Pressemitteilung von: Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Reinigungsadditiv mit Korrosionsschutz. Das flüssige Interkor VP1026 von Buchem Chemie für Industrielle Reinigung von Maschinenteilen in der Kunstoffverarbeitung ist wegweisend.
Bei dem Rheinländischen Mittelstandsbetrieb Buchem Chemie setzt man auf zukunftsorientierte Lösungen. Quasi eine Lösung für alle Probleme: In dem Fall ein großindustriell einsetzbarer Universalreiniger, der mit allen Kunststoffmaterialien zurecht kommt und somit an vielen Stellschrauben gleichzeitig dreht. Da läuft die betriebliche Optimierung wie geschmiert und spart dabei Zeit und Geld - zwei nicht ganz unwesentliche Faktoren, wenn es um den Wettbewerb geht. Aber das ist noch längst nicht alles...
Die Probleme mit Reinigungsgranulat im Kunststoffspritzguss
Viele kunststoffverarbeitende Unternehmen kennen die Probleme, die jede Material- oder Farbumstellung mit sich bringt. Zum einen nimmt die aufwendige Prozedur viel Zeit in Anspruch, zum anderen werden zur Reinigung der Schnecke und des Zylinders große Materialmengen benötigt: Zuerst wird auf das Reinigungsgranulat umgestellt, anschließend auf das nächste zu verwendende Kunststoffmaterial. Die Folge sind lange Stillstandzeiten, hoher Materialeinsatz und damit verbunden entsprechend hohe Kosten. Dazu kommt, dass viele der Reinigungsgranulate extrem teuer sind, viel Lagerfläche benötigen und materialspezifisch sind. Ärgerlich auch, dass abrasive Reiniger die polierte Oberfläche der Plastifiziereinheit aufrauen. Und als wären diese übermäßigen geld- und zeitintensiven Prozesse nicht schon unerfreulich genug, ist der Einsatz der Reiniger alles andere als unbedenklich. Denn bei reaktiven Reinigungsprozessen entstehen schädliche Dämpfe und Gase, die zur Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt werden können!
Bei dem Rheinländischen Mittelstandsbetrieb Buchem Chemie setzt man auf zukunftsorientierte Lösungen. Quasi eine Lösung für alle Probleme: In dem Fall ein großindustriell einsetzbarer Universalreiniger, der mit allen Kunststoffmaterialien zurecht kommt und somit an vielen Stellschrauben gleichzeitig dreht. Da läuft die betriebliche Optimierung wie geschmiert und spart dabei Zeit und Geld - zwei nicht ganz unwesentliche Faktoren, wenn es um den Wettbewerb geht. Aber das ist noch längst nicht alles...
Die Probleme mit Reinigungsgranulat im Kunststoffspritzguss
Viele kunststoffverarbeitende Unternehmen kennen die Probleme, die jede Material- oder Farbumstellung mit sich bringt. Zum einen nimmt die aufwendige Prozedur viel Zeit in Anspruch, zum anderen werden zur Reinigung der Schnecke und des Zylinders große Materialmengen benötigt: Zuerst wird auf das Reinigungsgranulat umgestellt, anschließend auf das nächste zu verwendende Kunststoffmaterial. Die Folge sind lange Stillstandzeiten, hoher Materialeinsatz und damit verbunden entsprechend hohe Kosten. Dazu kommt, dass viele der Reinigungsgranulate extrem teuer sind, viel Lagerfläche benötigen und materialspezifisch sind. Ärgerlich auch, dass abrasive Reiniger die polierte Oberfläche der Plastifiziereinheit aufrauen. Und als wären diese übermäßigen geld- und zeitintensiven Prozesse nicht schon unerfreulich genug, ist der Einsatz der Reiniger alles andere als unbedenklich. Denn bei reaktiven Reinigungsprozessen entstehen schädliche Dämpfe und Gase, die zur Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt werden können!
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