Es war erneut eine negative Börsenwoche. Diesmal spürte man allerdings förmlich, wie sich die Märkte am Tropf des Ölpreises bewegten.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Wall Street bekam den härteren Schlag ab, Europa hielt sich vergleichsweise stabil, allerdings eher aus Mangel an Alternativen als aus Stärke. Der Grundton bleibt klar: Solange der Konflikt mit Iran eskaliert und die Straße von Hormus blockiert ist, bleibt der Ölmarkt angespannt und damit die große Frage: Wie lange können Notenbanken noch Zinssenkungen in Aussicht stellen, wenn steigende Energiepreise die Inflation erneut anfachen?
Zum Wochenschluss gab es immerhin ein kurzes Aufatmen. Die ‚Core-PCE‘-Inflation, der Fed-Lieblingsindikator, kam mit +0,4 % auf Monatsbasis im Rahmen der Erwartungen. Gleichzeitig überraschte der Konsum positiv: Personal Spending +0,4 % statt +0,3 % erwartet. Das ist grundsätzlich ein robustes Signal. Aber: Diese Zahlen spiegeln die Auswirkungen des Nahost-Schocks noch nicht wider. Sobald Energiepreise in dieser Höhe länger wirken, werden Wachstum und Inflation zeitversetzt reagieren und genau das beginnen die Märkte einzupreisen.
Die Konsequenz ist schon sichtbar: Für die kommenden Notenbanksitzungen gilt der Status quoals wahrscheinlichste Lösung. Aus zwei erwarteten Zinssenkungen in diesem Jahr wird am Markt zunehmend nur noch eine. Für die Fed ist das ein klassischer Zielkonflikt: Energieschock bedeutet weniger Wachstum und gleichzeitig mehr Inflation. Eine unangenehme Kombination.
Der Anleihemarkt reagierte scharf, besonders in Europa. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe kletterte nahe an die Hochs von 2023 bei 3,02 %. Europa hängt deutlich stärker am Energieimport (Öl und Gas), weshalb steigende Energiepreise hier schneller auf Stimmungs- und Inflationsindikatoren durchschlagen. Der Markt erinnert damit: Europa ist bei Energieschocks verwundbarer als die USA.
Öl bleibt der Dreh- und Angelpunkt. Brent stieg fast 10 % auf ~101 USD, WTI (weniger geopolitisch sensibel) um rund 6 % auf ~95 USD. Der Kern ist die anhaltende Hormus-Blockade. Förderländer am Golf können nicht normal exportieren, Lager füllen sich und deshalb reduzieren mehrere Staaten bereits die Produktion: Irak, Kuwait, VAE und Saudi-Arabien.
Regierungen setzen auf Notfallmaßnahmen: Die IEA kündigte die Freigabe eines Rekordvolumens von 400 Mio. Barrel aus strategischen Reserven an. Parallel lockerten die USA Sanktionen gegen russisches Öl für 30 Tage (bis 11. April), um Angebot zu mobilisieren. Doch das ist nur kurzfristige Symptombehandlung. Der Markt kennt die einzige echte Lösung: Hormus muss wieder aufgehen. Solange das nicht passiert, bleibt der Ölpreis mit Risikoprämie „geimpft“.
Bei Rohstoffen zeigt sich ein klares Muster:

