Die Berichtssaison bleibt der Taktgeber und sie bringt eine neue Dynamik mit sich: Anleger suchen nicht mehr nur nach den Profiteuren des KI-Booms, sondern zunehmend nach den Verlierern.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
nachdem Softwarewerte bereits unter die Räder kamen, gerieten in den USA nun weitere Branchen unter Druck. Die Folge war ein spürbar nervöseres Bild: US-Indizes drehten ins Minus, während Europa dank solider Zahlen mehrerer Schwergewichte eher seitwärts tendierte.

Quelle: Onvista.de
Unterm Strich wirkt das wie eine Fortsetzung der Sektorrotation: weniger „Magnificent-Seven-Euphorie“, mehr selektives Umschichten und genau das macht den Markt kurzfristig anfällig für schnelle Richtungswechsel.
Makroökonomisch kam die Klarheit nur scheibchenweise. Ein zentraler Punkt: Das US-Amt für Arbeitsmarkt- und Preisstatistiken hat die Jobdynamik in 2025 deutlich nach unten korrigiert (die Revision senkte das Beschäftigungsniveau per März 2025 um 898.000, zudem wurde der Zuwachs für 2025 insgesamt deutlich geringer ausgewiesen). Gleichzeitig fiel der aktuelle Monatsbericht keineswegs katastrophal aus: Januar-Payrolls lagen bei +130.000, die Arbeitslosenquote mit 4,3 % robust genug, um Rezessions-Narrative auszubremsen, aber weich genug, um die Zinsfantasie am Leben zu halten.
Für zusätzlichen Rückenwind sorgte der Verbraucherpreisindex: Die US-Inflation (CPI) sank im Jahresvergleich auf 2,4 %, erwartet wurden 2,5 %. Das ist genau die Art Datenpunkt, die den Markt wieder an die „Fed-Option“ erinnert: Spielraum für eine weitere Lockerung wird zumindest diskutierbar.
Auch bei den Edelmetallen bleibt die Volatilität hoch, aber das Bild ist differenziert: Gold konnte sich nach den Inflationsdaten stabilisieren und hielt sich um die psychologisch wichtige Zone um 5.000,- USD/oz, getrieben von dem Mix aus Zinsfantasie, geopolitischem Grundrauschen und ‚Safe-Haven‘-Nachfrage. Silber zeigte sich volatiler , konnte aber dennoch ebenfalls leicht zulegen.

MinerDeck auf X
Im Industriemetall-Segment war Kupfer der ruhigere Pol, allerdings mit leichter Schwäche. In London pendelte der Spot-Preis grob im Bereich ~12,9 bis 13,2 Tsd. USD je Tonne, belastet von Dollar-Rückenwind und anhaltenden Fragezeichen zur China-Nachfrage.
Die nächste Woche wird kalendarisch anders und das kann die Ausschläge verstärken. US-Börsen bleiben am Montag aufgrund des ‚Presidents Day‘ geschlossen. In Asien wird es ebenfalls dünn: Rund um das Mondneujahr sind die Festlandmärkte für mehrere Tage zu (Wiederaufnahme typischerweise erst nach der Ferienwoche), und auch Hongkong pausiert über die Feiertage.
Inhaltlich bleibt das Setup klar: Die Berichtssaison geht in die nächste Runde, mit Europa wo u.a. BAE Systems, Nestlé, Hochtief, Airbus, Sika vorlegen, sowie in den USA u.a. Walmart, Booking, Analog Devices und Deere. Während makroseitig vor allem US-Auftragseingänge langlebiger Güter und das Fed-Sitzungsprotokoll am Mittwoch neue Impulse liefern können, bleibt die große Frage in den kommenden Tagen und vielleicht Wochen: Wer wird als nächstes „KI-Opfer“ gehandelt und wo tauchen die ersten echten Schnäppchenjäger auf?
Schnäppchenjäger sollten auch den Rohstoffbereich genauer unter die Lupe nehmen. Denn vieles spricht hier für höhere Kurse, wie Sie in unsrem folgenden Wochenrückblick nachlesen können.
Toller Ausblick...

Uran: einmal 100 USD/lb und wieder zurück! Das sollte man nicht überbewerten, denn die USA stufen Uran als „kritisch“ ein und die WNA sieht 746 GWe Kernkraft bis 2040.
Uranium Energy / IsoEnergy

Die globale Kernenergieerzeugung wächst und der Uranmarkt gilt als strukturell unterversorgt.
Mogotes Metals / Axo Copper

Kupfer wird wohl nicht ausgehen, aber es könnte knapp werden.
Bulle scharrt mit den Hufen...

Der Goldpreis erobert das 5.000,- USD/Unze-Terrain zurück! Analysten peilen bis Jahresende die Marke von 6.000,- USD/Unze an. Das sind „glänzende“ Aussichten für ein Unternehmen mi Multi-Millionen-Unzen-Portfolio.
Endeavour Silver / Vizsla Royalties

Nach preislichen Höchstständen in 2025 und im Januar 2026, ist der Silberpreis zwar deutlich gefallen, aber nun hat er sich stabilisiert.
U.S. GoldMining / Southern Cross Gold

Wie vermutet, geht es mit dem Goldpreis gerade wieder nach oben. Immer noch der sichere Hafen, sind jedoch wie zuletzt erlebt, auch Kurssprünge möglich.
Chance nutzen...

