Drei Tage Rallye – dann Reality-Check: Trumps Iran-Drohung kippt die Stimmung. Solange Hormus nicht öffnet, bleibt Öl über 100 USD der Kompass. Aluminium stark, Gold volatil.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
es war eine kurze, aber dafür umso heftigere Börsenwoche – ein klassisches Beispiel dafür, wie schnell sich Stimmung in Zeiten geopolitischer Eskalation drehen kann. Drei Sitzungen lang schien der Markt aufzuatmen: Die Hoffnung wuchs, dass der Konflikt im Nahen Osten bald ausläuft, und die Indizes zogen kräftig an.
Quelle: Onvista.de
Doch am letzten Handelstag kam der Dämpfer – und zwar mit voller Wucht. Donald Trumps Tonfall am Mittwochabend nach dem Motto „ein paar Schläge noch, dann höre ich auf“ brachte Anleger abrupt zurück in die Realität: Sollte Teheran keine Zugeständnisse machen, werde man Iran „sehr hart“ weiter treffen. Von Waffenruhe ist damit kurzfristig kaum auszugehen.
Der Markt erlebt derzeit ein neues Muster: Trump heizt die Kurse an, kühlt sie wieder ab – je nachdem, wie er die Lage bewertet. Investoren wollen glauben, doch solange die Straße von Hormus nicht offen ist oder zumindest kurz vor der Öffnung steht, ist es zu früh, eine nachhaltige Entspannung auszurufen. Genau deshalb bleibt der wichtigste Indikator nicht irgendein Zinskommentar, sondern ganz banal: Öl.
Interessant ist dabei: Die Euphorie an den Aktienmärkten wurde vom Ölmarkt nicht vollständig geteilt. Rohöl gab zwar nach, aber nur moderat. Und das ist entscheidend: Für eine stabile Aktienrallye braucht es einen deutlicheren Rückgang der Ölpreise. Solange dieser nicht kommt, bleibt jede Erholung anfällig.
In dieser Phase laufen drei Größen im Gleichschritt: Ölpreis, US-Dollar und Treasury-Renditen. Anleger sollten diese Trio-Logik im Blick behalten, weil sie den Risikoappetit steuert: Ein Ölpreis über 100,- USD drückt über Energie- und Benzinkosten direkt auf den Konsum und verlängert über Inflationsdruck die Zeit hoher Zinsen.
Bei den Metallen zeigte sich die Lage zweigeteilt: Aluminium stieg in London über 3.500,- USD/t. Der Grund ist nicht spekulativ, sondern physisch: Die Produktion und Logistik sind durch die Hormus-Lage und zusätzliche Stillstände mehrerer Hütten im Nahen Osten gestört – bei ohnehin knappen Lagerbeständen reagiert der Preis sofort.
Quelle: MinerDeck auf X
Gold war in dieser Woche ein Spiegel der Nervosität. Zunächst erreichte es mit fast 4.800,- USD/ozden höchsten Stand seit zwei Wochen – gestützt durch einen schwächeren Dollar, der Gold außerhalb des Dollarraums günstiger macht. Doch dann drehte die Bewegung: Nach Trumps TV-Statement fiel Gold nahezu 4 % und verringerte sein Wochenplus auf rund 3,9 %. Der Grund ist der gleiche wie beim Öl: Der Konflikt treibt Energiepreise, Energiepreise treiben Inflationsangst, und Inflationsangst hält die Fed in einem „höher länger“-Modus. Hohe Zinsen sind Gegenwind für Gold.
Solange Rohöl oberhalb von 100,- USD bleibt, wird es für Konsumenten und Unternehmen ungemütlich. Je länger dieser Zustand anhält, desto eher wird aus einem kurzfristigen Schock ein strukturelles Problem – mit Folgen für Wachstum, Inflation, Politik und Geldpolitik. Die aktuellen Kursbewegungen bleiben daher erratisch: Es reicht ein Satz aus Washington oder Teheran – und der Markt springt.
Nächste Woche kehrt Makro in den Fokus zurück: In den USA steht eine ganze Reihe von Datenan, darunter März-Inflation. Unternehmenszahlen bleiben zunächst rar, bevor sie ab der Woche ab 13. April deutlich zunehmen.
Wichtig für den Handel: Der Kalender wird durch das Osterwochenende verzerrt. Viele europäische Börsen bleiben Montag, 6. April, geschlossen. In den USA wird Montag wieder gehandelt – allerdings vermutlich mit dünner Liquidität, was Ausschläge verstärken kann.
