Pressemitteilung von: Texulting GmbH
Die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung entfällt aufgrund der Neuregelung des CSRD-Anwendungsbereiches für zahlreiche KMU und mittelständische Unternehmen. Der Bedarf an verlässlichen Nachhaltigkeitsinformationen bleibt jedoch bestehen. Kunden, Banken und Geschäftspartner fragen weiterhin ESG-Daten ab. Der freiwillige VSME-Standard bietet Unternehmen die Möglichkeit, diese Informationen strukturiert bereitzustellen und gleichzeitig für die eigene Unternehmenssteuerung zu nutzen.
Chemnitz, [10.08.2026] - Die europäischen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung werden deutlich vereinfacht. Damit fallen zahlreiche Unternehmen aus der verpflichtenden Berichterstattung nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Für den Mittelstand bedeutet das zunächst weniger regulatorischen Aufwand.
Die Nachfrage nach Nachhaltigkeitsinformationen verschwindet damit allerdings nicht: Unternehmen sind weiterhin Teil der Lieferketten größerer Geschäftspartner, führen Finanzierungsgespräche mit Banken oder müssen Nachhaltigkeitsinformationen für Ausschreibungen und Kundenanfragen bereitstellen. Nachhaltigkeitsdaten werden damit zunehmend unabhängig von einer eigenen gesetzlichen Berichtspflicht relevant.
Weniger Berichtspflicht bedeutet nicht weniger Informationsbedarf
Insbesondere mittelständische Unternehmen werden bereits heute in ganz konkreten Geschäftssituationen nach Nachhaltigkeitsdaten gefragt. Ein Großkunde fordert im Rahmen seiner Lieferantenbewertung Angaben zu Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch oder Klimazielen. Bei einer Ausschreibung werden Nachhaltigkeitskriterien Teil der Lieferantenauswahl. Eine Bank benötigt für eine Finanzierung Informationen zu Emissionen, Energieeffizienz oder klimabezogenen Risiken. Bestehende Kunden benötigen Daten ihrer Zulieferer, um eigene Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen oder Berichtspflichten zu erfüllen.
Für Unternehmen entsteht dadurch eine praktische Herausforderung: Auch ohne eigene CSRD-Berichtspflicht müssen sie belastbare Nachhaltigkeitsdaten verfügbar haben und kurzfristig auf entsprechende Anfragen reagieren können. Fehlt eine gemeinsame Datengrundlage, werden dieselben Informationen immer wieder neu aus verschiedenen Fachbereichen zusammengetragen und für den jeweiligen Empfänger aufbereitet.
Der VSME schafft eine gemeinsame Grundlage
An dieser Stelle setzt der Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs, kurz VSME, an. Er wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die nicht der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD unterliegen.
Der Standard bündelt zentrale Informationen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung in einer einheitlichen Struktur. Dazu gehören beispielsweise Angaben zu Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen, Umweltaspekten, Beschäftigten sowie Maßnahmen zur Korruptionsprävention.
Der entscheidende Vorteil liegt dabei weniger im Bericht selbst als in der Struktur dahinter. Statt unterschiedliche Nachhaltigkeitsanfragen jedes Mal neu zu bearbeiten, können Unternehmen einen zentralen Datenbestand aufbauen, auf den sie bei Kunden-, Banken- und weiteren Stakeholderanfragen zurückgreifen können.
Der VSME kann damit zu einer gemeinsamen Informationsgrundlage zwischen Mittelstand, Kunden und Finanzwirtschaft werden.
Nachhaltigkeitsdaten werden zum strategischen Faktor
Eine strukturierte Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet jedoch mehr als die Möglichkeit, externe Datenanfragen zu beantworten. Wer sich systematisch mit Energieverbrauch, Emissionen, Beschäftigtenkennzahlen und weiteren Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzt, schafft zugleich Transparenz über das eigene Unternehmen.
Diese Informationen können dabei helfen, Risiken früher zu erkennen, Einsparpotenziale sichtbar zu machen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielter zu steuern. Gleichzeitig können Unternehmen gegenüber Kunden und Finanzierungspartnern nachvollziehbar zeigen, wie sie mit Nachhaltigkeitsthemen umgehen.
Damit verändert sich auch die Perspektive auf den VSME: er ist nicht nur eine vereinfachte Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung, sondern kann als Instrument für Datenmanagement, Unternehmenssteuerung und externe Kommunikation genutzt werden.
