Pressemitteilung von: Langbrett GmbH
Die mit dem Sky Zero Footprint Fund ausgezeichnete TV‑Kampagne startet landesweit in Großbritannien - begleitet von neuen Analysen zum Mikroplastikaustrag von Sportbekleidung.
London, 10. Mai 2026 GUPPYFRIEND setzt sich dafür ein, Mikroplastik an der Quelle zu stoppen. Jetzt startet die erste TV‑Kampagne: "The Real Bag For Life", die ab dem 10. Mai auf Sky UK mit einer starken, klaren Story das unsichtbare Problem der Mikroplastikverschmutzung sichtbar macht.
Im Zentrum der Kampagne steht eine einfache, aber dringende Botschaft: Alltägliche Handlungen wie das Waschen synthetischer Kleidung sind eine bedeutende, aber häufig übersehene Quelle von Mikroplastikverschmutzung.
Um das Ausmaß des Problems zu verdeutlichen, veröffentlicht GUPPYFRIEND während des London Marathons neue Analysen, um auf die Umweltauswirkungen des Waschens von Sportbekleidung aufmerksam zu machen. Das Ergebnis: die Laufkleidung eines einzelnen Marathonläufers kann während einer typischen 16‑wöchigen Trainingsphase mehr als 14 Millionen Mikroplastikfasern durch das Waschen freisetzen. Hochgerechnet auf alle Teilnehmenden des Marathons gelangen so etwa 800 Milliarden Fasern in Gewässer¹.
Synthetische Textilien sind für rund 35 % der Mikroplastikverschmutzung in Ozeanen und Flüssen verantwortlich. Dennoch ist das Bewusstsein gering: Sieben von zehn Briten und Britinnen wissen nur unzureichend darüber Bescheid, dass Materialien wie Polyester oder Nylon beim Waschen Plastikfasern freisetzen³.
London, 10. Mai 2026 GUPPYFRIEND setzt sich dafür ein, Mikroplastik an der Quelle zu stoppen. Jetzt startet die erste TV‑Kampagne: "The Real Bag For Life", die ab dem 10. Mai auf Sky UK mit einer starken, klaren Story das unsichtbare Problem der Mikroplastikverschmutzung sichtbar macht.
Im Zentrum der Kampagne steht eine einfache, aber dringende Botschaft: Alltägliche Handlungen wie das Waschen synthetischer Kleidung sind eine bedeutende, aber häufig übersehene Quelle von Mikroplastikverschmutzung.
Um das Ausmaß des Problems zu verdeutlichen, veröffentlicht GUPPYFRIEND während des London Marathons neue Analysen, um auf die Umweltauswirkungen des Waschens von Sportbekleidung aufmerksam zu machen. Das Ergebnis: die Laufkleidung eines einzelnen Marathonläufers kann während einer typischen 16‑wöchigen Trainingsphase mehr als 14 Millionen Mikroplastikfasern durch das Waschen freisetzen. Hochgerechnet auf alle Teilnehmenden des Marathons gelangen so etwa 800 Milliarden Fasern in Gewässer¹.
Synthetische Textilien sind für rund 35 % der Mikroplastikverschmutzung in Ozeanen und Flüssen verantwortlich. Dennoch ist das Bewusstsein gering: Sieben von zehn Briten und Britinnen wissen nur unzureichend darüber Bescheid, dass Materialien wie Polyester oder Nylon beim Waschen Plastikfasern freisetzen³.
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