Uranium Energy / Uranium Royalty
Ohne Atomenergie kann der immense Strombedarf der Weltbevölkerung nicht gedeckt werden.
Fortuna Mining / Sierra Madre Gold and Silver
Gold und Silber unterscheiden sich in ihrer Marktstruktur und ihrem Verhalten im Portfolio.
Wie geht es weiter....
Während der Sektor noch die Kapitulation verdaut, rückt bei Skeena der operative Fortschritt in den Fokus: Eskay Creek ist genehmigt, im Bau und auf Produktionsbeginn ausgerichtet.
Kupfer, REEs, Lithium, etc.
Vom Kupfer-Boom über Seltene Erden bis zum Batterierecycling: Auf der Rohstoffmesse Hamburg trifft sich die nächste Spezialmetall-Welle!
Canada Nickel Company / Aurania Resources
Die indonesische Regierung hat die Nickelproduktion im Land reduziert, wie es genau weitergehen soll, ist nicht genau klar.
Produktion trifft Ausbau...
Gold bleibt strategisch, Silber bleibt knapp. Sierra Madre liefert Produktion, Ausbau und ein frühes Bilanzsignal – während Del Toro die nächste Option vorbereitet.
Premier American Uranium / IsoEnergy
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie, damit Uran, gewinnt an Bedeutung.
Versorgung unter Spannung...
Der Uranmarkt braucht neue, verlässliche Lieferquellen. IsoEnergy setzt genau dort an: mit ‚Hurricane‘ in Saskatchewan, Restart-Optionen in Utah und zusätzlicher Reichweite in Australien.
Aktie stabilisiert sich...
DFS, ESIA, Ressourcenerweiterung und Hafenplanung prägen die aktuelle Entwicklungsstory.
Neuer Kurs, mehr Wirkung
Goldpreise bleiben hoch, die Produktion steigt und die Strategie wird klarer: Genau diese Mischung könnte dem Unternehmen 2026 zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen.
Vor dem Sprung...
In Ghana treffen große Ressourcen, laufende PFS und ein 60.000-Meter-Bohrprogramm aufeinander. Genau solche Gold-Stories könnten in der nächsten Phase neu entdeckt werden.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
es war eine kurze, aber dafür umso heftigere Börsenwoche – ein klassisches Beispiel dafür, wie schnell sich Stimmung in Zeiten geopolitischer Eskalation drehen kann. Drei Sitzungen lang schien der Markt aufzuatmen: Die Hoffnung wuchs, dass der Konflikt im Nahen Osten bald ausläuft, und die Indizes zogen kräftig an.
Quelle: Onvista.de
Doch am letzten Handelstag kam der Dämpfer – und zwar mit voller Wucht. Donald Trumps Tonfall am Mittwochabend nach dem Motto „ein paar Schläge noch, dann höre ich auf“ brachte Anleger abrupt zurück in die Realität: Sollte Teheran keine Zugeständnisse machen, werde man Iran „sehr hart“ weiter treffen. Von Waffenruhe ist damit kurzfristig kaum auszugehen.
Der Markt erlebt derzeit ein neues Muster: Trump heizt die Kurse an, kühlt sie wieder ab – je nachdem, wie er die Lage bewertet. Investoren wollen glauben, doch solange die Straße von Hormus nicht offen ist oder zumindest kurz vor der Öffnung steht, ist es zu früh, eine nachhaltige Entspannung auszurufen. Genau deshalb bleibt der wichtigste Indikator nicht irgendein Zinskommentar, sondern ganz banal: Öl.
Interessant ist dabei: Die Euphorie an den Aktienmärkten wurde vom Ölmarkt nicht vollständig geteilt. Rohöl gab zwar nach, aber nur moderat. Und das ist entscheidend: Für eine stabile Aktienrallye braucht es einen deutlicheren Rückgang der Ölpreise. Solange dieser nicht kommt, bleibt jede Erholung anfällig.
In dieser Phase laufen drei Größen im Gleichschritt: Ölpreis, US-Dollar und Treasury-Renditen. Anleger sollten diese Trio-Logik im Blick behalten, weil sie den Risikoappetit steuert: Ein Ölpreis über 100,- USD drückt über Energie- und Benzinkosten direkt auf den Konsum und verlängert über Inflationsdruck die Zeit hoher Zinsen.
