Pressemitteilung von: SIBB e.V.
Ergebnispräsentation des Brandenburger Pilotmodells "Work@Home - Talent schlägt Standort - Wie IT die Arbeit zu den Menschen bringt"
Berlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts "Work@Home" im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: "Das Projekt hätte scheitern können - ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen - was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!"
Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.
Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.
Berlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts "Work@Home" im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: "Das Projekt hätte scheitern können - ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen - was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!"
Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.
Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.
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