Die Märkte haben in der abgelaufenen Woche erneut verkauft – und zwar nicht aus „Bewertungs-Laune“, sondern aus einem alten, fast vergessenen Grund: Öl.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die anhaltende Eskalation im Nahen Osten und die daraus resultierende Energiepreis-Explosion drücken die Stimmung – und mit ihr die Indizes. Wall Street verzeichnet damit die fünfte Verlustwoche in Folge ein Muster, das es dort zuletzt im Mai 2022 gab.

Quelle: walstreetonline.de
Das ist keine technische Fußnote, sondern ein Signal: Der Markt hat plötzlich wieder Angst vor dem, was lange abgehakt schien – Inflation, Zinsen, Wachstumsschock.
Die Fortschritte zwischen den USA und Iran reichen bislang nicht aus, um von einer echten Deeskalation zu sprechen. Der Konflikt bleibt komplex: Hormus ist weiterhin umkämpft, die Diskussion um Irans ballistische und nukleare Programme hält den Druck oben. Solange keine substanziellen Fortschritte sichtbar sind, bleibt die Unsicherheit hoch – und sie frisst sich in jedes Risikoasset. Auffällig ist dabei: Die Handelsvolumina in Aktien sind eher dünn, was nach „Abwarten“ aussieht – aber eben auf einem fragilen Fundament. Sobald neue Meldungen kommen, kippt die Stimmung.
In Europa spitzt sich die Lage über den Bondmarkt weiter zu: Französische und deutsche Renditen sind über ihre 2023er-Hochs gestiegen. Das ist politisch und fiskalisch brisant, denn damit schrumpft der Spielraum der Regierungen für Stützungsprogramme, gerade in einem Umfeld steigender Energiepreise. Europa bekommt den Energieschock doppelt – über Importkosten und über Finanzierungskosten.
Normalerweise müsste Gold in solchen Wochen glänzen. Doch diesmal ist das Edelmetall erstaunlich verwundbar. Der Preis fiel unter 4.500,- USD je Unze und hat damit viele der Gewinne des Jahres wieder abgegeben. Der Grund ist simpel: Hohe Ölpreise schüren Inflationsängste – und genau das lässt die Märkte glauben, dass die Fed auf absehbare Zeit nicht senkt. Höhere Zinsen erhöhen die Opportunitätskosten von Gold, das keine laufenden Erträge liefert.

Quelle: MinderDeck auf X
Auch Kupfer zeigt Stresssignale. Seit Monatsbeginn ging es rund 7 % abwärts. Vergangene Woche konnte sich der Kupferpreis stabilisieren.Teure Energie plus hohe Zinsen ist für Industriemetalle Gift, weil beides Investitionen und Wachstum bremsen kann – und genau damit rechnen Anleger derzeit.
Der Kernpunkt bleibt klar: Ohne spürbaren Rückgang beim Öl wird der Druck auf Aktien kaum nachlassen. Die Märkte haben aufgehört, auf Worte zu reagieren – sie brauchen handfeste Entwicklungen. Wie lange das dauert, weiß niemand. Ein Tag? Eine Woche? Ein Monat? Wahrscheinlicher ist eine zähe, schrittweise Lösung – aber bis dahin bleiben Anleger defensiv.
Nächste Woche stehen vorläufige März-Inflationszahlen in Europa an – wichtig für die Debatte um den EZB-Zinspfad. In den USA folgt am Freitag – klassisch als erster Freitag des Monats – der Arbeitsmarktbericht, der in dieser Lage besonders viel Sprengkraft hat: Er entscheidet mit darüber, ob die Märkte eine Wachstumsabkühlung bereits einpreisen müssen oder ob es „nur“ ein Inflationsschock bleibt. Gerade im Rohstoffsektor könnten sich interessante Chancen auftun, wie Sie in unserem folgenden Wochenrückblick nachlesen können.
Im Fokus...

