Die von Politikern versprochenen Hilfen bleiben aus; Yeti sieht sich in seiner Existenz bedroht; Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region sind gefährdet
Es ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, die durch die mangelnde Handlungsbereitschaft der verantwortlichen Landes- und Bundesminister ein jähes Ende finden könnte. Seit dem Einstieg eines dänischen Outdoor-Spezialisten im Jahr 2005 legte die auf Highend-Outdoor-Daunenschlafsäcke und -Jacken spezialisierte Manufaktur in der jüngsten Krise eine beachtliche Wachstumsdynamik an den Tag ? Tendenz weiterhin steil nach oben. Etwa 10.000 Schlafsäcke produziert der Betrieb aktuell, sowohl für den einheimischen Markt als auch für den Export nach Skandinavien, China und Japan. Die Produkte der Görlitzer Innovationsschmiede fehlen heute auf keiner Extremexpedition mehr, es hagelte Auszeichnungen am laufenden Band, wie z.B. den Deutschen Design Preis für den mit 265 Gramm leichtesten Daunenschlafsack der Welt. Der Bruch des Witka-Staudamms in Polen bereitete der Erfolgsgeschichte der krisenerprobten Unternehmer Anfang August 2010 ein jähes Ende. ?Möglicherweise für immer, wenn die verantwortlichen Politiker von Land und Bund den betroffenen Unternehmen nicht endlich die vollmundig versprochenen schnellen und unbürokratischen Hilfsprogramme und Fördermittel zukommen lassen?, erklärt Kay Steinbach, Geschäftsführer der Yeti GmbH. \r\n
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Ellen Boos () verantwortlich.
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