Quelle: MinerDeck auf X
Nächste Woche wird zur Zentralbank-Woche. Die Fed, EZB, Bank of England, Bank of Japan und SNB tagen und alle sitzen in derselben Falle. Es gibt keine wirklich „gute“ Lösung, nur Schadensbegrenzung.
Kurzfristig ist der Stillstand am wahrscheinlichsten, bis mehr Klarheit über das geopolitische Szenario und den Energiefluss besteht. Aber die Märkte werden jedes Wort sezieren: Wie groß ist der Inflationsschock? Wie lange bleibt Öl hoch? Und wie viel Wachstum opfert man für Preisstabilität?
Donald Trumps Satz der Woche: „Der Konflikt könnte sehr schnell enden, aber wir müssen ihn zu Ende führen“ fasst die Unsicherheit perfekt zusammen. Die wirtschaftlichen Folgen dieses Energieschocks werden Wochen und Monate sichtbar bleiben und genau deshalb bleibt die Volatilität hoch. Kurzum: Solange die Straße von Hormus zu ist, bleibt Öl teuer. Solange Öl teuer, bleibt die Inflation heiß. Und solange die Inflation heiß bleibt, bleibt den Notenbanken nur eins: „Kopfweh“.
Mogotes Metals / Axo Copper

Ein Kupferdefizit könnte zu einer besorgniserregenden Herausforderung für die Zukunft werden.
Zwei Treiber, eine Richtung...

Gold-ETFs mit 5,3 Mrd. USD Zuflüssen im Februar 2026; Silbermarkt weiter im Defizit. Discovery kombiniert mit Cordero gewaltiges Silberpotenzial mit laufender Goldproduktion mit Synergien.
Canada Nickel Company / Blue Moon Metals

Das Fraser Institut untersucht wie Geologie, Politik, Explorationsentscheidungen und Investitionsbedingungen weltweit verteilt sind.
Wohin geht die Reise...

Der Kupfermarkt liefert derzeit genau die Mischung, die Anleger elektrisiert: ein konstruktives Chartbild, eine starke strategische Bedeutung für die Weltwirtschaft und zugleich neue Bewegung auf Unternehmensebene.
Fortuna Mining / Gold X2 Mining

Vor kurzem wurden noch allgemein zwei weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank erwartet. Die Lage hat sich geändert.
Uranium Energy / IsoEnergy

Seit November 2025 gehört Uran offiziell zur Liste der kritischen Mineralien des U.S. Geological Survey.
Mayfair Gold / U.S. GoldMining

Nicht in einer Gans, sondern in einer Ente im Magen fand ein Mann in China Goldpartikel im Wert von rund 1.800 US-Dollar.
Angesagte Metalle im Einklang

Ein hochgradiges Kupferprojekt in Mexiko war nur der Anfang. Mit der Übernahme eines Gold-Produktionsbetrieb schlägt dieses Unternehmen ein ganz neues Kapitel auf.
April der Entscheidung...

Knappheit, Industrie-Boom und vier Silber-Storys, die Sie kennen sollten! Denn Silber ist längst nicht mehr nur Krisenmetall.
Vizsla Silver / Vizsla Royalties

Silber besitzt eine faszinierende Doppelfunktion, für Anleger und in der Industrie.
Arizona Sonoran Copper / Meridian Mining

Kupfer wird in High Tech Industrien gebraucht.
Edelmetalle wieder vom Sprung?

Warum Staaten ihre Goldreserven massiv ausbauen, welche strukturellen Kräfte die Edelmetallmärkte antreiben – und weshalb Silber aus charttechnischer Sicht vor einer besonders spannenden Phase stehen könnte.
Düngemittel

Ohne Kali wird eine produktive Landwirtschaft in vielen Regionen der Welt deutlich schwieriger.
Hier geht was...

Explorationserfolge bei Cyclone und Kaycee unterstreichen die strategische Relevanz etablierter US-Uranregionen!
Canada Nickel Company / Aurania Resources

Nickelproduzenten brauchen Schwefel. Der beeinträchtigte Schiffsverkehr im Golf könnte eine geringere Nickelproduktion nach sich ziehen.
OR Royalties / Gold Royalty

Indien hat die Investitionsbeschränkungen für Anlagefonds gelockert. Die Nachfrage nach den Edelmetallen könnte damit deutlich angetrieben werden.
Im Fadenkreuz...