Die Schritte zum VSME-Bericht
Gerade für mittelständische Unternehmen, die keine eigenen Nachhaltigkeitsabteilungen oder umfangreiche ESG-Datenstrukturen haben, kann die erstmalige Erstellung eines VSME-Berichts erhebliche interne Ressourcen binden. Für den Einstieg hat sich ein strukturiertes Vorgehen in drei Schritten bewährt:
1. Relevante Nachhaltigkeitsdaten identifizieren
Am Anfang steht die Frage, welche Informationen für den VSME benötigt werden und welche davon im Unternehmen bereits vorhanden sind. Dieser Schritt birgt oft bereits die erste Hürde: Energie- und Verbrauchsdaten liegen beispielsweise im Facility Management oder Controlling, Beschäftigtendaten im Personalbereich und Informationen zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen wiederum in anderen Fachbereichen. Hinzu kommt, dass vorhandene Daten nicht immer in der vom VSME benötigten Abgrenzung oder Qualität vorliegen. Erst eine strukturierte Bestandsaufnahme zeigt, welche Informationen genutzt werden können und wo Datenlücken bestehen.
2. Daten erheben und Kennzahlen berechnen
Fehlende Informationen müssen anschließend erhoben und vorhandene Rohdaten in belastbare Nachhaltigkeitskennzahlen überführt werden. Gerade bei Kennzahlen wie Treibhausgasemissionen reicht es nicht aus, einzelne Verbrauchswerte zusammenzutragen. Daten müssen abgegrenzt, konsolidiert und nach einer nachvollziehbaren Methodik berechnet werden. Für Unternehmen, die bislang keine systematische Nachhaltigkeitsberichterstattung aufgebaut haben, kann dieser Schritt erhebliche interne Ressourcen und fachliches Know-how erfordern.
3. Informationen konsolidieren und VSME-Bericht erstellen
Im letzten Schritt werden quantitative Kennzahlen und qualitative Angaben in der Struktur des VSME zusammengeführt. Dabei müssen Datenquellen, Berechnungsgrundlagen und Aussagen nachvollziehbar dokumentiert und auf Konsistenz geprüft werden. Die Herausforderung besteht deshalb nicht allein darin, einen Bericht zu schreiben, sondern eine belastbare Informationsgrundlage zu schaffen, die auch in den folgenden Berichtsjahren fortgeführt werden kann.
Als Texulting GmbH übernehmen wir die Schritte gemeinsam mit Unternehmen und entlasten damit insbesondere dort, wo intern Zeit, Fachwissen oder etablierte Datenstrukturen fehlen. Dazu gehören die Ermittlung der relevanten VSME-Datenpunkte und vorhandenen Datenquellen, die Identifikation und Schließung von Datenlücken, die fachgerechte Berechnung erforderlicher Kennzahlen sowie die Konsolidierung der Informationen zu einem vollständigen VSME-Bericht. Gleichzeitig werden Datenquellen, Berechnungsgrundlagen und Zuständigkeiten nachvollziehbar dokumentiert. So entsteht nicht nur ein Bericht für das aktuelle Berichtsjahr, sondern eine belastbare Grundlage, die für künftige Berichte und wiederkehrende Informationsanfragen von Kunden, Banken und weiteren Geschäftspartnern genutzt werden kann.
Dass dabei neben der fachlichen Umsetzung auch eine verlässliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht, zeigt die Rückmeldung der Holzbau Lepski GmbH aus einem gemeinsamen Nachhaltigkeitsprojekt: „Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Nachhaltigkeitsberichts war vom Erstkontakt bis zum Projektabschluss sowie darüber hinaus sehr angenehm und stets lösungsorientiert.“
Freiwillig heißt nicht ohne wirtschaftliche Relevanz
Für viele mittelständische Unternehmen wird Nachhaltigkeitsberichterstattung künftig freiwillig bleiben. Die Entscheidung, Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erheben, ist damit jedoch nicht automatisch freiwillig im wirtschaftlichen Sinne. Kundenanforderungen, Finanzierungsbedingungen und die eigene Unternehmenssteuerung können einen ebenso konkreten Informationsbedarf erzeugen wie regulatorische Vorgaben.
Der VSME bietet Unternehmen dafür einen pragmatischen Rahmen. Statt auf jede neue ESG-Anfrage einzeln zu reagieren, kann eine belastbare Datengrundlage geschaffen werden und Nachhaltigkeitsinformationen dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich benötigt werden.
Chemnitz, [10.08.2026] - Die europäischen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung werden deutlich vereinfacht. Damit fallen zahlreiche Unternehmen aus der verpflichtenden Berichterstattung nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Für den Mittelstand bedeutet das zunächst weniger regulatorischen Aufwand.