Bei den Metallen zeigte sich die Lage zweigeteilt: Aluminium stieg in London über 3.500,- USD/t. Der Grund ist nicht spekulativ, sondern physisch: Die Produktion und Logistik sind durch die Hormus-Lage und zusätzliche Stillstände mehrerer Hütten im Nahen Osten gestört – bei ohnehin knappen Lagerbeständen reagiert der Preis sofort.
Quelle: MinerDeck auf X
Gold war in dieser Woche ein Spiegel der Nervosität. Zunächst erreichte es mit fast 4.800,- USD/ozden höchsten Stand seit zwei Wochen – gestützt durch einen schwächeren Dollar, der Gold außerhalb des Dollarraums günstiger macht. Doch dann drehte die Bewegung: Nach Trumps TV-Statement fiel Gold nahezu 4 % und verringerte sein Wochenplus auf rund 3,9 %. Der Grund ist der gleiche wie beim Öl: Der Konflikt treibt Energiepreise, Energiepreise treiben Inflationsangst, und Inflationsangst hält die Fed in einem „höher länger“-Modus. Hohe Zinsen sind Gegenwind für Gold.
Solange Rohöl oberhalb von 100,- USD bleibt, wird es für Konsumenten und Unternehmen ungemütlich. Je länger dieser Zustand anhält, desto eher wird aus einem kurzfristigen Schock ein strukturelles Problem – mit Folgen für Wachstum, Inflation, Politik und Geldpolitik. Die aktuellen Kursbewegungen bleiben daher erratisch: Es reicht ein Satz aus Washington oder Teheran – und der Markt springt.
Nächste Woche kehrt Makro in den Fokus zurück: In den USA steht eine ganze Reihe von Datenan, darunter März-Inflation. Unternehmenszahlen bleiben zunächst rar, bevor sie ab der Woche ab 13. April deutlich zunehmen.
Wichtig für den Handel: Der Kalender wird durch das Osterwochenende verzerrt. Viele europäische Börsen bleiben Montag, 6. April, geschlossen. In den USA wird Montag wieder gehandelt – allerdings vermutlich mit dünner Liquidität, was Ausschläge verstärken kann.
Uranium Energy / Uranium Royalty
Ohne Atomenergie kann der immense Strombedarf der Weltbevölkerung nicht gedeckt werden.
Fortuna Mining / Sierra Madre Gold and Silver
Gold und Silber unterscheiden sich in ihrer Marktstruktur und ihrem Verhalten im Portfolio.
Wie geht es weiter....
Während der Sektor noch die Kapitulation verdaut, rückt bei Skeena der operative Fortschritt in den Fokus: Eskay Creek ist genehmigt, im Bau und auf Produktionsbeginn ausgerichtet.
Kupfer, REEs, Lithium, etc.
Vom Kupfer-Boom über Seltene Erden bis zum Batterierecycling: Auf der Rohstoffmesse Hamburg trifft sich die nächste Spezialmetall-Welle!
Canada Nickel Company / Aurania Resources
Die indonesische Regierung hat die Nickelproduktion im Land reduziert, wie es genau weitergehen soll, ist nicht genau klar.
Produktion trifft Ausbau...
Gold bleibt strategisch, Silber bleibt knapp. Sierra Madre liefert Produktion, Ausbau und ein frühes Bilanzsignal – während Del Toro die nächste Option vorbereitet.
Premier American Uranium / IsoEnergy
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie, damit Uran, gewinnt an Bedeutung.
Versorgung unter Spannung...
Der Uranmarkt braucht neue, verlässliche Lieferquellen. IsoEnergy setzt genau dort an: mit ‚Hurricane‘ in Saskatchewan, Restart-Optionen in Utah und zusätzlicher Reichweite in Australien.
Aktie stabilisiert sich...
DFS, ESIA, Ressourcenerweiterung und Hafenplanung prägen die aktuelle Entwicklungsstory.
Neuer Kurs, mehr Wirkung
Goldpreise bleiben hoch, die Produktion steigt und die Strategie wird klarer: Genau diese Mischung könnte dem Unternehmen 2026 zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen.
Vor dem Sprung...
In Ghana treffen große Ressourcen, laufende PFS und ein 60.000-Meter-Bohrprogramm aufeinander. Genau solche Gold-Stories könnten in der nächsten Phase neu entdeckt werden.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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