Es ist fast schon ein Déjà-vu: Europa liefert, Wall Street zweifelt. Während europäische Indizes erneut Rekordstände markierten, gestützt von einer robusten Berichtssaison, blieb die Stimmung in den USA zwiespältig.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in den USA dreht sich die Debatte im Moment Woche für Woche um dasselbe Thema: KI – Disruption oder Bewertungsfalle? Genau diese Unsicherheit sorgt dafür, dass Anleger zunehmend in klassische Sektoren flüchten. Der Dow Jones profitierte davon und ließ Techlastigere Indizes hinter sich.
Der erwartete „Nvidia-Zauber“ blieb aus. Zwar waren die Zahlen erneut auf einem Niveau, das man zurecht als stratosphärisch bezeichnen kann. Doch nach einer kurzen positiven Reaktion kehrte die Angst zurück und drückte die Aktie bis Handelsschluss um mehr als 5% ins Minus. Das traf vor allem den Nasdaq, während der S&P 500 in einer engen Seitwärtszone festklemmt – zwischen 7.000 und 6.790 Punkten.

Quelle: Onvista.de
Die Botschaft dahinter ist brisant: Der Markt beginnt, seine KI-Idole zu entzaubern. Nicht weil die Gewinne einbrechen, sondern weil die Bewertungen nach wie vor so hoch sind, dass selbst perfekte Zahlen nicht mehr reichen.
Trotz Tech-Schwäche ist das Gesamtbild nicht düster. Im Gegenteil: Die Sektorrotation läuft. „Value“-Titel sowie Mid- und Small-Caps gewinnen an Zugkraft, weil sie günstiger bewertet sind und zugleich von einer breiteren Konjunkturstabilität profitieren. Auch Emerging Markets nutzen diese Rotation, um Momentum aufzubauen.
Der Anleihemarkt beobachtet das alles erstaunlich gelassen: Die Rendite der 10 jährigen US-Staatsanleihe fiel zurück in die Tiefzone von 3,99 bis 3,95 %. Sollte diese Marke brechen, läge der nächste große Zielbereich bei 3,60 %, ein Szenario, das Aktien grundsätzlich stützen könnte, solange es nicht durch echte Rezessionsängste ausgelöst wird.
Während KI-Aktien wackeln, bleibt Gold unbeeindruckt: Das Edelmetall stieg auf 5.200 USD je Unze und hat sich damit oberhalb der psychologischen 5.000er-Marke festgesetzt. Der Treiber ist klar: Safe-Haven-Nachfrage. Der militärische Einsatz zwischen den USA und Iran sollten die geopolitische Risikoprämie hochhalten. Dazu kommt die politische Unklarheit rund um Zölle und Handelspolitik in den USA. Und schließlich: fallende US-Renditen senken die Opportunitätskosten für zinslose Edelmetalle, also ein perfektes Setup für Gold.

Quelle: MinerDeck auf X
Bei Kupfer dominiert nach dem chinesischen Neujahr die abwartende Haltung. Der Preis hält sich an der LME bei rund 13.300 USD je Tonne (Cash). Händler warten auf frische China-Daten, um die Nachfrageeinschätzung nach dem Re-Start der Industrie neu zu kalibrieren.
Bisher wirkt 2026 an den Börsen wie ein Übergangsjahr: Die Euphorie ist nicht weg, aber sie wird selektiver. KI bleibt Megatrend, doch der Markt verlangt zunehmend Bewertungs-Disziplin und echte Monetarisierung. Gleichzeitig zeigt Europa Stärke, Gold bleibt der Schutzanker und der nächste große Impuls kommt aus dem Arbeitsmarkt. Die Rallye läuft noch weiter wenngleich nicht mehr im Autopilot.
In der kommenden Woche aber dürfte die Eskalation im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit sorgen. Geopolitische Spannungen treffen auf ambitionierte Bewertungen! Keine günstige Kombination für steigende Kurse. Zum Wochenstart ist daher mit nervösen und wahrscheinlich sogar mit schwächeren Märkten zu rechnen.
In der kommenden Woche sollten vor allem die Aktionen im Iran im Fokus bleiben, gefolgt von der Makroagenda. Auf dem Plan stehen Inflationsdaten aus der Eurozone, anschließend ISM-Indikatoren und US-Einzelhandelsumsätze. Der entscheidende Termin kommt jedoch am Freitag: der US-Arbeitsmarktbericht für Februar. Nachdem sich die Jobdynamik im Januar wieder verbessert hatte, wird nun geprüft, ob das ein nachhaltiger Trend oder nur ein Ausreißer war, auch mit Blick auf die Fed-Sitzung am 17./18. März.
Unternehmensseitig läuft die Berichtssaison weiter wie ein Marathon ohne Ziellinie: In Europa melden Thales, ASM International, Bayer und Adidas. In den USA stehen CrowdStrike, Marvell Technology, Costco und vor allem Broadcom im Fokus – als potenzieller Taktgeber für die nächste KI-Phase. Lesen Sie viele weitere interessante Infos in unserem folgenden Wochenrückblick.
Gold & Kupfer gehen wieder ab