Die Nachfrage nach Nachhaltigkeitsinformationen verschwindet damit allerdings nicht: Unternehmen sind weiterhin Teil der Lieferketten größerer Geschäftspartner, führen Finanzierungsgespräche mit Banken oder müssen Nachhaltigkeitsinformationen für Ausschreibungen und Kundenanfragen bereitstellen. Nachhaltigkeitsdaten werden damit zunehmend unabhängig von einer eigenen gesetzlichen Berichtspflicht relevant.
Weniger Berichtspflicht bedeutet nicht weniger Informationsbedarf
Insbesondere mittelständische Unternehmen werden bereits heute in ganz konkreten Geschäftssituationen nach Nachhaltigkeitsdaten gefragt. Ein Großkunde fordert im Rahmen seiner Lieferantenbewertung Angaben zu Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch oder Klimazielen. Bei einer Ausschreibung werden Nachhaltigkeitskriterien Teil der Lieferantenauswahl. Eine Bank benötigt für eine Finanzierung Informationen zu Emissionen, Energieeffizienz oder klimabezogenen Risiken. Bestehende Kunden benötigen Daten ihrer Zulieferer, um eigene Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen oder Berichtspflichten zu erfüllen.
Für Unternehmen entsteht dadurch eine praktische Herausforderung: Auch ohne eigene CSRD-Berichtspflicht müssen sie belastbare Nachhaltigkeitsdaten verfügbar haben und kurzfristig auf entsprechende Anfragen reagieren können. Fehlt eine gemeinsame Datengrundlage, werden dieselben Informationen immer wieder neu aus verschiedenen Fachbereichen zusammengetragen und für den jeweiligen Empfänger aufbereitet.
Der VSME schafft eine gemeinsame Grundlage
An dieser Stelle setzt der Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs, kurz VSME, an. Er wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die nicht der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD unterliegen.
Der Standard bündelt zentrale Informationen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung in einer einheitlichen Struktur. Dazu gehören beispielsweise Angaben zu Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen, Umweltaspekten, Beschäftigten sowie Maßnahmen zur Korruptionsprävention.
Der entscheidende Vorteil liegt dabei weniger im Bericht selbst als in der Struktur dahinter. Statt unterschiedliche Nachhaltigkeitsanfragen jedes Mal neu zu bearbeiten, können Unternehmen einen zentralen Datenbestand aufbauen, auf den sie bei Kunden-, Banken- und weiteren Stakeholderanfragen zurückgreifen können.
Der VSME kann damit zu einer gemeinsamen Informationsgrundlage zwischen Mittelstand, Kunden und Finanzwirtschaft werden.
Nachhaltigkeitsdaten werden zum strategischen Faktor
Eine strukturierte Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet jedoch mehr als die Möglichkeit, externe Datenanfragen zu beantworten. Wer sich systematisch mit Energieverbrauch, Emissionen, Beschäftigtenkennzahlen und weiteren Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzt, schafft zugleich Transparenz über das eigene Unternehmen.
Diese Informationen können dabei helfen, Risiken früher zu erkennen, Einsparpotenziale sichtbar zu machen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielter zu steuern. Gleichzeitig können Unternehmen gegenüber Kunden und Finanzierungspartnern nachvollziehbar zeigen, wie sie mit Nachhaltigkeitsthemen umgehen.
Damit verändert sich auch die Perspektive auf den VSME: er ist nicht nur eine vereinfachte Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung, sondern kann als Instrument für Datenmanagement, Unternehmenssteuerung und externe Kommunikation genutzt werden.
Die Schritte zum VSME-Bericht
Gerade für mittelständische Unternehmen, die keine eigenen Nachhaltigkeitsabteilungen oder umfangreiche ESG-Datenstrukturen haben, kann die erstmalige Erstellung eines VSME-Berichts erhebliche interne Ressourcen binden. Für den Einstieg hat sich ein strukturiertes Vorgehen in drei Schritten bewährt:
1. Relevante Nachhaltigkeitsdaten identifizieren
Am Anfang steht die Frage, welche Informationen für den VSME benötigt werden und welche davon im Unternehmen bereits vorhanden sind. Dieser Schritt birgt oft bereits die erste Hürde: Energie- und Verbrauchsdaten liegen beispielsweise im Facility Management oder Controlling, Beschäftigtendaten im Personalbereich und Informationen zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen wiederum in anderen Fachbereichen. Hinzu kommt, dass vorhandene Daten nicht immer in der vom VSME benötigten Abgrenzung oder Qualität vorliegen. Erst eine strukturierte Bestandsaufnahme zeigt, welche Informationen genutzt werden können und wo Datenlücken bestehen.