Strategische Metalle werden zum geopolitischen Faktor. Je knapper die strategischen Metalle Nickel und Kobalt werden, desto prominenter platzieren sich erfolgreiche Explorer.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Wall Street bekam den härteren Schlag ab, Europa hielt sich vergleichsweise stabil, allerdings eher aus Mangel an Alternativen als aus Stärke. Der Grundton bleibt klar: Solange der Konflikt mit Iran eskaliert und die Straße von Hormus blockiert ist, bleibt der Ölmarkt angespannt und damit die große Frage: Wie lange können Notenbanken noch Zinssenkungen in Aussicht stellen, wenn steigende Energiepreise die Inflation erneut anfachen?
Zum Wochenschluss gab es immerhin ein kurzes Aufatmen. Die ‚Core-PCE‘-Inflation, der Fed-Lieblingsindikator, kam mit +0,4 % auf Monatsbasis im Rahmen der Erwartungen. Gleichzeitig überraschte der Konsum positiv: Personal Spending +0,4 % statt +0,3 % erwartet. Das ist grundsätzlich ein robustes Signal. Aber: Diese Zahlen spiegeln die Auswirkungen des Nahost-Schocks noch nicht wider. Sobald Energiepreise in dieser Höhe länger wirken, werden Wachstum und Inflation zeitversetzt reagieren und genau das beginnen die Märkte einzupreisen.
Die Konsequenz ist schon sichtbar: Für die kommenden Notenbanksitzungen gilt der Status quoals wahrscheinlichste Lösung. Aus zwei erwarteten Zinssenkungen in diesem Jahr wird am Markt zunehmend nur noch eine. Für die Fed ist das ein klassischer Zielkonflikt: Energieschock bedeutet weniger Wachstum und gleichzeitig mehr Inflation. Eine unangenehme Kombination.
Der Anleihemarkt reagierte scharf, besonders in Europa. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe kletterte nahe an die Hochs von 2023 bei 3,02 %. Europa hängt deutlich stärker am Energieimport (Öl und Gas), weshalb steigende Energiepreise hier schneller auf Stimmungs- und Inflationsindikatoren durchschlagen. Der Markt erinnert damit: Europa ist bei Energieschocks verwundbarer als die USA.
Öl bleibt der Dreh- und Angelpunkt. Brent stieg fast 10 % auf ~101 USD, WTI (weniger geopolitisch sensibel) um rund 6 % auf ~95 USD. Der Kern ist die anhaltende Hormus-Blockade. Förderländer am Golf können nicht normal exportieren, Lager füllen sich und deshalb reduzieren mehrere Staaten bereits die Produktion: Irak, Kuwait, VAE und Saudi-Arabien.
Regierungen setzen auf Notfallmaßnahmen: Die IEA kündigte die Freigabe eines Rekordvolumens von 400 Mio. Barrel aus strategischen Reserven an. Parallel lockerten die USA Sanktionen gegen russisches Öl für 30 Tage (bis 11. April), um Angebot zu mobilisieren. Doch das ist nur kurzfristige Symptombehandlung. Der Markt kennt die einzige echte Lösung: Hormus muss wieder aufgehen. Solange das nicht passiert, bleibt der Ölpreis mit Risikoprämie „geimpft“.
Bei Rohstoffen zeigt sich ein klares Muster:

Quelle: MinerDeck auf X
Nächste Woche wird zur Zentralbank-Woche. Die Fed, EZB, Bank of England, Bank of Japan und SNB tagen und alle sitzen in derselben Falle. Es gibt keine wirklich „gute“ Lösung, nur Schadensbegrenzung.
Kurzfristig ist der Stillstand am wahrscheinlichsten, bis mehr Klarheit über das geopolitische Szenario und den Energiefluss besteht. Aber die Märkte werden jedes Wort sezieren: Wie groß ist der Inflationsschock? Wie lange bleibt Öl hoch? Und wie viel Wachstum opfert man für Preisstabilität?
Donald Trumps Satz der Woche: „Der Konflikt könnte sehr schnell enden, aber wir müssen ihn zu Ende führen“ fasst die Unsicherheit perfekt zusammen. Die wirtschaftlichen Folgen dieses Energieschocks werden Wochen und Monate sichtbar bleiben und genau deshalb bleibt die Volatilität hoch. Kurzum: Solange die Straße von Hormus zu ist, bleibt Öl teuer. Solange Öl teuer, bleibt die Inflation heiß. Und solange die Inflation heiß bleibt, bleibt den Notenbanken nur eins: „Kopfweh“.
Mogotes Metals / Axo Copper