Um den wachsenden Kupferbedarf zu decken, so eine Studie, muss sich der Kupferpreis mindestens verdoppeln, um Anreize für neue Minen zu setzen. Das stellt die Wachstumsweichen für erfolgreiche Explorer wie Axo Copper.
Deutschlands erster Minenkanal

Rohstoffaktien können explodieren, oder dein Depot zerlegen.
Mogotes Metals / Sibanye-Stillwater

Kupfer und Gold besitzen nicht nur eine besondere symbolische Bedeutung, sondern stehen bei Anlegern hoch im Kurs.
Schlüsselmetall…

75 Mio. USD Workplan, FS im 2. Halbjahr: Arizona Sonoran schärft die Startergrube und nimmt die nächste Hürde Richtung Bauentscheidung. Wird Cactus zur nächsten US-Kupfer-Schlüsselstory?
U.S. GoldMining / Blue Moon Metals

Gold ist wertvoll und dies ruft Profi-Betrüger auf den Plan, es gibt Falsch-Gold und Geistergeschäfte.
Auf der Überholspur…

Im Spannungsfeld zwischen struktureller Atomkraft-Nachfrage und dem Hunger von Investmentfonds, erlebt der Uranpreis eine kräftige Dynamik.
Multi-Metalle im Fokus

Royalty-Unternehmen punkten mit gewissen Eigenschaften. Sie partizipieren an der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes.
Mehr als nur Gold...

Ein strategisches Metall, wachsende Ressourcen und viel Explorationsfantasie. Dieses Unternehmen verbindet eine klassische Goldstory mit geopolitisch relevanten Rohstoffen.
Rohstoff-Schock...

Was passiert wirklich mit dem Standort Deutschland? In diesem Interview geht es um Deindustrialisierung, Energiepolitik, Bürokratie, Kapitalflucht – aber auch um Chancen und darum, warum sich Optimismus trotzdem lohnt.
Arizona Sonoran Copper / Aurania Resources

China hat kürzlich die weltweit erste fliegende Windkraftanlage der Megawattklasse getestet.
Mayfair Gold / Southern Cross Gold

Steigende Metallpreise und neue Technologien machen maritime Bergungen immer professioneller und lukrativer.
Hier geht was...

Gold steht heute an einem faszinierenden Wendepunkt der Finanzgeschichte. Es ist längst nicht mehr nur ein glänzendes Metall, es ist ein stiller Seismograph der globalen Unsicherheit.
Genehmigungs-Coup…

Geopolitische Spannungen und Zinssenkungsfantasie stützen Gold. In diesem Umfeld rückt dieses TOP-Unternehmen mit dem abgeschlossenen Genehmigungsprozess als fortgeschrittener Entwickler in den Fokus!
Der Doppel-Wumms...

Gold und Kupfer sind für Investoren derzeit besonders interessant. Strategisch zwar unterschiedlich, treten sie in der Natur dennoch oft zusammen auf.
Stromhunger vs. Uranangebot

Das global operierende Finanzdienstleistungsunternehmen Morgan Stanley empfiehlt 20 Prozent Gold im Portfolio zu halten.
Timing trifft Geologie...

