Neue Auswertung der Primavolt GmbH zeigt, welche Geräte die Stromkosten am stärksten beeinflussen.
Welche Haushaltsgeräte treiben die Stromrechnung am stärksten in die Höhe? Das neue „Ranking 2026: Die größten Stromfresser in deutschen Haushalten“ liefert die Antworten. Die Analyse zeigt, welche Geräte den höchsten Energieverbrauch verursachen und wo Verbraucher:innen mit einfachen Maßnahmen Strom und Kosten sparen können. Gleichzeitig bietet das Ranking wertvolle Einblicke in aktuelle Verbrauchstrends und konkrete Tipps für mehr Energieeffizienz im Alltag.
Berlin, Juni 2026
Steigende Energiepreise und ein wachsendes Bewusstsein für einen effizienten Stromverbrauch rücken die Stromverbraucher im Haushalt in den Fokus. Eine aktuelle Analyse zeigt, welche Geräte und Anwendungen die höchsten Stromkosten verursachen und wo Verbraucher sparen können.
Die Untersuchung verdeutlicht, dass nicht die kleinen Alltagsgeräte für den Großteil des Verbrauchs verantwortlich sind. Die größten Stromfresser im Haushalt sind unbeaufsichtigt dauerhaft laufende Geräte. Viele Haushalte unterschätzen den Einfluss des Warmwassers, elektrischer Heizsysteme und des Ladens von E-Autos auf die Stromrechnung.
Fernseher, Gaming-Konsolen, Router oder Smart-Home-Geräte wirken auf den ersten Blick harmlos. In der Summe ergibt sich jedoch ein anderes Bild. Diese Geräte laufen entweder dauerhaft oder befinden sich im Stand-by-Modus und ziehen dabei kontinuierlich Strom.
Ein einzelnes Gerät fällt dabei kaum ins Gewicht, doch in einem modernen Haushalt kommen viele kleine Verbraucher zusammen. Router, Streaming-Geräte, Konsolen, Lautsprecher oder smarte Assistenten summieren sich über das Jahr zu einem spürbaren Grundverbrauch.
Genau hier liegt das Problem. Jeder einzelne Verbraucher ist klein, doch die Vielzahl macht den Unterschief. Das sorgt dafür, dass selbst im „Ruhezustand“ Strom verbraucht wird, ohne dass dies wirklich wahrgenommen wird.
Kühl- und Gefriergeräte sind echte Dauerläufer im Haushalt. Sie laufen 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Genau diese permanente Betriebszeit macht sie trotz ihrer moderaten Leistung zu relevanten Stromverbrauchern. Besonders kritisch wird es bei älteren Geräten.
Kühlschränke oder Gefriertruhen, die vor 2010 hergestellt wurden, verbrauchen oft deutlich mehr Energie als moderne Modelle. Hinzu kommen alltägliche Faktoren wie falsche Temperaturen, eine schlechte Luft-Zirkulation oder das häufige Öffnen der Türen. Diese kleinen Effekte führen dazu, dass Kühlgeräte kontinuierlich mehr Strom verbrauchen als nötig.
Der Wäschetrockner zählt zurecht zu den bekanntesten Stromfressern im Haushalt. Er kombiniert eine hohe Leistungsaufnahme mit langen Laufzeiten und wird in vielen Haushalten regelmäßig genutzt.
Während andere Geräte nur kurz aktiv sind, läuft der Trockner über längere Programme hinweg durchgehend auf hoher Temperatur. Dadurch summiert sich der Verbrauch schnell zu erheblichen Jahreswerten.
In vielen Fällen kann ein Wäschetrockner im Jahr so viel Strom verbrauchen wie mehrere große Kühlgeräte zusammen. Wer hier konsequent reduziert oder teilweise auf Lufttrocknung umsteigt, kann daher spürbar Strom sparen.
Warmwasser gehört zu den klassischen, aber oft unterschätzten Stromfressern im Haushalt. Viele denken dabei nicht sofort an hohe Kosten, weil es sich um alltägliche und scheinbar „unsichtbare“ Verbräuche handelt. Genau darin liegt jedoch das Problem.
Typische Verbraucher in diesem Bereich sind elektrische Boiler, Pumpen oder elektrische Unterstützungen in Heizsystemen. Sie sorgen dafür, dass jederzeit warmes Wasser verfügbar ist – unabhängig davon, ob es gerade gebraucht wird.
