Pressemitteilung von: NT Service GmbH
PFC-kontaminierte GFK-Schaummitteltanks, Risiken und Umweltpflichten.
Alte Schaummitteltanks werden zunehmend zu einer technischen und umweltrechtlichen Herausforderung
Stationäre Feuerlöschanlagen wurden über Jahrzehnte vielfach mit fluorhaltigen Schaummitteln betrieben. Besonders betroffen sind Industrieanlagen, Tanklager, Raffinerien, Flughäfen, Logistikzentren, Kraftwerke und andere Bereiche, in denen Flüssigkeitsbrände zuverlässig beherrscht werden müssen. Zahlreiche dieser Schaummittel enthalten per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS, oder deren Vorläuferverbindungen.
Wenn eine bestehende Schaumlöschanlage auf ein fluorfreies Schaummittel umgestellt, technisch ertüchtigt oder vollständig zurückgebaut werden soll, reicht es nicht aus, lediglich das alte Schaummittel aus dem Vorratsbehälter abzupumpen. Rückstände können im Schaummitteltank, in Armaturen, Pumpen, Dosiereinrichtungen, Rohrleitungen, Messsystemen und schwer zugänglichen Toträumen verbleiben. Ohne eine kontrollierte PFAS- und PFC-Dekontamination technischer Anlagen besteht die Gefahr, dass das neue Schaummittel erneut mit PFAS verunreinigt wird oder belastete Stoffströme unkontrolliert in die Umwelt gelangen.
Alte Schaummitteltanks werden zunehmend zu einer technischen und umweltrechtlichen Herausforderung
Stationäre Feuerlöschanlagen wurden über Jahrzehnte vielfach mit fluorhaltigen Schaummitteln betrieben. Besonders betroffen sind Industrieanlagen, Tanklager, Raffinerien, Flughäfen, Logistikzentren, Kraftwerke und andere Bereiche, in denen Flüssigkeitsbrände zuverlässig beherrscht werden müssen. Zahlreiche dieser Schaummittel enthalten per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS, oder deren Vorläuferverbindungen.
Wenn eine bestehende Schaumlöschanlage auf ein fluorfreies Schaummittel umgestellt, technisch ertüchtigt oder vollständig zurückgebaut werden soll, reicht es nicht aus, lediglich das alte Schaummittel aus dem Vorratsbehälter abzupumpen. Rückstände können im Schaummitteltank, in Armaturen, Pumpen, Dosiereinrichtungen, Rohrleitungen, Messsystemen und schwer zugänglichen Toträumen verbleiben. Ohne eine kontrollierte PFAS- und PFC-Dekontamination technischer Anlagen besteht die Gefahr, dass das neue Schaummittel erneut mit PFAS verunreinigt wird oder belastete Stoffströme unkontrolliert in die Umwelt gelangen.
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