Allen Marktkorrekturen zum Trotz setzen der Gold- und Kupferpreis ihre Rekordrallyes wieder auf. In diesem dynamischen Umfeld reißen sich Investoren förmlich darum, an den besten Storys teilzuhaben.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in den USA dreht sich die Debatte im Moment Woche für Woche um dasselbe Thema: KI – Disruption oder Bewertungsfalle? Genau diese Unsicherheit sorgt dafür, dass Anleger zunehmend in klassische Sektoren flüchten. Der Dow Jones profitierte davon und ließ Techlastigere Indizes hinter sich.
Der erwartete „Nvidia-Zauber“ blieb aus. Zwar waren die Zahlen erneut auf einem Niveau, das man zurecht als stratosphärisch bezeichnen kann. Doch nach einer kurzen positiven Reaktion kehrte die Angst zurück und drückte die Aktie bis Handelsschluss um mehr als 5% ins Minus. Das traf vor allem den Nasdaq, während der S&P 500 in einer engen Seitwärtszone festklemmt – zwischen 7.000 und 6.790 Punkten.

Quelle: Onvista.de
Die Botschaft dahinter ist brisant: Der Markt beginnt, seine KI-Idole zu entzaubern. Nicht weil die Gewinne einbrechen, sondern weil die Bewertungen nach wie vor so hoch sind, dass selbst perfekte Zahlen nicht mehr reichen.
Trotz Tech-Schwäche ist das Gesamtbild nicht düster. Im Gegenteil: Die Sektorrotation läuft. „Value“-Titel sowie Mid- und Small-Caps gewinnen an Zugkraft, weil sie günstiger bewertet sind und zugleich von einer breiteren Konjunkturstabilität profitieren. Auch Emerging Markets nutzen diese Rotation, um Momentum aufzubauen.
Der Anleihemarkt beobachtet das alles erstaunlich gelassen: Die Rendite der 10 jährigen US-Staatsanleihe fiel zurück in die Tiefzone von 3,99 bis 3,95 %. Sollte diese Marke brechen, läge der nächste große Zielbereich bei 3,60 %, ein Szenario, das Aktien grundsätzlich stützen könnte, solange es nicht durch echte Rezessionsängste ausgelöst wird.
Während KI-Aktien wackeln, bleibt Gold unbeeindruckt: Das Edelmetall stieg auf 5.200 USD je Unze und hat sich damit oberhalb der psychologischen 5.000er-Marke festgesetzt. Der Treiber ist klar: Safe-Haven-Nachfrage. Der militärische Einsatz zwischen den USA und Iran sollten die geopolitische Risikoprämie hochhalten. Dazu kommt die politische Unklarheit rund um Zölle und Handelspolitik in den USA. Und schließlich: fallende US-Renditen senken die Opportunitätskosten für zinslose Edelmetalle, also ein perfektes Setup für Gold.

Quelle: MinerDeck auf X
Bei Kupfer dominiert nach dem chinesischen Neujahr die abwartende Haltung. Der Preis hält sich an der LME bei rund 13.300 USD je Tonne (Cash). Händler warten auf frische China-Daten, um die Nachfrageeinschätzung nach dem Re-Start der Industrie neu zu kalibrieren.
Bisher wirkt 2026 an den Börsen wie ein Übergangsjahr: Die Euphorie ist nicht weg, aber sie wird selektiver. KI bleibt Megatrend, doch der Markt verlangt zunehmend Bewertungs-Disziplin und echte Monetarisierung. Gleichzeitig zeigt Europa Stärke, Gold bleibt der Schutzanker und der nächste große Impuls kommt aus dem Arbeitsmarkt. Die Rallye läuft noch weiter wenngleich nicht mehr im Autopilot.
In der kommenden Woche aber dürfte die Eskalation im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit sorgen. Geopolitische Spannungen treffen auf ambitionierte Bewertungen! Keine günstige Kombination für steigende Kurse. Zum Wochenstart ist daher mit nervösen und wahrscheinlich sogar mit schwächeren Märkten zu rechnen.
In der kommenden Woche sollten vor allem die Aktionen im Iran im Fokus bleiben, gefolgt von der Makroagenda. Auf dem Plan stehen Inflationsdaten aus der Eurozone, anschließend ISM-Indikatoren und US-Einzelhandelsumsätze. Der entscheidende Termin kommt jedoch am Freitag: der US-Arbeitsmarktbericht für Februar. Nachdem sich die Jobdynamik im Januar wieder verbessert hatte, wird nun geprüft, ob das ein nachhaltiger Trend oder nur ein Ausreißer war, auch mit Blick auf die Fed-Sitzung am 17./18. März.
Unternehmensseitig läuft die Berichtssaison weiter wie ein Marathon ohne Ziellinie: In Europa melden Thales, ASM International, Bayer und Adidas. In den USA stehen CrowdStrike, Marvell Technology, Costco und vor allem Broadcom im Fokus – als potenzieller Taktgeber für die nächste KI-Phase. Lesen Sie viele weitere interessante Infos in unserem folgenden Wochenrückblick.
Gold & Kupfer gehen wieder ab