Besonders in älteren oder schlecht gedämmten Gebäuden verstärkt sich dieser Effekt erheblich. Wärme geht schneller verloren, Systeme müssen häufiger nachheizen, und der Stromverbrauch steigt kontinuierlich an. Dadurch entwickelt sich Warmwasser schnell zu einem der größten laufenden Kostenpunkte im Haushalt.
Der größte Stromfresser im Haushalt ist alles andere als einheitlich – und genau das sorgt oft für Überraschung. Während manche Haushalte durch elektrische Heizsysteme hohe Kosten haben, sind es in anderen das Laden eines Elektroautos.
Besonders ins Gewicht fallen dabei elektrische Heizsysteme wie Nachtspeicheröfen oder Heizungen. Sie arbeiten mit hoher Leistung über lange Zeiträume und treiben den Stromverbrauch dadurch massiv in die Höhe. Ähnlich kritisch sind elektrische Durchlauferhitzer. Jedes Mal, wenn warmes Wasser benötigt wird – etwa beim Duschen oder Händewaschen – wird kurzfristig sehr viel Energie gezogen.
Noch deutlicher wird es beim Laden eines Elektroautos zu Hause. Hier fließen über mehrere Stunden hinweg kontinuierlich hohe Energiemengen, die den gesamten Haushaltsverbrauch schnell dominieren können.
Der Grund, warum dieser Bereich so extrem ins Gewicht fällt, ist simpel. Diese Anwendungen kombinieren hohe Leistung mit intensiver Nutzung. Ein Durchlauferhitzer kann kurzfristig mehrere Kilowatt abrufen, während ein E-Auto über eine ganze Nacht hinweg ein Vielfaches davon benötigt.
Nach Einschätzung von Primavolt konzentrieren sich viele Verbraucher beim Stromsparen auf kleine Einsparungen, etwa durch den Austausch von Lampen oder das Vermeiden einzelner Ladegeräte im Standby-Modus. Die größten Potenziale liegen jedoch bei den Hauptverbrauchern.
Wenn du ernsthaft Strom sparen willst, solltest du nicht bei Kleinigkeiten wie Lampen oder Ladegeräten anfangen. Die größten Potenziale liegen bei den Verbrauchern mit sehr hoher Leistung wie Heizung und Wäschetrockner.
Gerade Geräte wie elektrische Durchlauferhitzer oder alte Heizsysteme verursachen enorme Lastspitzen. Schon kleine Anpassungen, wie kürzere Duschzeiten oder niedrigere Temperaturen, können die Kosten senken. Wer in diesen Bereichen optimiert, spart meist mehr als in allen anderen zusammen.
Viele Geräte verbrauchen auch dann Strom, wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind. Fernseher, Spielkonsolen, Router oder Kaffeemaschinen ziehen im Stand-by-Modus (Bereitschaftsbetrieb) kontinuierlich Energie.
Der einfachste Trick ist die Nutzung von Steckdosenleisten mit Schalter. Damit kannst du mehrere Geräte gleichzeitig komplett vom Strom trennen. Das lohnt sich besonders nachts oder während längerer Abwesenheiten und reduziert den unnötigen Grundverbrauch enorm.
Wasch- und Spülmaschinen gehören zwar nicht zu den größten Stromfressern, ihre Nutzung macht jedoch einen großen Unterschied.
Achte deshalb auf Eco-Programme statt auf Schnellprogramme und darauf, die Maschine voll zu beladen, damit sich jeder Waschgang lohnt. Gerade die Temperatur hat einen großen Einfluss auf den Verbrauch – oft mehr, als viele denken. Meistens reichen 30–40 °C statt 60 °C aus.
In vielen Haushalten stehen noch alte Kühlschränke, Gefriergeräte oder Boiler. Diese Geräte laufen oft rund um die Uhr und sind dadurch echte Stromfresser.
Ein moderner Kühlschrank kann im Jahr deutlich weniger Strom verbrauchen als ein zehn oder fünfzehn Jahre altes Modell. Auch wenn die Anschaffung zunächst Kosten verursacht: Langfristig rechnet sich der Austausch in den meisten Fällen schnell.
„Viele Haushalte unterschätzen, welche Geräte tatsächlich für den Großteil ihrer Stromkosten verantwortlich sind. Wer die größten Stromfresser kennt, kann gezielt Maßnahmen ergreifen und seine Energiekosten nachhaltig senken“, erklärt Primavolt.
Gerade angesichts steigender Energiepreise gewinnt ein regelmäßiger Strompreisvergleich zusätzlich an Bedeutung. Verbraucher können durch die Kombination aus effizientem Einsatz und einem passenden Stromtarif ihre jährlichen Ausgaben deutlich reduzieren.
