Pressemitteilung von: Deutsche Krebshilfe
Führende Wissenschafts- und Gesundheitsorganisationen fordern ressortübergreifende Strategie
Berlin - Prävention muss zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe werden und deutlich stärker als bisher in allen Politikfeldern verankert werden. Darin sind sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Wissenschaftsrat, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe einig. Angesichts der demografischen Entwicklung, steigender Belastungen für das Gesundheitssystem und der wissenschaftlichen Evidenz für die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen fordern sie in einer gemeinsamen Stellungnahme eine ressortübergreifende Strategie: Prävention ist als Investition in Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und in die langfristige Stabilität des Gesundheitssystems zu verstehen.
An einem gemeinsamen parlamentarischen Abend der vier Organisationen in Berlin diskutierten die jeweiligen Präsidentinnen, Vorsitzenden bzw. Vorstandsvorsitzenden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundesregierung, Bundestag, Ländern, Gesundheitsselbstverwaltung und Wissenschaft, wie ein gesamtgesellschaftlicher Kulturwandel gelingen kann. In einem gemeinsamen Statement sind die aus Sicht der Organisationen zentralen Maßnahmen zusammengefasst:
Prävention überall mitdenken
Berlin - Prävention muss zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe werden und deutlich stärker als bisher in allen Politikfeldern verankert werden. Darin sind sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Wissenschaftsrat, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe einig. Angesichts der demografischen Entwicklung, steigender Belastungen für das Gesundheitssystem und der wissenschaftlichen Evidenz für die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen fordern sie in einer gemeinsamen Stellungnahme eine ressortübergreifende Strategie: Prävention ist als Investition in Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und in die langfristige Stabilität des Gesundheitssystems zu verstehen.
An einem gemeinsamen parlamentarischen Abend der vier Organisationen in Berlin diskutierten die jeweiligen Präsidentinnen, Vorsitzenden bzw. Vorstandsvorsitzenden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundesregierung, Bundestag, Ländern, Gesundheitsselbstverwaltung und Wissenschaft, wie ein gesamtgesellschaftlicher Kulturwandel gelingen kann. In einem gemeinsamen Statement sind die aus Sicht der Organisationen zentralen Maßnahmen zusammengefasst:
Prävention überall mitdenken
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