Ein riesiges Gold- und Kupferprojekt in Alaska rückt ins Rampenlicht: hohes wirtschaftliches Potenzial, attraktive Produktionskosten und die Chance, von zwei globalen Megatrends im Rohstoffmarkt zu profitieren.
Vizsla Silver / Meridian Mining

Moderne Technik braucht Silber und Kupfer. Da der Bedarf kontinuierlich ansteigt, könnte es bei beiden Rohstoffen knapp werden.
Mayfair Gold / U.S. GoldMining

Die letzte Woche war die schlechteste seit Oktober 2008. Doch Gold-Liebhaber sollten dieses Tief entspannt vorübergehen lassen.
Skeena Gold & Silver / Vizsla Royalties

Seit Beginn des Iran-Krieges hat Silber gut 30 Prozent seines Wertes eingebüßt. Doch langfristig wird das Silberdefizit den Preis wieder steigen lassen.
Gold-Chance nach dem Crash...

Der Rückgang bei Goldaktien hat den Sektor nicht geschwächt, sondern in einigen Fällen lediglich dazu geführt, dass sie erschwinglicher geworden sind. Dies gilt auch für dieses Unternehmen.
Uran auf dem Vormarsch...

Bei der Uranversorgung droht ein strukturelles Defizit. Höhere Uranpreise könnten Anreize für eine größere Produktion setzen. Perfekte Rahmenbedingungen für ausgesuchte Unternehmen.
Früh rein statt spät

Wer Trends im Rohstoffsektor früh erkennt, entdeckt Chancen oft lange bevor sie im Mainstream ankommen.
OR Royalties / Gold Royalty

Gold- und Silberpreise geben aktuell weiter nach, Kupfer jedoch hat sich wieder verteuert.
Investieren mal anders...

Geopolitische Spannungen sorgen für Nervosität an den Märkten. Royalty- und Streaming-Unternehmen können in diesem Umfeld ein Geschäftsmodell mit geringerem direkten Betriebsrisiko als klassische Minenbetreiber bieten.
Next Level...

Laut Prognosen könnte es bereits im Jahr 2060 mehr humanoide Roboter als Autos geben.
Es wird nicht einfacher...

2025 dürfte ein Rekordjahr gewesen sein. Für 2026 bleiben viele Produzenten vorsichtig, während neue Goldprojekte immer langsamer, teurer und anspruchsvoller in Richtung Produktion kommen.
Gold-Antimon-Mix

Gold und Antimon treffen bei Sunday Creek aufeinander: Neue Bohrergebnisse aus dem oberen Apollo-Bereich untermauern die Hochgradigkeit des Systems.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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die anhaltende Eskalation im Nahen Osten und die daraus resultierende Energiepreis-Explosion drücken die Stimmung – und mit ihr die Indizes. Wall Street verzeichnet damit die fünfte Verlustwoche in Folge ein Muster, das es dort zuletzt im Mai 2022 gab.

Quelle: walstreetonline.de
Das ist keine technische Fußnote, sondern ein Signal: Der Markt hat plötzlich wieder Angst vor dem, was lange abgehakt schien – Inflation, Zinsen, Wachstumsschock.
Die Fortschritte zwischen den USA und Iran reichen bislang nicht aus, um von einer echten Deeskalation zu sprechen. Der Konflikt bleibt komplex: Hormus ist weiterhin umkämpft, die Diskussion um Irans ballistische und nukleare Programme hält den Druck oben. Solange keine substanziellen Fortschritte sichtbar sind, bleibt die Unsicherheit hoch – und sie frisst sich in jedes Risikoasset. Auffällig ist dabei: Die Handelsvolumina in Aktien sind eher dünn, was nach „Abwarten“ aussieht – aber eben auf einem fragilen Fundament. Sobald neue Meldungen kommen, kippt die Stimmung.
In Europa spitzt sich die Lage über den Bondmarkt weiter zu: Französische und deutsche Renditen sind über ihre 2023er-Hochs gestiegen. Das ist politisch und fiskalisch brisant, denn damit schrumpft der Spielraum der Regierungen für Stützungsprogramme, gerade in einem Umfeld steigender Energiepreise. Europa bekommt den Energieschock doppelt – über Importkosten und über Finanzierungskosten.
Normalerweise müsste Gold in solchen Wochen glänzen. Doch diesmal ist das Edelmetall erstaunlich verwundbar. Der Preis fiel unter 4.500,- USD je Unze und hat damit viele der Gewinne des Jahres wieder abgegeben. Der Grund ist simpel: Hohe Ölpreise schüren Inflationsängste – und genau das lässt die Märkte glauben, dass die Fed auf absehbare Zeit nicht senkt. Höhere Zinsen erhöhen die Opportunitätskosten von Gold, das keine laufenden Erträge liefert.