Primavolt ist ein Anbieter von Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen sowie ein Portal für Strom, Gas, Mobilfunk und DSL. Das Unternehmen unterstützt Verbraucher dabei, passende Tarife zu finden und ihre Energiekosten zu optimieren.
Berlin, Juni 2026
Steigende Energiepreise und ein wachsendes Bewusstsein für einen effizienten Stromverbrauch rücken die Stromverbraucher im Haushalt in den Fokus. Eine aktuelle Analyse zeigt, welche Geräte und Anwendungen die höchsten Stromkosten verursachen und wo Verbraucher sparen können.
Die Untersuchung verdeutlicht, dass nicht die kleinen Alltagsgeräte für den Großteil des Verbrauchs verantwortlich sind. Die größten Stromfresser im Haushalt sind unbeaufsichtigt dauerhaft laufende Geräte. Viele Haushalte unterschätzen den Einfluss des Warmwassers, elektrischer Heizsysteme und des Ladens von E-Autos auf die Stromrechnung.
Fernseher, Gaming-Konsolen, Router oder Smart-Home-Geräte wirken auf den ersten Blick harmlos. In der Summe ergibt sich jedoch ein anderes Bild. Diese Geräte laufen entweder dauerhaft oder befinden sich im Stand-by-Modus und ziehen dabei kontinuierlich Strom.
Ein einzelnes Gerät fällt dabei kaum ins Gewicht, doch in einem modernen Haushalt kommen viele kleine Verbraucher zusammen. Router, Streaming-Geräte, Konsolen, Lautsprecher oder smarte Assistenten summieren sich über das Jahr zu einem spürbaren Grundverbrauch.
Genau hier liegt das Problem. Jeder einzelne Verbraucher ist klein, doch die Vielzahl macht den Unterschief. Das sorgt dafür, dass selbst im „Ruhezustand“ Strom verbraucht wird, ohne dass dies wirklich wahrgenommen wird.
Kühl- und Gefriergeräte sind echte Dauerläufer im Haushalt. Sie laufen 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Genau diese permanente Betriebszeit macht sie trotz ihrer moderaten Leistung zu relevanten Stromverbrauchern. Besonders kritisch wird es bei älteren Geräten.
Kühlschränke oder Gefriertruhen, die vor 2010 hergestellt wurden, verbrauchen oft deutlich mehr Energie als moderne Modelle. Hinzu kommen alltägliche Faktoren wie falsche Temperaturen, eine schlechte Luft-Zirkulation oder das häufige Öffnen der Türen. Diese kleinen Effekte führen dazu, dass Kühlgeräte kontinuierlich mehr Strom verbrauchen als nötig.
Der Wäschetrockner zählt zurecht zu den bekanntesten Stromfressern im Haushalt. Er kombiniert eine hohe Leistungsaufnahme mit langen Laufzeiten und wird in vielen Haushalten regelmäßig genutzt.
Während andere Geräte nur kurz aktiv sind, läuft der Trockner über längere Programme hinweg durchgehend auf hoher Temperatur. Dadurch summiert sich der Verbrauch schnell zu erheblichen Jahreswerten.
In vielen Fällen kann ein Wäschetrockner im Jahr so viel Strom verbrauchen wie mehrere große Kühlgeräte zusammen. Wer hier konsequent reduziert oder teilweise auf Lufttrocknung umsteigt, kann daher spürbar Strom sparen.
Warmwasser gehört zu den klassischen, aber oft unterschätzten Stromfressern im Haushalt. Viele denken dabei nicht sofort an hohe Kosten, weil es sich um alltägliche und scheinbar „unsichtbare“ Verbräuche handelt. Genau darin liegt jedoch das Problem.
Typische Verbraucher in diesem Bereich sind elektrische Boiler, Pumpen oder elektrische Unterstützungen in Heizsystemen. Sie sorgen dafür, dass jederzeit warmes Wasser verfügbar ist – unabhängig davon, ob es gerade gebraucht wird.
Besonders in älteren oder schlecht gedämmten Gebäuden verstärkt sich dieser Effekt erheblich. Wärme geht schneller verloren, Systeme müssen häufiger nachheizen, und der Stromverbrauch steigt kontinuierlich an. Dadurch entwickelt sich Warmwasser schnell zu einem der größten laufenden Kostenpunkte im Haushalt.
Der größte Stromfresser im Haushalt ist alles andere als einheitlich – und genau das sorgt oft für Überraschung. Während manche Haushalte durch elektrische Heizsysteme hohe Kosten haben, sind es in anderen das Laden eines Elektroautos.
