Pressemitteilung von: pulmonale hypertonie e.v.
Vom 20.-22. Oktober 2017 fand das 20. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie (ph) e.v. in Frankfurt/Main statt.
Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH - Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.
Journalistenpreis "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck" für Pamela Dörhöfer
Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck", den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel "Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird", erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern - der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.
Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH - Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.
Journalistenpreis "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck" für Pamela Dörhöfer
Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck", den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel "Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird", erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern - der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.
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