizonte geschnitten, jedoch bei der visuellen Kernaufnahme Spuren von Kupfermineralisierung in Granodiorit gezeigt. AG_GC_003 wich deutlich von der geplanten Bohrorientierung ab, traf aber dennoch Skarn-Mineralisierung in der Tiefe, was nach Unternehmensangaben das Modell stützt. AG_GC_004 befindet sich in Arbeit und hat laut Logging ebenfalls Skarn-Mineralisierung geschnitten; Umfang, Kontinuität und Gehalte sollen nach Abschluss und Vorliegen der Analysen bewertet werden.
Neben den Skarn-Abschnitten hebt Algo Grande Hinweise hervor, die auf ein Porphyr bezogenes System in der Tiefe hindeuten könnten. In AG_GC_002 wurden mehrere andesitische Porphyr-Gänge sowie Anzeichen für propylitische und potassische Alteration dokumentiert. Besonders auffällig: In einem Intrusivpaket zwischen 328,57 und 339,10 Metern wurden Molybdänwerte bis 2.820 ppm gemessen.
Für die geologische Interpretation ist das relevant, weil Skarn-Systeme häufig mit intrusiven Zentren verknüpft sind. Algo Grande sieht in der Kombination aus intrusiven Phasen, Alteration und Molybdän eine Stütze für die These, dass die Cerro Grande-Skarn-Mineralisierung mit einer tiefer liegenden Porphyr artigen Quelle zusammenhängen könnte. Damit entsteht ein zusätzlicher „Explorationsvektor“: Einerseits kann entlang der Skarn-Korridore weiter gebohrt werden, andererseits könnte die Suche nach einem tiefer liegenden Porphyrkern ein eigenes Zielsystem darstellen.
Für die nächste Arbeitsphase kündigt das Unternehmen an, Oberflächenprogramme wie Bodenproben-Geochemie, detaillierte Magnetik und hochauflösendes LiDAR einzusetzen, um Strukturverständnis und Zielgenauigkeit für Folgebohrungen zu verbessern.
Unterm Strich liefert AG_GC_002 für Algo Grande einen unserer Ansicht nach doppelt positiven Befund: Erstens bestätigt das Bohrloch ein in der Tiefe gestapeltes Skarn-System mit mehreren mineralisierten Horizonten und hochgradigen Kupfer-Gold-Silber-Abschnitten. Zweitens deuten Alterationsmuster und Molybdänanreicherung auf ein mögliches Porphyr bezogenes Zentrum in der Tiefe hin. Für die weitere Exploration auf dem Adelita-Projekt ist damit vor allem eine Frage leitend: Wo lassen sich die neu entdeckten Horizonte entlang des Streichens und in der Tiefe nachverfolgen – und an welchen Stellen könnten sie sich zu größeren, zusammenhängenden mineralisierten Zonen vereinigen?
I. Informationsfunktion und Haftungsausschluss: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle, fachkundige Anlageberatung. Es handelt sich nicht um Finanzanalysen oder Verkaufsangebote, noch liegt eine Handlungsaufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren vor. Entscheidungen, die auf Basis der veröffentlichten Informationen getroffen werden, erfolgen vollständig auf eigene Gefahr. Zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und den Lesern bzw. Nutzern entsteht kein vertragliches Verhältnis, da sich unsere Informationen ausschließlich auf das Unternehmen und nicht auf persönliche Anlageentscheidungen beziehen.
II. Risikoaufklärung: Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren keine Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie bezüglich Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der veröffentlichten Informationen. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Nutzungshinweise.
III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) meldet brandaktuell erste Bohrergebnisse aus seinem ersten Bohrprogramm überhaupt auf dem Adelita-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora!
Im Zentrum der Meldung steht Bohrung AG_GC_002 im Zielgebiet Cerro Grande, das nach Angaben des Unternehmens eine deutliche Tiefenerweiterung der Kupfer-Gold-Silber-Mineralisierung belegt. Besonders wichtig aus Sicht von Algo Grande: Das Loch schnitt insgesamt fünf mineralisierte Skarnhorizonte, darunter drei zuvor in historischen Bohrungen nicht erkannte Horizonte. Damit bestätigt sich nach Interpretation des Unternehmens kein flaches Einzelniveau, sondern eine vertikal gestapelte Multi-Horizon-Architektur.
Die Resultate stammen aus der ersten abgeschlossenen Bohrung seit der Akquisition des Projekts. CEO Enrico Gay spricht von einem Ergebnis, das die weitere Arbeit – tiefe und seitliche Step-out-Bohrungen – untermauere. Für das Team ist die Entdeckung neuer Horizonte ein Hinweis darauf, dass die Cerro-Grande-Mineralisierung in der Tiefe mehr Ausdehnung besitzt als bisher dokumentiert!