Besonders ins Gewicht fallen dabei elektrische Heizsysteme wie Nachtspeicheröfen oder Heizungen. Sie arbeiten mit hoher Leistung über lange Zeiträume und treiben den Stromverbrauch dadurch massiv in die Höhe. Ähnlich kritisch sind elektrische Durchlauferhitzer. Jedes Mal, wenn warmes Wasser benötigt wird – etwa beim Duschen oder Händewaschen – wird kurzfristig sehr viel Energie gezogen.
Noch deutlicher wird es beim Laden eines Elektroautos zu Hause. Hier fließen über mehrere Stunden hinweg kontinuierlich hohe Energiemengen, die den gesamten Haushaltsverbrauch schnell dominieren können.
Der Grund, warum dieser Bereich so extrem ins Gewicht fällt, ist simpel. Diese Anwendungen kombinieren hohe Leistung mit intensiver Nutzung. Ein Durchlauferhitzer kann kurzfristig mehrere Kilowatt abrufen, während ein E-Auto über eine ganze Nacht hinweg ein Vielfaches davon benötigt.
Nach Einschätzung von Primavolt konzentrieren sich viele Verbraucher beim Stromsparen auf kleine Einsparungen, etwa durch den Austausch von Lampen oder das Vermeiden einzelner Ladegeräte im Standby-Modus. Die größten Potenziale liegen jedoch bei den Hauptverbrauchern.
Wenn du ernsthaft Strom sparen willst, solltest du nicht bei Kleinigkeiten wie Lampen oder Ladegeräten anfangen. Die größten Potenziale liegen bei den Verbrauchern mit sehr hoher Leistung wie Heizung und Wäschetrockner.
Gerade Geräte wie elektrische Durchlauferhitzer oder alte Heizsysteme verursachen enorme Lastspitzen. Schon kleine Anpassungen, wie kürzere Duschzeiten oder niedrigere Temperaturen, können die Kosten senken. Wer in diesen Bereichen optimiert, spart meist mehr als in allen anderen zusammen.
Viele Geräte verbrauchen auch dann Strom, wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind. Fernseher, Spielkonsolen, Router oder Kaffeemaschinen ziehen im Stand-by-Modus (Bereitschaftsbetrieb) kontinuierlich Energie.
Der einfachste Trick ist die Nutzung von Steckdosenleisten mit Schalter. Damit kannst du mehrere Geräte gleichzeitig komplett vom Strom trennen. Das lohnt sich besonders nachts oder während längerer Abwesenheiten und reduziert den unnötigen Grundverbrauch enorm.
Wasch- und Spülmaschinen gehören zwar nicht zu den größten Stromfressern, ihre Nutzung macht jedoch einen großen Unterschied.
Achte deshalb auf Eco-Programme statt auf Schnellprogramme und darauf, die Maschine voll zu beladen, damit sich jeder Waschgang lohnt. Gerade die Temperatur hat einen großen Einfluss auf den Verbrauch – oft mehr, als viele denken. Meistens reichen 30–40 °C statt 60 °C aus.
In vielen Haushalten stehen noch alte Kühlschränke, Gefriergeräte oder Boiler. Diese Geräte laufen oft rund um die Uhr und sind dadurch echte Stromfresser.
Ein moderner Kühlschrank kann im Jahr deutlich weniger Strom verbrauchen als ein zehn oder fünfzehn Jahre altes Modell. Auch wenn die Anschaffung zunächst Kosten verursacht: Langfristig rechnet sich der Austausch in den meisten Fällen schnell.
„Viele Haushalte unterschätzen, welche Geräte tatsächlich für den Großteil ihrer Stromkosten verantwortlich sind. Wer die größten Stromfresser kennt, kann gezielt Maßnahmen ergreifen und seine Energiekosten nachhaltig senken“, erklärt Primavolt.
Gerade angesichts steigender Energiepreise gewinnt ein regelmäßiger Strompreisvergleich zusätzlich an Bedeutung. Verbraucher können durch die Kombination aus effizientem Einsatz und einem passenden Stromtarif ihre jährlichen Ausgaben deutlich reduzieren.
Primavolt ist ein Anbieter von Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen sowie ein Portal für Strom, Gas, Mobilfunk und DSL. Das Unternehmen unterstützt Verbraucher dabei, passende Tarife zu finden und ihre Energiekosten zu optimieren.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller E. Chistyukhina () verantwortlich.
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