Pressemitteilung von: Wasserfilter-DOC e.V.
Umkehrosmoseanlagen stehen in der Kritik, Wasser zu verschwenden! Viele alte Filter haben ein ökologisch nicht mehr zu vertretendes Abwasser Verhältnis > 1:3 und stellen ein bakterielles RISIKO dar.
Die Gewinnung von reinstem Trinkwasser in den eigenen vier Wänden lag lange Zeit im ökologischen Zwiespalt. Klassische Umkehrosmoseanlagen stehen massiv in der Kritik, kostbares Trinkwasser buchstäblich literweise in den Abfluss zu jagen. Eine datenbasierte Analyse zeigt nun, dass moderne, tanklose Systeme wie z.B. die ULTRAFLAT von WERTACH Quelle diesen ökologischen Schwachpunkt nicht nur beseitigt haben, sondern auch ein gravierendes, oft unterschätztes Gesundheitsrisiko konsequent eliminieren: die erhöhte Verkeimungsgefahr durch verschleppte Wartungsintervalle.
Das ökologische Problem: Das Erbe der alten Tankanlagen
Das physikalische Prinzip der Umkehrosmose ist unbestritten das gründlichste Verfahren zur Wasserreinigung: Wasser wird mit hohem Druck durch eine mikroskopisch feine Membran gepresst. Schadstoffe wie z.B. Nitrat, PFAS, Nanopartikel, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Wasseraufbereitungsstoffe und Schwermetalle und Kalk werden herausgefiltert. Damit die Membran nicht verstopft, müssen diese Rückstände kontinuierlich mit zusätzlichem Wasser - dem sogenannten Abwasser (Konzentrat) - weggespült werden.
Die Gewinnung von reinstem Trinkwasser in den eigenen vier Wänden lag lange Zeit im ökologischen Zwiespalt. Klassische Umkehrosmoseanlagen stehen massiv in der Kritik, kostbares Trinkwasser buchstäblich literweise in den Abfluss zu jagen. Eine datenbasierte Analyse zeigt nun, dass moderne, tanklose Systeme wie z.B. die ULTRAFLAT von WERTACH Quelle diesen ökologischen Schwachpunkt nicht nur beseitigt haben, sondern auch ein gravierendes, oft unterschätztes Gesundheitsrisiko konsequent eliminieren: die erhöhte Verkeimungsgefahr durch verschleppte Wartungsintervalle.
Das ökologische Problem: Das Erbe der alten Tankanlagen
Das physikalische Prinzip der Umkehrosmose ist unbestritten das gründlichste Verfahren zur Wasserreinigung: Wasser wird mit hohem Druck durch eine mikroskopisch feine Membran gepresst. Schadstoffe wie z.B. Nitrat, PFAS, Nanopartikel, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Wasseraufbereitungsstoffe und Schwermetalle und Kalk werden herausgefiltert. Damit die Membran nicht verstopft, müssen diese Rückstände kontinuierlich mit zusätzlichem Wasser - dem sogenannten Abwasser (Konzentrat) - weggespült werden.
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