Pressemitteilung von: Epitype GmbH
Krebstest aus Jena identifiziert sämtliche Krebsfälle des Gebärmutterhalses zu 100 Prozent. Er hat damit das Potenzial, die Vorsorge einer der weltweit häufigsten Krebserkrankungen zu revolutionieren.
Krebserkrankungen sind und bleiben eine der größten gesundheitlichen, medizinischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Dies macht auch die Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO deutlich, die bis zum Jahr 2050 einen Anstieg der festgestellten Krebserkrankungen um 77 Prozent prognostiziert. Gebärmutterhalskrebs ist von diesen die häufigste bei Frauen zwischen 35 und 44 Jahren. Dabei kann eine effektive Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge den Krebs tatsächlich verhindern, da er bei früher Diagnose sehr gut behandelbar ist. Aktuelle Vorsorgeuntersuchungen sind allerdings zu unspezifisch, führen dadurch bei Betroffenen teils zu starken psychischen Belastungen und ziehen zur weiteren Abklärung medizinische Eingriffe nach sich, die oftmals nicht notwendig sind. Hier setzt ein in Deutschland entwickelter, weltweit einzigartiger Test für die zuverlässige und schnelle Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik an, der nun durch die Epitype GmbH in die breite Anwendung gebracht werden soll.
Gebärmutterhalskrebs - gute Früherkennung, defizitäre Abklärung
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) führt weltweit jährlich zu 350.000 Todesfällen bei 660.000 Neuerkrankungen - Tendenz steigend. Trotz etablierten Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland erliegen auch hier 1.500 Patientinnen jährlich dieser speziellen Krebserkrankung. Ausgelöst wird diese in 99 Prozent der Fälle durch eine Infektion mit Humane Papillomviren (HPV), die Zellveränderungen am Gebärmutterhals verursachen können. Einen verlässlichen Test auf diese Viren gibt es zwar, allerdings bedeutet eine Infektion mit HPV nur sehr selten die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs. Vielmehr infiziert sich nahezu jeder Mensch mindestens einmal im Leben mit HPV - zumeist ist die Infektion allerdings so harmlos, dass sie nicht einmal bemerkt wird. Und selbst wenn das HPV zu Zellveränderungen führt - bei jüngeren Frauen sind diese sogar recht häufig - bilden sie sich zumeist wieder vollständig zurück.
Krebserkrankungen sind und bleiben eine der größten gesundheitlichen, medizinischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Dies macht auch die Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO deutlich, die bis zum Jahr 2050 einen Anstieg der festgestellten Krebserkrankungen um 77 Prozent prognostiziert. Gebärmutterhalskrebs ist von diesen die häufigste bei Frauen zwischen 35 und 44 Jahren. Dabei kann eine effektive Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge den Krebs tatsächlich verhindern, da er bei früher Diagnose sehr gut behandelbar ist. Aktuelle Vorsorgeuntersuchungen sind allerdings zu unspezifisch, führen dadurch bei Betroffenen teils zu starken psychischen Belastungen und ziehen zur weiteren Abklärung medizinische Eingriffe nach sich, die oftmals nicht notwendig sind. Hier setzt ein in Deutschland entwickelter, weltweit einzigartiger Test für die zuverlässige und schnelle Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik an, der nun durch die Epitype GmbH in die breite Anwendung gebracht werden soll.
Gebärmutterhalskrebs - gute Früherkennung, defizitäre Abklärung
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) führt weltweit jährlich zu 350.000 Todesfällen bei 660.000 Neuerkrankungen - Tendenz steigend. Trotz etablierten Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland erliegen auch hier 1.500 Patientinnen jährlich dieser speziellen Krebserkrankung. Ausgelöst wird diese in 99 Prozent der Fälle durch eine Infektion mit Humane Papillomviren (HPV), die Zellveränderungen am Gebärmutterhals verursachen können. Einen verlässlichen Test auf diese Viren gibt es zwar, allerdings bedeutet eine Infektion mit HPV nur sehr selten die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs. Vielmehr infiziert sich nahezu jeder Mensch mindestens einmal im Leben mit HPV - zumeist ist die Infektion allerdings so harmlos, dass sie nicht einmal bemerkt wird. Und selbst wenn das HPV zu Zellveränderungen führt - bei jüngeren Frauen sind diese sogar recht häufig - bilden sie sich zumeist wieder vollständig zurück.
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