Pressemitteilung von: DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR
Eine Marktanalyse für Finanzierer, Private Equity und Alternative Debt Funds
Executive Summary Klassische LGD-Modelle preisen bei Corporate-Portfolios systematisch zu hohe Verluste ein. Sie basieren auf der überholten Annahme, dass Insolvenzverwalter stets die Verwertungshoheit haben. Spätestens seit dem BGH-Urteil IX ZR 145/21 ist dies für Anteile, IP und Rechte ("sonstige Rechte") juristisch falsch. Diese Analyse zeigt, warum der Wechsel auf eine aktive, gläubigergeführte Verwertung nicht nur Massekosten eliminiert, sondern vor allem im vorinsolvenzlichen Stadium einen entscheidenden Zeitvorteil bietet: Statt monatelanger Hängepartien ermöglicht die moderne Pfandverwertung ein rechtskonformes Closing binnen 4 bis 8 Wochen - transparent, erlösmaximiert und netto oft deutlich lukrativer als klassische Distressed M&A-Prozesse.
Der Status Quo: Die teure Illusion der konservativen Modellierung.
In den Kreditkomitees von Banken und den Investment Committees von Debt Funds herrscht oft eine trügerische Einigkeit über den "Loss Given Default" (LGD). Die Modelle folgen einem historischen Narrativ: Im Default-Fall übernimmt der Insolvenzverwalter das Ruder, das Asset diffundiert in die Masse, es folgen Monate des Stillstands, gefolgt von signifikanten Kostenabzügen.
Executive Summary Klassische LGD-Modelle preisen bei Corporate-Portfolios systematisch zu hohe Verluste ein. Sie basieren auf der überholten Annahme, dass Insolvenzverwalter stets die Verwertungshoheit haben. Spätestens seit dem BGH-Urteil IX ZR 145/21 ist dies für Anteile, IP und Rechte ("sonstige Rechte") juristisch falsch. Diese Analyse zeigt, warum der Wechsel auf eine aktive, gläubigergeführte Verwertung nicht nur Massekosten eliminiert, sondern vor allem im vorinsolvenzlichen Stadium einen entscheidenden Zeitvorteil bietet: Statt monatelanger Hängepartien ermöglicht die moderne Pfandverwertung ein rechtskonformes Closing binnen 4 bis 8 Wochen - transparent, erlösmaximiert und netto oft deutlich lukrativer als klassische Distressed M&A-Prozesse.
Der Status Quo: Die teure Illusion der konservativen Modellierung.
In den Kreditkomitees von Banken und den Investment Committees von Debt Funds herrscht oft eine trügerische Einigkeit über den "Loss Given Default" (LGD). Die Modelle folgen einem historischen Narrativ: Im Default-Fall übernimmt der Insolvenzverwalter das Ruder, das Asset diffundiert in die Masse, es folgen Monate des Stillstands, gefolgt von signifikanten Kostenabzügen.
|
|
Frau Dagmar Dr. Gold Partnerin dr.gold@deutsche-pfa... 004980279089928 |
|
|
|
|
|
Herr Eberhard Ostermayer Partner eberhard.ostermayer@... 004980279089928 |
|
|
|
|
|
Frau Dagmar Dr. Gold Partnerin dr.gold@deutsche-pfa... 004980279089928 |
|
|
|
|
|
Herr Eberhard Ostermayer Partner eberhard.ostermayer@... 004980279089928 |
|
|
|
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Anzeige/Werbung – Dieser Beitrag erscheint im Namen von Osisko Gold Group Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG einen bezahlten IR-Beratervertrag unterhält. Ersteller und Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Autor: Marc Ollinger · Erstveröffentlichung: 27.10.2026, 21:47 ... | mehr
Third-Party Recommendation (Art. 8 DelVO 2016/958): Unmodified republication of a promotional article created by a third party · Original Author: SRC swiss resource capital AG · First Publication (Original): October 27, 2026, 11:53 a.m. Berlin/Zurich · Link to the original publication · Advertisement ... | mehr
Anzeige/Werbung – Im Auftrag von Sierra Madre Gold and Silver Ltd. und Silver Tiger Metals Inc. SRC swiss resource capital AG unterhält mit beiden entgeltliche, erfolgsunabhängige IR-Beraterverträge. Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 27.10.2026, 11:53 Uhr Berlin/Zürich. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Silber ... | mehr
Die Seite wird geladen.