Die Chancen stehen gut, dass Gold und Silber auch 2026 weiter gefragt bleiben, weil mehrere langfristige Faktoren zusammenwirken. Da passt es gut, wenn deutliche Reserveerweiterungen die Minenlaufzeit verlängern.
GoldMining / Blue Moon Metals

Kupfer und Gold kommen oft in denselben Lagerstätten vor, denn sie sind das Ergebnis ähnlicher Entstehungsmechanismen.
Uranium Royalty / Premier American Uranium

Der Vertragszyklus der Energieversorger wirkt auf den Uranpreis ein, ebenso wie die geringe Liquidität am Markt und die Dominanz weniger Produzenten.
Mayfair Gold / Newcore Gold

Zwei Aufwärtsschübe haben den Preis des Goldes über die magische Grenze gehoben.
OR Royalties / Gold Royalty

Im Lobby-Boden des Grand Emperor Hotel befanden sich echte Goldbarren mit einem Gewicht von 79 Kilogramm.
Fury Gold Mines / Osisko Development

Neben den bekannten Faktoren, die auf den Goldpreis wirken, gibt es noch die Saisonalität und das Phänomen Zwischenwahljahr.
Meridian Mining / Aurania Resources

Bei den Neuzulassungen haben aus globaler Sicht die Elektroautos zum ersten Mal die 25-Prozent-Marke überschritten.
Dünger

Auch 2026 wird der Kalimarkt beeinflusst von geopolitischen Spannungen und strukturellen Veränderungen.
Comeback nach Schock...

Gold kommt zurück und setzt seine Rekordrallye nach scharfer Korrektur fort! Nach der Verkaufswelle der letzten Tage legt der Goldpreis wieder eine fulminante Erholung hin.
Massiver Verbrauchsanstieg…

Tür an Tür mit den weltgrößten Branchengrößen! Das sorgt für große Aufmerksamkeit!
Gold bleibt gefragt...

Neue Zielgebiete identifiziert, die ein deutliches Entwicklungspotential des Whistler Gold-Kupfer-Projektes bergen könnten!
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
nachdem Softwarewerte bereits unter die Räder kamen, gerieten in den USA nun weitere Branchen unter Druck. Die Folge war ein spürbar nervöseres Bild: US-Indizes drehten ins Minus, während Europa dank solider Zahlen mehrerer Schwergewichte eher seitwärts tendierte.

Quelle: Onvista.de
Unterm Strich wirkt das wie eine Fortsetzung der Sektorrotation: weniger „Magnificent-Seven-Euphorie“, mehr selektives Umschichten und genau das macht den Markt kurzfristig anfällig für schnelle Richtungswechsel.
Makroökonomisch kam die Klarheit nur scheibchenweise. Ein zentraler Punkt: Das US-Amt für Arbeitsmarkt- und Preisstatistiken hat die Jobdynamik in 2025 deutlich nach unten korrigiert (die Revision senkte das Beschäftigungsniveau per März 2025 um 898.000, zudem wurde der Zuwachs für 2025 insgesamt deutlich geringer ausgewiesen). Gleichzeitig fiel der aktuelle Monatsbericht keineswegs katastrophal aus: Januar-Payrolls lagen bei +130.000, die Arbeitslosenquote mit 4,3 % robust genug, um Rezessions-Narrative auszubremsen, aber weich genug, um die Zinsfantasie am Leben zu halten.
Für zusätzlichen Rückenwind sorgte der Verbraucherpreisindex: Die US-Inflation (CPI) sank im Jahresvergleich auf 2,4 %, erwartet wurden 2,5 %. Das ist genau die Art Datenpunkt, die den Markt wieder an die „Fed-Option“ erinnert: Spielraum für eine weitere Lockerung wird zumindest diskutierbar.
Auch bei den Edelmetallen bleibt die Volatilität hoch, aber das Bild ist differenziert: Gold konnte sich nach den Inflationsdaten stabilisieren und hielt sich um die psychologisch wichtige Zone um 5.000,- USD/oz, getrieben von dem Mix aus Zinsfantasie, geopolitischem Grundrauschen und ‚Safe-Haven‘-Nachfrage. Silber zeigte sich volatiler , konnte aber dennoch ebenfalls leicht zulegen.

