Öl-Schock durch Hormus-Blockade: Brent/WTI springen, Risikoaversion kehrt zurück. Dazu Job-Schock in den USA.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die vergangene Woche war ein Paradebeispiel dafür, wie schnell Märkte kippen können. Seit der Eskalation im Nahen Osten wechseln Investoren in den ‚Risk-Off‘-Modus, nicht nur wegen der Geopolitik selbst, sondern wegen deren Folgen: Ölpreise schießen nach oben, die Angst vor kostengetriebener Inflation kehrt zurück, und damit wächst das Risiko, dass Zinssenkungen verschoben werden.

Quelle: Onvista.de
Gleichzeitig rückt die nächste Berichtssaison näher, und hohe Energiepreise könnten Gewinnrevisionen nach unten beschleunigen. Volatilität bleibt damit das Leitmotiv.
Die „Blockaden“ in der Straße von Hormus, einer zentralen Schlagader des globalen Öltransports, ließen die Risikoprämie explodieren. Brent stieg auf rund 90,- USD, WTI auf 87,70 USD, Wochenplus von fast 25 %. Die Trump-Administration versucht gegenzusteuern: Marine-Eskorten, die Prüfung strategischer Reserven und sogar Ausnahmen, die Käufe von russischem Öl auf Schiffen ermöglichen (v.a. für Indien), um schwimmende Bestände freizusetzen. Dennoch bleiben Versicherer vorsichtig, Deckungen werden gekappt, und bis der Transport wieder normal läuft, bleibt die geopolitische Prämie im Öl.
Als zusätzlicher Dämpfer kam der US-Arbeitsmarktbericht: −92.000 Stellen statt erwarteter +58.000. Damit entsteht ein unangenehmer Mix aus schwächerem Arbeitsmarkt und Öl-getriebenen Inflationssorgen – genau das Szenario, das die Fed zu einem „höher länger“ zwingen kann.
Am Metallmarkt zeigte sich die Lage zweigeteilt. Aluminium sprang in London über 3.420,- USD und liegt über 8,5 % vorne, getrieben durch Angebotsstörungen, u.a. Schließung einer Hütte in Katar, Lieferstopp aus Bahrain, bei ohnehin niedrigen Lagerbeständen. Wolfram schnellte sogar um über 18 % nach oben, auf ein neues Allzeithoch.

Quelle: MinerDeck auf X
Kupfer fiel dagegen auf rund 12.900,- USD/t (LME-Cash), belastet durch rasch steigende Lagerbestände und damit kurzfristige Überangebots-Signale. Gold pendelte um 5.560,- USD/oz, geopolitisch gestützt, aber gebremst durch starken Dollar und steigende Renditen.
Diese Phase ist nichts für Autopilot: Solange Hormus nicht wieder normal funktioniert, bleiben Öl, Inflationserwartungen und Zinsfantasie hochgradig beweglich. Anleger sollten mit starken Ausschlägen zwischen Assetklassen rechnen, nach oben wie nach unten, und entsprechend strikt beim Risikomanagement bleiben.
Nächste Woche stehen drei Schlüsseltermine an: China-Inflation (Mo), US-Inflation (Mi) und die zweite US-BIP-Schätzung Q4/2025 (Fr). Unternehmensseitig berichten u.a. UBS, Inditex, Rheinmetall und Deutsche Bank, im KI-/Tech-Komplex werden Oracle und Adobe genau auf Profitabilität und Investitionsdisziplin abgeklopft.
Southern Cross Gold / Osisko Development

Bekannt ist die Gold-Silber-Ratio, die Gold-Öl-Ratio, Wiesn-Ratio oder Vergleiche von Goldpreis mit iPhone-Preisen oder Skipässen.
SILBER-ALARM!

Unternehmen steigert Produktion und Effizienz in seinen Schlüsselminen. Mit Coloso, Nazareno und dem vielversprechenden Del Toro-Projekt bleibt das Unternehmen auf Wachstumskurs.
GoldMining / Skeena Gold & Silver

Zentralbanken und Privatanleger setzen auf Gold. Für bedeutende Goldverkäufe existieren keine Anzeichen.
Endeavour Silver / Discovery Silver

Der Ausblick des Silver Instituts auf den Silbermarkt ist positiv. 2026 wird der Silbermarkt ein sechstes Mal in Folge ein Defizit aufweisen.
Krieg im Nahen Osten...

Raketen- und Drohnenangriffe, Luftabwehr am Limit und die Straße von Hormus als Nadelöhr. Was dies für Lieferketten und die Aktienmärkte bedeutet.
TOP-Pick...