2. Daten erheben und Kennzahlen berechnen
Fehlende Informationen müssen anschließend erhoben und vorhandene Rohdaten in belastbare Nachhaltigkeitskennzahlen überführt werden. Gerade bei Kennzahlen wie Treibhausgasemissionen reicht es nicht aus, einzelne Verbrauchswerte zusammenzutragen. Daten müssen abgegrenzt, konsolidiert und nach einer nachvollziehbaren Methodik berechnet werden. Für Unternehmen, die bislang keine systematische Nachhaltigkeitsberichterstattung aufgebaut haben, kann dieser Schritt erhebliche interne Ressourcen und fachliches Know-how erfordern.
3. Informationen konsolidieren und VSME-Bericht erstellen
Im letzten Schritt werden quantitative Kennzahlen und qualitative Angaben in der Struktur des VSME zusammengeführt. Dabei müssen Datenquellen, Berechnungsgrundlagen und Aussagen nachvollziehbar dokumentiert und auf Konsistenz geprüft werden. Die Herausforderung besteht deshalb nicht allein darin, einen Bericht zu schreiben, sondern eine belastbare Informationsgrundlage zu schaffen, die auch in den folgenden Berichtsjahren fortgeführt werden kann.
Als Texulting GmbH übernehmen wir die Schritte gemeinsam mit Unternehmen und entlasten damit insbesondere dort, wo intern Zeit, Fachwissen oder etablierte Datenstrukturen fehlen. Dazu gehören die Ermittlung der relevanten VSME-Datenpunkte und vorhandenen Datenquellen, die Identifikation und Schließung von Datenlücken, die fachgerechte Berechnung erforderlicher Kennzahlen sowie die Konsolidierung der Informationen zu einem vollständigen VSME-Bericht. Gleichzeitig werden Datenquellen, Berechnungsgrundlagen und Zuständigkeiten nachvollziehbar dokumentiert. So entsteht nicht nur ein Bericht für das aktuelle Berichtsjahr, sondern eine belastbare Grundlage, die für künftige Berichte und wiederkehrende Informationsanfragen von Kunden, Banken und weiteren Geschäftspartnern genutzt werden kann.
Dass dabei neben der fachlichen Umsetzung auch eine verlässliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht, zeigt die Rückmeldung der Holzbau Lepski GmbH aus einem gemeinsamen Nachhaltigkeitsprojekt: „Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Nachhaltigkeitsberichts war vom Erstkontakt bis zum Projektabschluss sowie darüber hinaus sehr angenehm und stets lösungsorientiert.“
Freiwillig heißt nicht ohne wirtschaftliche Relevanz
Für viele mittelständische Unternehmen wird Nachhaltigkeitsberichterstattung künftig freiwillig bleiben. Die Entscheidung, Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erheben, ist damit jedoch nicht automatisch freiwillig im wirtschaftlichen Sinne. Kundenanforderungen, Finanzierungsbedingungen und die eigene Unternehmenssteuerung können einen ebenso konkreten Informationsbedarf erzeugen wie regulatorische Vorgaben.
Der VSME bietet Unternehmen dafür einen pragmatischen Rahmen. Statt auf jede neue ESG-Anfrage einzeln zu reagieren, kann eine belastbare Datengrundlage geschaffen werden und Nachhaltigkeitsinformationen dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich benötigt werden.
|
Emma Schumann marketing@texulting.... +49 371 335 634 29 |
|
|
|
|
Emma Schumann marketing@texulting.... +49 371 335 634 29 |
|
|
|
Artikel bewerten
Pressekontakt: Emma Schumann marketing@texulting.com +49 371 335 634 29
Keywords
Nachhaltigkeit, ESG, VSME
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Wer in Schweinfurt eine Wohnung entrümpelt oder in Bad Neustadt das Dach neu eindeckt, findet den passenden Container nun online. Das Unternehmen aus der familiengeführten Steinbach-Gruppe hat für den Containerdienst rund 800 Container von 1 bis 40 Kubikmetern im Bestand. Ansprechpartner mit ... | mehr
Berlin, im Oktober 2026 - Die Allfrisch Geflügel-Produktion in Emsdetten, ein Unternehmen der familiengeführten Sprehe Gruppe, setzt seit Dezember 2025 auf einen intelligent gesteuerten Batteriespeicher von Fion Energy. Die Lösung steuert Strombezug und Lastprofil automatisch auf Basis von Verbrauchsmustern, Netzentgelten ... | mehr
Die Rücknahmezahlen zeigen weiterhin akuten Handlungsbedarf bei der Sammlung und Rückgabe von Elektroaltgeräten. Anlässlich des International E-Waste Day bringt Lightcycle die Aktion "Jeder Stecker zählt und jede Lampe" auf die gedatec vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Berlin. Dort ... | mehr
Die Seite wird geladen.