Premier American Uranium will mit dem ‚Cebolleta‘-Arbeitsprogramm in New Mexico die metallurgische Ausbeute erhöhen. Laut ‚PEA‘-Sensitivität könnte der Schritt auf 90 % den NPV massiv steigern.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Premier American Uranium Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Premier American Uranium Inc. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 20. Mai 2026, 5:38 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Uran hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Preise. Damit wirken mehrere Kräfte an seiner Wertbestimmung mit. Auf der einen Seite gibt der Spotpreis wieder, was der Markt für ein Pfund U3O8 bei sofortiger Lieferung zahlt. Dabei prägt eine Vielzahl kurzfristiger Faktoren wie vor allem die Balance zwischen Angebot und Nachfrage oder auch geopolitische Spannungen den „Tagespreis“ für Uran.
Der Termin- beziehungsweise Langfristpreis spiegelt dagegen das Interesse an zukünftiger, planbarer Uranversorgung wider. Solche Langfristverträge werden in der Regel privat zwischen Uranproduzenten beziehungsweise Uranhändlern und Energieversorgern verhandelt, sie sind von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements, PPA) klar zu unterscheiden.
Je größer der Wunsch nach einer künftig sicheren Versorgung mit Uran für die Erzeugung von Kernenergie ist, desto stärker können langfristige Uranpreise unterstützt werden. Im ersten Quartal 2026 lag der Langfristpreis laut der verwendeten Cruxinvestor-Grafik sogar über dem Spotpreis.

Quelle: Cruxinvestor.com ; Eigene Darstellung
Beim Wettbewerb um CO2-armen, jederzeit verfügbaren Strom mischen seit Kurzem auch kapitalstarke Tech-Giganten kräftig mit. Microsoft schloss im Herbst 2024 ein 20 jähriges ‚PPA‘ mit dem US-Energieversorger Constellation. Der Konzern kauft damit Strom aus dem geplanten Neustart von ‚Three Mile Island‘ (‚Unit 1‘), heute Crane Clean Energy Center, in Pennsylvania. Nach den erforderlichen Genehmigungen soll die Anlage voraussichtlich ab 2028 mit 835 Megawatt wieder ans Netz gehen und rechnerisch Microsofts KI-Rechenzentren mit CO2-armem Strom versorgen.
Google wiederum gab 2025 bekannt, gemeinsam mit NextEra Energy die Wiederinbetriebnahme des 615-Megawatt-Kernkraftwerks Duane Arnold in Iowa zu unterstützen. Der auf 25 Jahre angelegte Stromabnahmevertrag soll nach aktueller Planung ab 2029 CO2-armen Strom für Googles wachsenden Rechenzentrumsbedarf liefern.
Dass Tech-Giganten Kernkraftstrom langfristig absichern, ist kein direkter Uran-Liefervertrag. Es unterstreicht aber die wachsende Bedeutung verlässlicher Kernenergie und damit indirekt auch sicherer Uran-Lieferketten. In den Mittelpunkt rücken daher Entwickler fortgeschrittener US-Uranprojekte, die künftig zur inländischen Versorgung beitragen könnten.
Diese Beschreibung passt zu Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) und seinem Explorations- und Erschließungsportfolio in den Vereinigten Staaten.

Quelle: Premier American Uranium
Von ‚Cebolleta‘ in New Mexico sowie Projekte in den Great Divide und ‚Powder River Basins‘ in Wyoming gibt es in Sachen entschlossene Projektentwicklung nun spannende Neuigkeiten.