Um den wachsenden Kupferbedarf zu decken, so eine Studie, muss sich der Kupferpreis mindestens verdoppeln, um Anreize für neue Minen zu setzen. Das stellt die Wachstumsweichen für erfolgreiche Explorer wie Axo Copper.
Deutschlands erster Minenkanal

Rohstoffaktien können explodieren, oder dein Depot zerlegen.
Mogotes Metals / Sibanye-Stillwater

Kupfer und Gold besitzen nicht nur eine besondere symbolische Bedeutung, sondern stehen bei Anlegern hoch im Kurs.
Schlüsselmetall…

75 Mio. USD Workplan, FS im 2. Halbjahr: Arizona Sonoran schärft die Startergrube und nimmt die nächste Hürde Richtung Bauentscheidung. Wird Cactus zur nächsten US-Kupfer-Schlüsselstory?
U.S. GoldMining / Blue Moon Metals

Gold ist wertvoll und dies ruft Profi-Betrüger auf den Plan, es gibt Falsch-Gold und Geistergeschäfte.
Auf der Überholspur…

Im Spannungsfeld zwischen struktureller Atomkraft-Nachfrage und dem Hunger von Investmentfonds, erlebt der Uranpreis eine kräftige Dynamik.
Multi-Metalle im Fokus

Royalty-Unternehmen punkten mit gewissen Eigenschaften. Sie partizipieren an der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes.
Mehr als nur Gold...

Ein strategisches Metall, wachsende Ressourcen und viel Explorationsfantasie. Dieses Unternehmen verbindet eine klassische Goldstory mit geopolitisch relevanten Rohstoffen.
Rohstoff-Schock...

Was passiert wirklich mit dem Standort Deutschland? In diesem Interview geht es um Deindustrialisierung, Energiepolitik, Bürokratie, Kapitalflucht – aber auch um Chancen und darum, warum sich Optimismus trotzdem lohnt.
Arizona Sonoran Copper / Aurania Resources

China hat kürzlich die weltweit erste fliegende Windkraftanlage der Megawattklasse getestet.
Mayfair Gold / Southern Cross Gold

Steigende Metallpreise und neue Technologien machen maritime Bergungen immer professioneller und lukrativer.
Hier geht was...

Gold steht heute an einem faszinierenden Wendepunkt der Finanzgeschichte. Es ist längst nicht mehr nur ein glänzendes Metall, es ist ein stiller Seismograph der globalen Unsicherheit.
Genehmigungs-Coup…

Geopolitische Spannungen und Zinssenkungsfantasie stützen Gold. In diesem Umfeld rückt dieses TOP-Unternehmen mit dem abgeschlossenen Genehmigungsprozess als fortgeschrittener Entwickler in den Fokus!
Der Doppel-Wumms...

Gold und Kupfer sind für Investoren derzeit besonders interessant. Strategisch zwar unterschiedlich, treten sie in der Natur dennoch oft zusammen auf.
Stromhunger vs. Uranangebot

Das global operierende Finanzdienstleistungsunternehmen Morgan Stanley empfiehlt 20 Prozent Gold im Portfolio zu halten.
Timing trifft Geologie...

Allen Marktkorrekturen zum Trotz setzen der Gold- und Kupferpreis ihre Rekordrallyes wieder auf. In diesem dynamischen Umfeld reißen sich Investoren förmlich darum, an den besten Storys teilzuhaben.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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