Pressemitteilung von: Media Concept GmbH
Berlin. 'Menschen bewegen - Erfolge erleben'
Dieses Motto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie galt auch für das Symposium der Firma Pro Bono Bio, auf dem über eine neue, innovative und bereits preisgekrönte Therapieoption für Arthrosepatienten berichtet wurde. Vorgestellt wurden einerseits Studien, die die Wirksamkeit des topischen Gels gegen Schmerzen und Gelenksteifigkeit bei Arthrose belegen und andererseits die persönlichen Erfahrungen der Referenten mit FLEXISEQ anhand von Fallbeispielen. FLEXISEQ enthält keine pharmakologischen Wirkstoffe, sondern wirkt durch sogenannte SequessomeTM, winzige Phospholipidtröpfchen, die durch die Haut bis in das Gelenk vordringen und dieses schmieren. Wie ein Polster lagern sie sich an den geschädigten Knorpel an. Für das in Deutschland entwickelte und produzierte Gel steht nach ersten Erfolgen in Europa und Asien die weltweite Vermarktung an, wie Firmenchef John Mayo berichtete.
Alternative Methoden zur Arthrosebehandlung dringend erforderlich
Patienten, die unter einer Arthrose leiden, einer schmerzhaften und chronischen Gelenkerkrankung, stehen nur begrenzte Behandlungsoptionen zur Verfügung. Neben einer Lebensstiländerung mit Gewichtsreduktion und kontrollierter körperlicher Aktivität besteht die Hauptbehandlung im Einsatz von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese sind allerdings nicht bei jedem wirksam oder auch, wegen ihrer möglichen Kontraindikationen, Nebenwirkungen oder anderer Einschränkungen, für die Anwendung nicht generell geeignet. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft empfiehlt, neben Parazetamol, topische nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR) als Produkte der ersten Wahl zur Behandlung der Arthrose, wobei nur Tagesdosen von 3-4 g Paracetamol als wirksam gelten (Therapieempfehlung der Arzneimittelkomission der deutschen Ärzteschaft - Degenerative Gelenkerkrankungen - 3. Auflage 2008). Ähnliches gilt für topische NSAR, nur für eine Gabe von 4 g Diclofenac Gel viermal täglich konnte eine konsistente Wirkung nachgewiesen werden (Baraf et al 2011). Bei einer solchen Anwendung können allerdings bereits Blutspiegel erzeugt werden, die im Bereich einer niedrigdosierten Therapie mit oralen NSAR liegen (Kienzler et al. 2010; Hinz et al 2005).
Dieses Motto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie galt auch für das Symposium der Firma Pro Bono Bio, auf dem über eine neue, innovative und bereits preisgekrönte Therapieoption für Arthrosepatienten berichtet wurde. Vorgestellt wurden einerseits Studien, die die Wirksamkeit des topischen Gels gegen Schmerzen und Gelenksteifigkeit bei Arthrose belegen und andererseits die persönlichen Erfahrungen der Referenten mit FLEXISEQ anhand von Fallbeispielen. FLEXISEQ enthält keine pharmakologischen Wirkstoffe, sondern wirkt durch sogenannte SequessomeTM, winzige Phospholipidtröpfchen, die durch die Haut bis in das Gelenk vordringen und dieses schmieren. Wie ein Polster lagern sie sich an den geschädigten Knorpel an. Für das in Deutschland entwickelte und produzierte Gel steht nach ersten Erfolgen in Europa und Asien die weltweite Vermarktung an, wie Firmenchef John Mayo berichtete.
Alternative Methoden zur Arthrosebehandlung dringend erforderlich
Patienten, die unter einer Arthrose leiden, einer schmerzhaften und chronischen Gelenkerkrankung, stehen nur begrenzte Behandlungsoptionen zur Verfügung. Neben einer Lebensstiländerung mit Gewichtsreduktion und kontrollierter körperlicher Aktivität besteht die Hauptbehandlung im Einsatz von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese sind allerdings nicht bei jedem wirksam oder auch, wegen ihrer möglichen Kontraindikationen, Nebenwirkungen oder anderer Einschränkungen, für die Anwendung nicht generell geeignet. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft empfiehlt, neben Parazetamol, topische nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR) als Produkte der ersten Wahl zur Behandlung der Arthrose, wobei nur Tagesdosen von 3-4 g Paracetamol als wirksam gelten (Therapieempfehlung der Arzneimittelkomission der deutschen Ärzteschaft - Degenerative Gelenkerkrankungen - 3. Auflage 2008). Ähnliches gilt für topische NSAR, nur für eine Gabe von 4 g Diclofenac Gel viermal täglich konnte eine konsistente Wirkung nachgewiesen werden (Baraf et al 2011). Bei einer solchen Anwendung können allerdings bereits Blutspiegel erzeugt werden, die im Bereich einer niedrigdosierten Therapie mit oralen NSAR liegen (Kienzler et al. 2010; Hinz et al 2005).
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