Mit dem Start des 1,1 Mio. USD schweren Explorations-Programms zur Verfeinerung der Annahmen aus der 2025 veröffentlichten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsbewertung (‚PEA‘) markiert Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein neues Kapitel für ‚Cebolleta‘. Im Fokus der Arbeiten steht die Frage, ob die metallurgische Uran-Ausbeute im Haufenlaugungsverfahren verbessert werden kann. Gelingt dies, könnte sich dies deutlich positiv auf die Projektwirtschaftlichkeit auswirken.
Bereits mit der im Dezember 2025 eingereichten technischen Studie hatte das Unternehmen dieses Aufwärtspotenzial beziffert. Die Sensitivitätsanalyse der ‚PEA‘ zeigt: Eine Steigerung der metallurgischen Ausbeute von den im Basisszenario angenommenen 80 % auf 90 % könnte den ‚NPV‘ nach Steuern (8 % Diskontsatz) von 83,9 Mio. USD auf 159,3 Mio. USD erhöhen – ein Plus von rund 90 %.
‚Cebolletas‘-Aufwärtspotenzial: Höhere Uranpreise und optimierte Ausbeute könnten Wirtschaftlichkeit und freien Cashflow verbessern:

Quelle: Premier American Uranium
Wir erinnern uns: Die Ende Oktober 2025 veröffentlichten Ergebnisse der ‚PEA‘ wiesen für ‚Cebolleta‘ eine potenzielle Gesamtproduktion von 18,1 Mio. Pfund U3O8 über eine 13-jährige Projektlaufzeit aus. Damit untermauerte das Projekt nach Unternehmensangaben seine Position als eines der größten fortgeschrittenen Uranprojekte in den Vereinigten Staaten.
Unter dem Basisszenario von 90,- USD/Pfund U3O8 weist die ‚PEA‘ eine interne Verzinsung von 17,7 % nach Steuern und einen freien Cashflow von 287 Mio. USD über die Projektlaufzeit aus.

Quelle: Premier American Uranium
Die ‚PEA‘ ist vorläufiger Natur. Sie enthält auch ‚abgeleitete‘ Mineralressourcen, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um bereits als Mineralreserven eingestuft zu werden. Es besteht keine Sicherheit, dass die in der ‚PEA‘ dargestellten wirtschaftlichen Ergebnisse tatsächlich realisiert werden.
‚Cebolletas‘ Rentabilität wird in der ‚PEA‘ unter anderem durch durchschnittliche Betriebskosten von 41,60 USD je gewonnenem Pfund U3O8 gestützt. Hinzu kommt, dass die geplante Haufenlaugung auf eine vergleichsweise einfache Prozessroute abzielt.
Die geplante Haufenlaugungsstrategie sieht die Herstellung eines uranhaltigen Harzes vor, das anschließend extern in bestehenden inländischen Anlagen weiterverarbeitet werden könnte. Dadurch könnte ‚Cebolleta‘ ohne eigene konventionelle Uranmühle entwickelt werden – ein möglicher Vorteil für Kapitalbedarf, Genehmigung und Projektrisiko.
Um die Wirtschaftlichkeit von ‚Cebolleta‘ weiter zu verbessern, hat Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein klar strukturiertes Arbeitsprogramm vorgelegt und davon bereits erste Schritte umgesetzt. Im März wurden Großproben von mineralisierten Aufschlüssen an der Oberfläche genommen und an das unabhängige US-Labor Hazen Research übergeben. Hazen ist auch Partner bei den metallurgischen Testarbeiten zur möglichen Verbesserung der Ausbeute.
Seit Mai 2026 laufen die Bohrungen im Rahmen dieses Programms. Geplant sind bis zu 16 PQ-Kernbohrlöcher; die gewonnenen Kernproben sollen Testmaterial liefern, das für den Untertagebau in den ‚Sohio‘-Gebieten I, II und III repräsentativ ist.