MinerDeck auf X
Im Industriemetall-Segment war Kupfer der ruhigere Pol, allerdings mit leichter Schwäche. In London pendelte der Spot-Preis grob im Bereich ~12,9 bis 13,2 Tsd. USD je Tonne, belastet von Dollar-Rückenwind und anhaltenden Fragezeichen zur China-Nachfrage.
Die nächste Woche wird kalendarisch anders und das kann die Ausschläge verstärken. US-Börsen bleiben am Montag aufgrund des ‚Presidents Day‘ geschlossen. In Asien wird es ebenfalls dünn: Rund um das Mondneujahr sind die Festlandmärkte für mehrere Tage zu (Wiederaufnahme typischerweise erst nach der Ferienwoche), und auch Hongkong pausiert über die Feiertage.
Inhaltlich bleibt das Setup klar: Die Berichtssaison geht in die nächste Runde, mit Europa wo u.a. BAE Systems, Nestlé, Hochtief, Airbus, Sika vorlegen, sowie in den USA u.a. Walmart, Booking, Analog Devices und Deere. Während makroseitig vor allem US-Auftragseingänge langlebiger Güter und das Fed-Sitzungsprotokoll am Mittwoch neue Impulse liefern können, bleibt die große Frage in den kommenden Tagen und vielleicht Wochen: Wer wird als nächstes „KI-Opfer“ gehandelt und wo tauchen die ersten echten Schnäppchenjäger auf?
Schnäppchenjäger sollten auch den Rohstoffbereich genauer unter die Lupe nehmen. Denn vieles spricht hier für höhere Kurse, wie Sie in unsrem folgenden Wochenrückblick nachlesen können.
Toller Ausblick...

Uran: einmal 100 USD/lb und wieder zurück! Das sollte man nicht überbewerten, denn die USA stufen Uran als „kritisch“ ein und die WNA sieht 746 GWe Kernkraft bis 2040.
Uranium Energy / IsoEnergy

Die globale Kernenergieerzeugung wächst und der Uranmarkt gilt als strukturell unterversorgt.
Mogotes Metals / Axo Copper

Kupfer wird wohl nicht ausgehen, aber es könnte knapp werden.
Bulle scharrt mit den Hufen...

Der Goldpreis erobert das 5.000,- USD/Unze-Terrain zurück! Analysten peilen bis Jahresende die Marke von 6.000,- USD/Unze an. Das sind „glänzende“ Aussichten für ein Unternehmen mi Multi-Millionen-Unzen-Portfolio.
Endeavour Silver / Vizsla Royalties

Nach preislichen Höchstständen in 2025 und im Januar 2026, ist der Silberpreis zwar deutlich gefallen, aber nun hat er sich stabilisiert.
U.S. GoldMining / Southern Cross Gold

Wie vermutet, geht es mit dem Goldpreis gerade wieder nach oben. Immer noch der sichere Hafen, sind jedoch wie zuletzt erlebt, auch Kurssprünge möglich.
Chance nutzen...

Die Chancen stehen gut, dass Gold und Silber auch 2026 weiter gefragt bleiben, weil mehrere langfristige Faktoren zusammenwirken. Da passt es gut, wenn deutliche Reserveerweiterungen die Minenlaufzeit verlängern.
GoldMining / Blue Moon Metals

Kupfer und Gold kommen oft in denselben Lagerstätten vor, denn sie sind das Ergebnis ähnlicher Entstehungsmechanismen.
Uranium Royalty / Premier American Uranium

Der Vertragszyklus der Energieversorger wirkt auf den Uranpreis ein, ebenso wie die geringe Liquidität am Markt und die Dominanz weniger Produzenten.
Mayfair Gold / Newcore Gold

Zwei Aufwärtsschübe haben den Preis des Goldes über die magische Grenze gehoben.
OR Royalties / Gold Royalty

Im Lobby-Boden des Grand Emperor Hotel befanden sich echte Goldbarren mit einem Gewicht von 79 Kilogramm.
Fury Gold Mines / Osisko Development

Neben den bekannten Faktoren, die auf den Goldpreis wirken, gibt es noch die Saisonalität und das Phänomen Zwischenwahljahr.
Meridian Mining / Aurania Resources

Bei den Neuzulassungen haben aus globaler Sicht die Elektroautos zum ersten Mal die 25-Prozent-Marke überschritten.
Dünger

Auch 2026 wird der Kalimarkt beeinflusst von geopolitischen Spannungen und strukturellen Veränderungen.
Comeback nach Schock...

Gold kommt zurück und setzt seine Rekordrallye nach scharfer Korrektur fort! Nach der Verkaufswelle der letzten Tage legt der Goldpreis wieder eine fulminante Erholung hin.
Massiver Verbrauchsanstieg…

Tür an Tür mit den weltgrößten Branchengrößen! Das sorgt für große Aufmerksamkeit!
Gold bleibt gefragt...

Neue Zielgebiete identifiziert, die ein deutliches Entwicklungspotential des Whistler Gold-Kupfer-Projektes bergen könnten!
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
|
Herr Jörg Schulte Geschäftsführer info@js-research.de |
|
|
|
|
Herr Jörg Schulte Geschäftsführer info@js-research.de |
|
|
|
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller J. Schulte () verantwortlich.
Keywords
Wochenrückblick, DAX, Dow Jones, Nasdaq...
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SYRAX Research AG · Erstveröffentlichung (Original): 13.02.2026 · Link zur Originalveröffentlichung Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Ende ... | mehr
Advertisement/Advertising - This article is distributed on behalf of Uranium Energy Corp. and IsoEnergy Ltd., with which SRC swiss resource capital AG has paid IR ... | mehr
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Energy Corp. und IsoEnergy Ltd.,mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. ... | mehr