Mehr Substanz statt Story: Die neuen Zahlen untermauern die District-These – und erhöhen die Visibilität für das MEGA-Projekt. Wer auf Batteriemetalle setzt, bekommt hier knallharte harte Fakten!
Mogotes Metals / Axo Copper

Analysten sehen ein strukturelles Defizit beim Kupfer. Denn neue Produktionen können nicht schnell genug aufgebaut werden.
Premier American Uranium / IsoEnergy

Der gerade zu Ende gegangene vierte Weltgipfel zum Thema künstliche Intelligenz in Indien führt thematisch zum steigenden Strombedarf.
Teck setzt den Stempel…

‚Apex‘ als Türöffner, Springer als Produktions‑Schlüssel und Kalifornien als Polymetall‑Lieferant: Hier entsteht eine Lieferketten‑Story, nicht nur ein Projektportfolio.
Fury Gold Mines / Gold X2 Mining

Es gibt Argumente dagegen, aber viele sprechen für einen weiteren Preisanstieg beim Gold.
Neumeyer packt aus!

Hinter den Kulissen von First Majestic: Keith Neumeyer über Engpässe, Strategie und die First Mint und warum viele den Silbermarkt falsch einschätzen.
Diszipliniert zum Produzenten

Gold bleibt trotz Volatilität im Aufwärtstrend – und Mayfair Gold entwickelt Fenn‑Gib im Timmins‑Camp mit klarem Fokus auf frühe, hochmargige Produktion und raschen freien Cashflow.
Uranium Energy / Uranium Royalty

2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Dynamisches Doppel...

Bohrergebnisse wie aus dem Lehrbuch und Antimon-Knappheit wie aus dem Krisenhandbuch: Eine Gold-Story spielt plötzlich in der Champions League und der Newsflow läuft.
Mega-Trade

Wolfram-Rekorde, Chip-Metalle und ein US-Processing-Hub: Blue Moon Metals baut eine Critical-Metals-Plattform mit Teck-Validierung und planbarem Newsflow. Das riecht nach Neubewertung.
Sierra Madre Gold and Silver / Fortuna Mining

Die ersten Wochen des Jahres 2026 waren turbulent, zwölf Allzeithochs gab es. Nun scheint sich der Preis erst mal eingependelt zu haben.
Der HAL(L)O – Effekt

Künstliche Intelligenz verändert ganze Branchen – doch sie kann keine Rohstoffe fördern. Genau hier setzt ein neuer Investorenfokus an.
Es steigt wieder...

Sinkende COMEX-Bestände treffen auf hohe Silbernachfrage. Das treibt die Silberpreisrallye weiter an. Inmitten dieser Dynamik positioniert sich diese Firma mit seinem ‚Best-in-Class‘-Business-Modell.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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die vergangene Woche war ein Paradebeispiel dafür, wie schnell Märkte kippen können. Seit der Eskalation im Nahen Osten wechseln Investoren in den ‚Risk-Off‘-Modus, nicht nur wegen der Geopolitik selbst, sondern wegen deren Folgen: Ölpreise schießen nach oben, die Angst vor kostengetriebener Inflation kehrt zurück, und damit wächst das Risiko, dass Zinssenkungen verschoben werden.

Quelle: Onvista.de
Gleichzeitig rückt die nächste Berichtssaison näher, und hohe Energiepreise könnten Gewinnrevisionen nach unten beschleunigen. Volatilität bleibt damit das Leitmotiv.
Die „Blockaden“ in der Straße von Hormus, einer zentralen Schlagader des globalen Öltransports, ließen die Risikoprämie explodieren. Brent stieg auf rund 90,- USD, WTI auf 87,70 USD, Wochenplus von fast 25 %. Die Trump-Administration versucht gegenzusteuern: Marine-Eskorten, die Prüfung strategischer Reserven und sogar Ausnahmen, die Käufe von russischem Öl auf Schiffen ermöglichen (v.a. für Indien), um schwimmende Bestände freizusetzen. Dennoch bleiben Versicherer vorsichtig, Deckungen werden gekappt, und bis der Transport wieder normal läuft, bleibt die geopolitische Prämie im Öl.
Als zusätzlicher Dämpfer kam der US-Arbeitsmarktbericht: −92.000 Stellen statt erwarteter +58.000. Damit entsteht ein unangenehmer Mix aus schwächerem Arbeitsmarkt und Öl-getriebenen Inflationssorgen – genau das Szenario, das die Fed zu einem „höher länger“ zwingen kann.
Am Metallmarkt zeigte sich die Lage zweigeteilt. Aluminium sprang in London über 3.420,- USD und liegt über 8,5 % vorne, getrieben durch Angebotsstörungen, u.a. Schließung einer Hütte in Katar, Lieferstopp aus Bahrain, bei ohnehin niedrigen Lagerbeständen. Wolfram schnellte sogar um über 18 % nach oben, auf ein neues Allzeithoch.

