Pressemitteilung von: Lindenfield GmbH
Johannes Partz (Deutsche Thermo) erklärt, wie mobile Kälteanlagen Betriebe vor Produktionsausfällen bewahren und regulatorische Anforderungen erfüllen helfen.
Johannes Partz ist Mitgründer und Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Mit dem von ihm aufgebauten Branchenportal Deutsche-Thermo.de berät er Unternehmen bei der Auswahl mobiler Energie- und Kältelösungen und vermittelt diese an passende Partner. Als Experte mit über zehn Jahren Branchenerfahrung erläutert er im Gespräch aktuelle Entwicklungen im Bereich Mietkälte sowie die Bedeutung von Versorgungssicherheit und nachhaltiger Technik
Interviewer: Herr Partz, Hitze stellt heute für viele Unternehmen ein wirtschaftliches Risiko dar. Im Jahr 2025 haben wiederholt Wetterextreme wie Hitzewellen und Dürreperioden die wirtschaftliche und gesellschaftliche Infrastruktur stark belastet. Inwiefern hat sich diese Entwicklung auf Ihre Arbeit mit Mietkälte ausgewirkt, und greifen inzwischen mehr Unternehmen auf mobile Kältemaschinen zurück, um solchen Belastungen zu begegnen?
Johannes Partz: Ja, das beobachten wir sehr deutlich. Die Nachfrage nach mobiler Kälte hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie stark sich die Sommerhitze auf die Produktions- und Arbeitsbedingungen auswirken kann und suchen deshalb nach flexiblen Lösungen, die kurzfristig Abhilfe schaffen. Mietkälte, also das vorübergehende Bereitstellen professioneller Kältetechnik durch einen Dienstleister, bietet hier eine unkomplizierte Möglichkeit, auf plötzlich steigende Temperaturen zu reagieren.
Johannes Partz ist Mitgründer und Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Mit dem von ihm aufgebauten Branchenportal Deutsche-Thermo.de berät er Unternehmen bei der Auswahl mobiler Energie- und Kältelösungen und vermittelt diese an passende Partner. Als Experte mit über zehn Jahren Branchenerfahrung erläutert er im Gespräch aktuelle Entwicklungen im Bereich Mietkälte sowie die Bedeutung von Versorgungssicherheit und nachhaltiger Technik
Interviewer: Herr Partz, Hitze stellt heute für viele Unternehmen ein wirtschaftliches Risiko dar. Im Jahr 2025 haben wiederholt Wetterextreme wie Hitzewellen und Dürreperioden die wirtschaftliche und gesellschaftliche Infrastruktur stark belastet. Inwiefern hat sich diese Entwicklung auf Ihre Arbeit mit Mietkälte ausgewirkt, und greifen inzwischen mehr Unternehmen auf mobile Kältemaschinen zurück, um solchen Belastungen zu begegnen?
Johannes Partz: Ja, das beobachten wir sehr deutlich. Die Nachfrage nach mobiler Kälte hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie stark sich die Sommerhitze auf die Produktions- und Arbeitsbedingungen auswirken kann und suchen deshalb nach flexiblen Lösungen, die kurzfristig Abhilfe schaffen. Mietkälte, also das vorübergehende Bereitstellen professioneller Kältetechnik durch einen Dienstleister, bietet hier eine unkomplizierte Möglichkeit, auf plötzlich steigende Temperaturen zu reagieren.
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