Pressemitteilung von: Distalmotion SA
"Dexter" heißt der OP-Roboter, der einerseits dem Chirurgen ein großes Plus an Flexibilität und Ergonomie ermöglichen wird und andererseits besonders schlank sowie kosteneffizient ist.
(Epalinges/Schweiz, Dezember 2018) Abstract: Roboter-Chirurgie ist ein nutzbringendes und zukunftsweisendes Verfahren in der modernen Medizin, ist jedoch technisch und organisatorisch aufwendig und teuer. Das Schweizer Medizintechnik-Startup Distalmotion mit Sitz in Epalinges will deshalb die Roboter-Chirurgie mit klassischen laparoskopischen Eingriffen verschmelzen und beide Welten bestmöglich zusammenbringen: "Dexter" heißt der OP-Roboter, der einerseits dem Chirurgen ein großes Plus an Flexibilität und Ergonomie ermöglichen wird und andererseits besonders schlank sowie kosteneffizient ist. Ab Mitte 2019 wird Distalmotion mit der Auslieferung der Geräte in Europa beginnen.
Die Roboter-Chirurgie für den alltäglichen Einsatz und eine größere Anzahl an Operationen nutzbar zu machen - das ist der Anspruch, mit dem das Medizintechnik-Startup Distalmotion an die Entwicklung einer neuen Technologie herangegangen ist. "Mit Dexter bringen wir den Operateur zurück zum Patienten, direkt an den OP-Tisch. Wir haben uns bei der Konzeption darauf konzentriert, die Laparoskopie mit der Roboter-Chirurgie zu verschmelzen und die im Augenblick vorherrschende Trennung der beiden Verfahren zu überwinden", erklärt Michael Friedrich, Distalmotion CEO. Denn bisher muss sich der Operateur zwischen klassischer Laparoskopie und einer roboterassistierten OP entscheiden - ein Wechsel während der Operation wäre sehr aufwendig.
Der Chirurg hat zwei Arme - Dexter ebenfalls
(Epalinges/Schweiz, Dezember 2018) Abstract: Roboter-Chirurgie ist ein nutzbringendes und zukunftsweisendes Verfahren in der modernen Medizin, ist jedoch technisch und organisatorisch aufwendig und teuer. Das Schweizer Medizintechnik-Startup Distalmotion mit Sitz in Epalinges will deshalb die Roboter-Chirurgie mit klassischen laparoskopischen Eingriffen verschmelzen und beide Welten bestmöglich zusammenbringen: "Dexter" heißt der OP-Roboter, der einerseits dem Chirurgen ein großes Plus an Flexibilität und Ergonomie ermöglichen wird und andererseits besonders schlank sowie kosteneffizient ist. Ab Mitte 2019 wird Distalmotion mit der Auslieferung der Geräte in Europa beginnen.
Die Roboter-Chirurgie für den alltäglichen Einsatz und eine größere Anzahl an Operationen nutzbar zu machen - das ist der Anspruch, mit dem das Medizintechnik-Startup Distalmotion an die Entwicklung einer neuen Technologie herangegangen ist. "Mit Dexter bringen wir den Operateur zurück zum Patienten, direkt an den OP-Tisch. Wir haben uns bei der Konzeption darauf konzentriert, die Laparoskopie mit der Roboter-Chirurgie zu verschmelzen und die im Augenblick vorherrschende Trennung der beiden Verfahren zu überwinden", erklärt Michael Friedrich, Distalmotion CEO. Denn bisher muss sich der Operateur zwischen klassischer Laparoskopie und einer roboterassistierten OP entscheiden - ein Wechsel während der Operation wäre sehr aufwendig.
Der Chirurg hat zwei Arme - Dexter ebenfalls
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