Quelle: Premier American Uranium
Der Abschluss der Kernbohrungen wird nach Unternehmensangaben im Juni 2026 erwartet. Die 42-wöchige Laboruntersuchungskampagne soll mineralogische Charakterisierungen, ‚Bottle-Roll‘-Ausbeutetests sowie langfristige Säulenlaugungstests zur Simulation der Haufenlaugung beinhalten.
Vor allem die Säulenlaugungstests sind zentral, weil sie unterschiedliche Oxidationsmittel, Laugungsmittel und Aufbringungsraten untersuchen sollen. Die Ergebnisse könnten wichtige Annahmen für eine aktualisierte ‚PEA‘ liefern, deren Fertigstellung Premier American Uranium für das erste Quartal 2027 anpeilt.
Mit dem 2026er Arbeitsprogramm bei ‚Cebolleta‘ schlägt Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein neues Kapitel der technischen Optimierung auf. Der entscheidende Punkt: Sollte es gelingen, die metallurgische Ausbeute in Richtung 90 % zu verbessern, würde dies laut ‚PEA‘-Sensitivität den Projektwert deutlich erhöhen. Für Investoren ist das ein klar messbarer technischer Katalysator – aber noch kein bereits erzieltes Ergebnis.
Dieser Meilenstein fällt in ein Uran-Umfeld, in dem sichere westliche Lieferketten und US-nahe Projekte wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die langfristige Versorgung mit Kernbrennstoff wird strategischer, während Energieversorger und große Stromabnehmer zunehmend planbaren, CO2-armen Grundlaststrom suchen. Daraus kann sich mittelbar eine bessere Wahrnehmung für fortgeschrittene US-Uranprojekte wie ‚Cebolleta‘ ergeben.
Zu diesen Marktentwicklungen kommt politischer Rückenwind. Uran wurde in die finale „2025 Critical Mineral List“ der USA aufgenommen. Zudem zeigt die von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete „Section 232 Proclamation“ zu verarbeiteten kritischen Mineralien, dass die US-Regierung kritische Rohstofflieferketten stärker absichern will. Je nach Ausgestaltung zukünftiger Handelsabkommen oder möglicher Mindestpreise könnte dies US-nahe Uranprojekte mittelbar unterstützen.
Viele Grüße,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: https://www.constellationenergy.com/news/2024/Constellation-to-Launch-Crane-Clean-Energy-Center-Restoring-Jobs-and-Carbon-Free-Power-to-The-Grid.html, https://www.reuters.com/business/energy/nextera-energy-partners-with-google-restart-iowa-nuclear-plant-2025-10-27/, Cruxinvestor, Premier American Uranium Inc. Pressemitteilungen vom 27.03.2026 und 12.05.2026; 2025 Cebolleta PEA/Technical Report; Unternehmenspräsentation; Cruxinvestor.com; Intro-Bild: Symbol-Bild, KI-generiert.
Methodik/Annahmen: Quellenbasis sind Unternehmensmeldungen, Unternehmenspräsentationen, MD&A/SEDAR+-Unterlagen, NI-43-101-Reports/PEA sowie öffentlich zugängliche Markt- und Branchenquellen. Es wurden keine eigenen Kursmodelle erstellt; die Einschätzung ist qualitativ und werblich. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant. Interessen/Vergütung des Erstellers: SRC swiss resource capital AG unterhält mit Premier American Uranium Inc. einen entgeltlichen IR-Beratervertrag. JS Research GmbH erhält für Erstellung/Verbreitung dieses Artikels eine Vergütung von SRC. Eigene Positionen JS Research GmbH/Autor: keine Long-/Short-Position ≥ 0,5 %; Market-Making/Investment-Banking-Beziehungen: keine.
Gemäß § 86 WpHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt. Die SRC swiss resource capital AG ist eine Schweizer Gesellschaft und nicht gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.
Risikohinweise und Haftungsausschluss: Diese Veröffentlichung ist eine entgeltliche Werbemitteilung/Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Sie dient ausschließlich Informations- und Werbezwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Jedes Investment in Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden. Dies gilt insbesondere für Rohstoff-, Explorations-, Entwicklungs-, Small- und Microcap-Unternehmen. Es drohen erhebliche Kursschwankungen, geringe Liquidität, Währungsrisiken und ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Politische, wirtschaftliche, regulatorische, technische, geologische, metallurgische, genehmigungsrechtliche, umweltrechtliche oder finanzierungsbezogene Veränderungen können die Entwicklung des Unternehmens und den Aktienkurs wesentlich negativ beeinflussen. Für Inhalte externer Links wird keine Haftung übernommen.