Ein Kupferdefizit könnte zu einer besorgniserregenden Herausforderung für die Zukunft werden.
Zwei Treiber, eine Richtung...

Gold-ETFs mit 5,3 Mrd. USD Zuflüssen im Februar 2026; Silbermarkt weiter im Defizit. Discovery kombiniert mit Cordero gewaltiges Silberpotenzial mit laufender Goldproduktion mit Synergien.
Canada Nickel Company / Blue Moon Metals

Das Fraser Institut untersucht wie Geologie, Politik, Explorationsentscheidungen und Investitionsbedingungen weltweit verteilt sind.
Wohin geht die Reise...

Der Kupfermarkt liefert derzeit genau die Mischung, die Anleger elektrisiert: ein konstruktives Chartbild, eine starke strategische Bedeutung für die Weltwirtschaft und zugleich neue Bewegung auf Unternehmensebene.
Fortuna Mining / Gold X2 Mining

Vor kurzem wurden noch allgemein zwei weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank erwartet. Die Lage hat sich geändert.
Uranium Energy / IsoEnergy

Seit November 2025 gehört Uran offiziell zur Liste der kritischen Mineralien des U.S. Geological Survey.
Mayfair Gold / U.S. GoldMining

Nicht in einer Gans, sondern in einer Ente im Magen fand ein Mann in China Goldpartikel im Wert von rund 1.800 US-Dollar.
Angesagte Metalle im Einklang

Ein hochgradiges Kupferprojekt in Mexiko war nur der Anfang. Mit der Übernahme eines Gold-Produktionsbetrieb schlägt dieses Unternehmen ein ganz neues Kapitel auf.
April der Entscheidung...

Knappheit, Industrie-Boom und vier Silber-Storys, die Sie kennen sollten! Denn Silber ist längst nicht mehr nur Krisenmetall.
Vizsla Silver / Vizsla Royalties

Silber besitzt eine faszinierende Doppelfunktion, für Anleger und in der Industrie.
Arizona Sonoran Copper / Meridian Mining

Kupfer wird in High Tech Industrien gebraucht.
Edelmetalle wieder vom Sprung?

Warum Staaten ihre Goldreserven massiv ausbauen, welche strukturellen Kräfte die Edelmetallmärkte antreiben – und weshalb Silber aus charttechnischer Sicht vor einer besonders spannenden Phase stehen könnte.
Düngemittel

Ohne Kali wird eine produktive Landwirtschaft in vielen Regionen der Welt deutlich schwieriger.
Hier geht was...

Explorationserfolge bei Cyclone und Kaycee unterstreichen die strategische Relevanz etablierter US-Uranregionen!
Canada Nickel Company / Aurania Resources

Nickelproduzenten brauchen Schwefel. Der beeinträchtigte Schiffsverkehr im Golf könnte eine geringere Nickelproduktion nach sich ziehen.
OR Royalties / Gold Royalty

Indien hat die Investitionsbeschränkungen für Anlagefonds gelockert. Die Nachfrage nach den Edelmetallen könnte damit deutlich angetrieben werden.
Im Fadenkreuz...

Strategische Metalle werden zum geopolitischen Faktor. Je knapper die strategischen Metalle Nickel und Kobalt werden, desto prominenter platzieren sich erfolgreiche Explorer.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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