Quelle: MinerDeck auf X
Kupfer fiel dagegen auf rund 12.900,- USD/t (LME-Cash), belastet durch rasch steigende Lagerbestände und damit kurzfristige Überangebots-Signale. Gold pendelte um 5.560,- USD/oz, geopolitisch gestützt, aber gebremst durch starken Dollar und steigende Renditen.
Diese Phase ist nichts für Autopilot: Solange Hormus nicht wieder normal funktioniert, bleiben Öl, Inflationserwartungen und Zinsfantasie hochgradig beweglich. Anleger sollten mit starken Ausschlägen zwischen Assetklassen rechnen, nach oben wie nach unten, und entsprechend strikt beim Risikomanagement bleiben.
Nächste Woche stehen drei Schlüsseltermine an: China-Inflation (Mo), US-Inflation (Mi) und die zweite US-BIP-Schätzung Q4/2025 (Fr). Unternehmensseitig berichten u.a. UBS, Inditex, Rheinmetall und Deutsche Bank, im KI-/Tech-Komplex werden Oracle und Adobe genau auf Profitabilität und Investitionsdisziplin abgeklopft.
Southern Cross Gold / Osisko Development

Bekannt ist die Gold-Silber-Ratio, die Gold-Öl-Ratio, Wiesn-Ratio oder Vergleiche von Goldpreis mit iPhone-Preisen oder Skipässen.
SILBER-ALARM!

Unternehmen steigert Produktion und Effizienz in seinen Schlüsselminen. Mit Coloso, Nazareno und dem vielversprechenden Del Toro-Projekt bleibt das Unternehmen auf Wachstumskurs.
GoldMining / Skeena Gold & Silver

Zentralbanken und Privatanleger setzen auf Gold. Für bedeutende Goldverkäufe existieren keine Anzeichen.
Endeavour Silver / Discovery Silver

Der Ausblick des Silver Instituts auf den Silbermarkt ist positiv. 2026 wird der Silbermarkt ein sechstes Mal in Folge ein Defizit aufweisen.
Krieg im Nahen Osten...

Raketen- und Drohnenangriffe, Luftabwehr am Limit und die Straße von Hormus als Nadelöhr. Was dies für Lieferketten und die Aktienmärkte bedeutet.
TOP-Pick...

Mehr Substanz statt Story: Die neuen Zahlen untermauern die District-These – und erhöhen die Visibilität für das MEGA-Projekt. Wer auf Batteriemetalle setzt, bekommt hier knallharte harte Fakten!
Mogotes Metals / Axo Copper

Analysten sehen ein strukturelles Defizit beim Kupfer. Denn neue Produktionen können nicht schnell genug aufgebaut werden.
Premier American Uranium / IsoEnergy

Der gerade zu Ende gegangene vierte Weltgipfel zum Thema künstliche Intelligenz in Indien führt thematisch zum steigenden Strombedarf.
Teck setzt den Stempel…

‚Apex‘ als Türöffner, Springer als Produktions‑Schlüssel und Kalifornien als Polymetall‑Lieferant: Hier entsteht eine Lieferketten‑Story, nicht nur ein Projektportfolio.
Fury Gold Mines / Gold X2 Mining

Es gibt Argumente dagegen, aber viele sprechen für einen weiteren Preisanstieg beim Gold.
Neumeyer packt aus!

Hinter den Kulissen von First Majestic: Keith Neumeyer über Engpässe, Strategie und die First Mint und warum viele den Silbermarkt falsch einschätzen.
Diszipliniert zum Produzenten

Gold bleibt trotz Volatilität im Aufwärtstrend – und Mayfair Gold entwickelt Fenn‑Gib im Timmins‑Camp mit klarem Fokus auf frühe, hochmargige Produktion und raschen freien Cashflow.
Uranium Energy / Uranium Royalty

2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Dynamisches Doppel...

Bohrergebnisse wie aus dem Lehrbuch und Antimon-Knappheit wie aus dem Krisenhandbuch: Eine Gold-Story spielt plötzlich in der Champions League und der Newsflow läuft.
Mega-Trade

Wolfram-Rekorde, Chip-Metalle und ein US-Processing-Hub: Blue Moon Metals baut eine Critical-Metals-Plattform mit Teck-Validierung und planbarem Newsflow. Das riecht nach Neubewertung.
Sierra Madre Gold and Silver / Fortuna Mining

Die ersten Wochen des Jahres 2026 waren turbulent, zwölf Allzeithochs gab es. Nun scheint sich der Preis erst mal eingependelt zu haben.
Der HAL(L)O – Effekt

Künstliche Intelligenz verändert ganze Branchen – doch sie kann keine Rohstoffe fördern. Genau hier setzt ein neuer Investorenfokus an.
Es steigt wieder...

Sinkende COMEX-Bestände treffen auf hohe Silbernachfrage. Das treibt die Silberpreisrallye weiter an. Inmitten dieser Dynamik positioniert sich diese Firma mit seinem ‚Best-in-Class‘-Business-Modell.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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Herr Jörg Schulte Geschäftsführer info@js-research.de |
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