Quelle: MinderDeck auf X
Auch Kupfer zeigt Stresssignale. Seit Monatsbeginn ging es rund 7 % abwärts. Vergangene Woche konnte sich der Kupferpreis stabilisieren.Teure Energie plus hohe Zinsen ist für Industriemetalle Gift, weil beides Investitionen und Wachstum bremsen kann – und genau damit rechnen Anleger derzeit.
Der Kernpunkt bleibt klar: Ohne spürbaren Rückgang beim Öl wird der Druck auf Aktien kaum nachlassen. Die Märkte haben aufgehört, auf Worte zu reagieren – sie brauchen handfeste Entwicklungen. Wie lange das dauert, weiß niemand. Ein Tag? Eine Woche? Ein Monat? Wahrscheinlicher ist eine zähe, schrittweise Lösung – aber bis dahin bleiben Anleger defensiv.
Nächste Woche stehen vorläufige März-Inflationszahlen in Europa an – wichtig für die Debatte um den EZB-Zinspfad. In den USA folgt am Freitag – klassisch als erster Freitag des Monats – der Arbeitsmarktbericht, der in dieser Lage besonders viel Sprengkraft hat: Er entscheidet mit darüber, ob die Märkte eine Wachstumsabkühlung bereits einpreisen müssen oder ob es „nur“ ein Inflationsschock bleibt. Gerade im Rohstoffsektor könnten sich interessante Chancen auftun, wie Sie in unserem folgenden Wochenrückblick nachlesen können.
Im Fokus...

Ein riesiges Gold- und Kupferprojekt in Alaska rückt ins Rampenlicht: hohes wirtschaftliches Potenzial, attraktive Produktionskosten und die Chance, von zwei globalen Megatrends im Rohstoffmarkt zu profitieren.
Vizsla Silver / Meridian Mining

Moderne Technik braucht Silber und Kupfer. Da der Bedarf kontinuierlich ansteigt, könnte es bei beiden Rohstoffen knapp werden.
Mayfair Gold / U.S. GoldMining

Die letzte Woche war die schlechteste seit Oktober 2008. Doch Gold-Liebhaber sollten dieses Tief entspannt vorübergehen lassen.
Skeena Gold & Silver / Vizsla Royalties

Seit Beginn des Iran-Krieges hat Silber gut 30 Prozent seines Wertes eingebüßt. Doch langfristig wird das Silberdefizit den Preis wieder steigen lassen.
Gold-Chance nach dem Crash...

Der Rückgang bei Goldaktien hat den Sektor nicht geschwächt, sondern in einigen Fällen lediglich dazu geführt, dass sie erschwinglicher geworden sind. Dies gilt auch für dieses Unternehmen.
Uran auf dem Vormarsch...

Bei der Uranversorgung droht ein strukturelles Defizit. Höhere Uranpreise könnten Anreize für eine größere Produktion setzen. Perfekte Rahmenbedingungen für ausgesuchte Unternehmen.
Früh rein statt spät

Wer Trends im Rohstoffsektor früh erkennt, entdeckt Chancen oft lange bevor sie im Mainstream ankommen.
OR Royalties / Gold Royalty

Gold- und Silberpreise geben aktuell weiter nach, Kupfer jedoch hat sich wieder verteuert.
Investieren mal anders...

Geopolitische Spannungen sorgen für Nervosität an den Märkten. Royalty- und Streaming-Unternehmen können in diesem Umfeld ein Geschäftsmodell mit geringerem direkten Betriebsrisiko als klassische Minenbetreiber bieten.
Next Level...

Laut Prognosen könnte es bereits im Jahr 2060 mehr humanoide Roboter als Autos geben.
Es wird nicht einfacher...

2025 dürfte ein Rekordjahr gewesen sein. Für 2026 bleiben viele Produzenten vorsichtig, während neue Goldprojekte immer langsamer, teurer und anspruchsvoller in Richtung Produktion kommen.
Gold-Antimon-Mix

Gold und Antimon treffen bei Sunday Creek aufeinander: Neue Bohrergebnisse aus dem oberen Apollo-Bereich untermauern die Hochgradigkeit des Systems.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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