Laut Mitteilung durchschnitt die Bohrung AG_GC_002 41,59 Meter kumulative Skarn-Mmineralisierung in gleich fünf Horizonten. Als Höhepunkte nennt Algo Grande unter anderem:
Darüber hinaus betont Algo Grande, dass die Mineralisierung nicht nur im Skarn selbst auftritt: Unter Einbeziehung angrenzender, mineralisierter Nebengesteine ergab sich ein breiterer mineralisierter Hüllbereich von 70,6 Metern mit >0,6% Kupfer. Diese breiten Intervalle enthalten interne Verdünnung und werden daher nicht als einzelne Skarn-Intervalle ausgewiesen, sollen aber die Größe des mineralisierten Systems im Bohrloch verdeutlichen.
AG_GC_002 wurde gezielt so geplant, dass die Cerro Grande – Skarn-Zone unterhalb der historischen Bohrgrenzen getestet wird. Genau dieser Ansatz führte zur Identifikation der drei neuen Horizonte. Algo Grande interpretiert die Daten als Bestätigung, dass die vertikale Ausdehnung des Systems größer ist als bisher angenommen und dass die Skarn-Architektur in mehreren Ebenen ausgebildet ist – ein Befund, der für die weitere Zielentwicklung entlang des Streichens und in der Tiefe entscheidend sein kann.
Die Bohrung AG_GC_002 wurde am 23. November 2025 aufgenommen und das Ende der ersten Phase am 20. Januar 2026 erreicht. Wichtig: Die veröffentlichten Analysen beziehen sich laut Algo Grande nur auf die ersten 450 Meter des Bohrlochs. AG_GC_002 wurde anschließend erneut aufgefahren und auf eine Endteufe von 600 Metern verlängert – die Assays für die tieferen 150 Meter stehen noch aus und werde natürlich nach Eingang, Prüfung und Verifikation gemeldet.
Parallel zu AG_GC_002 laufen weitere Bohrungen: AG_GC_001 habe keine vergleichbaren Skarn-Horizonte geschnitten, jedoch bei der visuellen Kernaufnahme Spuren von Kupfermineralisierung in Granodiorit gezeigt. AG_GC_003 wich deutlich von der geplanten Bohrorientierung ab, traf aber dennoch Skarn-Mineralisierung in der Tiefe, was nach Unternehmensangaben das Modell stützt. AG_GC_004 befindet sich in Arbeit und hat laut Logging ebenfalls Skarn-Mineralisierung geschnitten; Umfang, Kontinuität und Gehalte sollen nach Abschluss und Vorliegen der Analysen bewertet werden.
Neben den Skarn-Abschnitten hebt Algo Grande Hinweise hervor, die auf ein Porphyr bezogenes System in der Tiefe hindeuten könnten. In AG_GC_002 wurden mehrere andesitische Porphyr-Gänge sowie Anzeichen für propylitische und potassische Alteration dokumentiert. Besonders auffällig: In einem Intrusivpaket zwischen 328,57 und 339,10 Metern wurden Molybdänwerte bis 2.820 ppm gemessen.
Für die geologische Interpretation ist das relevant, weil Skarn-Systeme häufig mit intrusiven Zentren verknüpft sind. Algo Grande sieht in der Kombination aus intrusiven Phasen, Alteration und Molybdän eine Stütze für die These, dass die Cerro Grande-Skarn-Mineralisierung mit einer tiefer liegenden Porphyr artigen Quelle zusammenhängen könnte. Damit entsteht ein zusätzlicher „Explorationsvektor“: Einerseits kann entlang der Skarn-Korridore weiter gebohrt werden, andererseits könnte die Suche nach einem tiefer liegenden Porphyrkern ein eigenes Zielsystem darstellen.
Für die nächste Arbeitsphase kündigt das Unternehmen an, Oberflächenprogramme wie Bodenproben-Geochemie, detaillierte Magnetik und hochauflösendes LiDAR einzusetzen, um Strukturverständnis und Zielgenauigkeit für Folgebohrungen zu verbessern.
Unterm Strich liefert AG_GC_002 für Algo Grande einen unserer Ansicht nach doppelt positiven Befund: Erstens bestätigt das Bohrloch ein in der Tiefe gestapeltes Skarn-System mit mehreren mineralisierten Horizonten und hochgradigen Kupfer-Gold-Silber-Abschnitten. Zweitens deuten Alterationsmuster und Molybdänanreicherung auf ein mögliches Porphyr bezogenes Zentrum in der Tiefe hin. Für die weitere Exploration auf dem Adelita-Projekt ist damit vor allem eine Frage leitend: Wo lassen sich die neu entdeckten Horizonte entlang des Streichens und in der Tiefe nachverfolgen – und an welchen Stellen könnten sie sich zu größeren, zusammenhängenden mineralisierten Zonen vereinigen?
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III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
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Herr Björn Junker |
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Björn Junker redaktion@goldinvest... +49 (0)40-44 195 195 |
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Redaktion info@goldinvest.de +49 (0)40-44 195 195 |
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