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Angaben zu Interessenkonflikten: Hinsichtlich Premier American Uranium Inc. bestehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung folgende Interessenkonflikte: (I) SRC swiss resource capital AG unterhält mit Premier American Uranium Inc. einen entgeltlichen IR-Beratervertrag. (II) JS Research GmbH erhält für Erstellung/Verbreitung dieser Veröffentlichung eine Vergütung von SRC. (III) JS Research GmbH, Jörg Schulte und Mitarbeiter der JS Research GmbH halten Longposition, aber weniger als 0,5 % der ausstehenden Aktien von Premier American Uranium Inc.. Der Erwerb oder Verkauf von Aktien, Optionen oder Derivaten kann künftig jederzeit erfolgen. (IV) Es handelt sich ausdrücklich um Werbung/Marketingkommunikation im Auftrag beziehungsweise im wirtschaftlichen Interesse des besprochenen Unternehmens, es handelt sich nicht um eine unabhängige Finanzanalyse.
Gemäß § 85 WpHG wird darauf hingewiesen, dass Eigengeschäfte von JS Research GmbH, dem Autor oder Mitarbeitern in den besprochenen Wertpapieren beziehungsweise in darauf bezogenen Derivaten grundsätzlich möglich sind und Interessenkonflikte begründen können. Auch beauftragte Veröffentlichungen, elektronische Verbreitung, Interviews oder Unternehmenspräsentationen können vergütet werden. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen nur so groß sein, dass auch ein Totalverlust das Gesamtdepot nicht wesentlich gefährdet.
Besondere Rohstoff- und Projektrisiken: Investments im Rohstoffsektor unterliegen zusätzlichen Risiken, darunter Rohstoffpreis- und Währungsschwankungen, Explorations- und Ressourcenschätzungsrisiken, metallurgische Risiken, Finanzierungsbedarf, Verwässerung, Kostensteigerungen, Bau- und Betriebsrisiken, Genehmigungs- und Umweltauflagen, Änderungen von Gesetzen, Steuern, Zöllen oder Import-/Exportregeln, Länderrisiken, Verstaatlichung, Naturereignisse sowie Projektverzögerungen. Vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudien und Projektkennzahlen beruhen auf Annahmen und können sich wesentlich ändern.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, unter anderem zu Uranpreisen, Projektentwicklung, metallurgischer Ausbeute, Wirtschaftlichkeit, NPV, IRR, Cashflow, Arbeitsprogrammen, Genehmigungen und politischen Rahmenbedingungen. Solche Aussagen beruhen auf aktuellen Annahmen und Erwartungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken verbunden. Es besteht keine Gewähr, dass erwartete Ergebnisse, Renditen, Kursziele, Projektfortschritte oder wirtschaftliche Kennzahlen erreicht werden. Eine Aktualisierungspflicht besteht nicht.
Der Leser sollte jede Investition im Licht seiner eigenen finanziellen Situation, Risikotragfähigkeit, Anlageziele und professionellen Beratung bewerten. Eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Vermögensschäden, die aus der Nutzung dieser Veröffentlichung oder aus Anlageentscheidungen im Zusammenhang mit den dargestellten Informationen entstehen, wird – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Kein Vertrieb außerhalb der Bundesrepublik Deutschland: Diese Veröffentlichung wurde unter Beachtung deutscher Kapitalmarktvorschriften erstellt und ist ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Ausländische Kapitalmarktregelungen wurden nicht geprüft und finden keine Anwendung. Eine Verteilung in die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan, das Vereinigte Königreich oder andere Rechtsordnungen kann gesetzlichen Beschränkungen unterliegen und ist ohne Prüfung der dort geltenden Vorschriften unzulässig. Personen, in deren Besitz diese Veröffentlichung gelangt, müssen sich selbst über etwaige Beschränkungen informieren und diese beachten.
Urheberrecht: Die Urheberrechte an dieser Veröffentlichung liegen bei JS Research GmbH beziehungsweise den jeweiligen Rechteinhabern. Nachdruck, kommerzielle Weiterverbreitung, Aufnahme in Datenbanken oder sonstige professionelle Nutzung sind nur mit vorheriger ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gestattet. Weitere Hinweise: https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Uran hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Preise. Damit wirken mehrere Kräfte an seiner Wertbestimmung mit. Auf der einen Seite gibt der Spotpreis wieder, was der Markt für ein Pfund U3O8 bei sofortiger Lieferung zahlt. Dabei prägt eine Vielzahl kurzfristiger Faktoren wie vor allem die Balance zwischen Angebot und Nachfrage oder auch geopolitische Spannungen den „Tagespreis“ für Uran.
Der Termin- beziehungsweise Langfristpreis spiegelt dagegen das Interesse an zukünftiger, planbarer Uranversorgung wider. Solche Langfristverträge werden in der Regel privat zwischen Uranproduzenten beziehungsweise Uranhändlern und Energieversorgern verhandelt, sie sind von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements, PPA) klar zu unterscheiden.
Je größer der Wunsch nach einer künftig sicheren Versorgung mit Uran für die Erzeugung von Kernenergie ist, desto stärker können langfristige Uranpreise unterstützt werden. Im ersten Quartal 2026 lag der Langfristpreis laut der verwendeten Cruxinvestor-Grafik sogar über dem Spotpreis.

