Pressemitteilung von: ALZHEIMER DEUTSCHLAND - Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Wie ein Parkinson-Patient dank der TPS selbst zum Forscher wurde - und daraus ein hilfreiches Buch für andere von Parkinson Betroffene entstanden ist
Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson nehmen weltweit dramatisch zu - Fachkreise sprechen bereits von einer "stillen Pandemie". Gleichzeitig geraten nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren (NIBS) wie das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) immer stärker in den Fokus der Forschung. Denn sie bieten neue Therapieansätze auf physikalischer Basis - nicht-invasiv, sicher, ambulant und nachweislich wirksam. Doch noch fehlt es, trotz hohem Studienaufkommen, an der nötigen öffentlichen Aufmerksamkeit, so dass die meisten Betroffenen nichts von diesen zukunftsweisenden Therapieoptionen wissen.
Dass die TPS nicht nur ein erfolgreiches medizinisches Verfahren ist, sondern das Leben von Patienten in völlig neue Bahnen lenken kann, zeigt nun ein bemerkenswerter Einzelfall aus Deutschland: Ein Patient, der als einer der ersten an Parkinson erkrankten Personen mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) ab dem Jahr 2021 außerhalb der Studienkreise in einer Praxis behandelt wurde, lebt seither, auch viereinhalb Jahre nach der Diagnose, ein nahezu beschwerdefreies Leben und seine Erkrankung ist nicht fortgeschritten - und dies weiterhin ohne jegliche Medikamente.
Eigeninitiative und weltweite Recherche: Autor zeigt Parkinson-Therapieansätze auf
Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson nehmen weltweit dramatisch zu - Fachkreise sprechen bereits von einer "stillen Pandemie". Gleichzeitig geraten nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren (NIBS) wie das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) immer stärker in den Fokus der Forschung. Denn sie bieten neue Therapieansätze auf physikalischer Basis - nicht-invasiv, sicher, ambulant und nachweislich wirksam. Doch noch fehlt es, trotz hohem Studienaufkommen, an der nötigen öffentlichen Aufmerksamkeit, so dass die meisten Betroffenen nichts von diesen zukunftsweisenden Therapieoptionen wissen.
Dass die TPS nicht nur ein erfolgreiches medizinisches Verfahren ist, sondern das Leben von Patienten in völlig neue Bahnen lenken kann, zeigt nun ein bemerkenswerter Einzelfall aus Deutschland: Ein Patient, der als einer der ersten an Parkinson erkrankten Personen mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) ab dem Jahr 2021 außerhalb der Studienkreise in einer Praxis behandelt wurde, lebt seither, auch viereinhalb Jahre nach der Diagnose, ein nahezu beschwerdefreies Leben und seine Erkrankung ist nicht fortgeschritten - und dies weiterhin ohne jegliche Medikamente.
Eigeninitiative und weltweite Recherche: Autor zeigt Parkinson-Therapieansätze auf
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