Muss der Arbeitgeber die Wünsche der Angestellten immer berücksichtigen?
In vielen Firmen kommt es mit dem Chef oder den Kollegen besonders zum Jahresbeginn zu Streit darüber, ob, wann und wie die Mitarbeiter ihren Jahresurlaub nehmen können. So manche Auseinandersetzung wird allerdings völlig unnötig geführt, da die Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern im Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) genauestens geregelt sind. Danach hat jeder Arbeitnehmer – bezogen auf eine Sechstagewoche – einen gesetzlich verankerten Mindestanspruch von 24 Werktagen Erholungsurlaub pro Jahr. Bei Schwerbehinderten sind es fünf Tage mehr. Während dieser Zeit hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Fortzahlung seines Arbeitsentgeltes. Die weiteren Regeln erläutern ARAG Experten.
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Jennifer Kallweit Jennifer.Kallweit@AR... +49 211 963-3115 |
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Christian Danner christian.danner@ARA... +49 (0)211 - 963-2217 |
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Klaus Heiermann Klaus.Heiermann@ARAG... +49 211 963-2219 |
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Brigitta Mehring (0211-963 2560) verantwortlich.
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