Quelle: Cruxinvestor.com ; Eigene Darstellung
Beim Wettbewerb um CO2-armen, jederzeit verfügbaren Strom mischen seit Kurzem auch kapitalstarke Tech-Giganten kräftig mit. Microsoft schloss im Herbst 2024 ein 20 jähriges ‚PPA‘ mit dem US-Energieversorger Constellation. Der Konzern kauft damit Strom aus dem geplanten Neustart von ‚Three Mile Island‘ (‚Unit 1‘), heute Crane Clean Energy Center, in Pennsylvania. Nach den erforderlichen Genehmigungen soll die Anlage voraussichtlich ab 2028 mit 835 Megawatt wieder ans Netz gehen und rechnerisch Microsofts KI-Rechenzentren mit CO2-armem Strom versorgen.
Google wiederum gab 2025 bekannt, gemeinsam mit NextEra Energy die Wiederinbetriebnahme des 615-Megawatt-Kernkraftwerks Duane Arnold in Iowa zu unterstützen. Der auf 25 Jahre angelegte Stromabnahmevertrag soll nach aktueller Planung ab 2029 CO2-armen Strom für Googles wachsenden Rechenzentrumsbedarf liefern.
Dass Tech-Giganten Kernkraftstrom langfristig absichern, ist kein direkter Uran-Liefervertrag. Es unterstreicht aber die wachsende Bedeutung verlässlicher Kernenergie und damit indirekt auch sicherer Uran-Lieferketten. In den Mittelpunkt rücken daher Entwickler fortgeschrittener US-Uranprojekte, die künftig zur inländischen Versorgung beitragen könnten.
Diese Beschreibung passt zu Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) und seinem Explorations- und Erschließungsportfolio in den Vereinigten Staaten.

Quelle: Premier American Uranium
Von ‚Cebolleta‘ in New Mexico sowie Projekte in den Great Divide und ‚Powder River Basins‘ in Wyoming gibt es in Sachen entschlossene Projektentwicklung nun spannende Neuigkeiten.

Mit dem Start des 1,1 Mio. USD schweren Explorations-Programms zur Verfeinerung der Annahmen aus der 2025 veröffentlichten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsbewertung (‚PEA‘) markiert Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein neues Kapitel für ‚Cebolleta‘. Im Fokus der Arbeiten steht die Frage, ob die metallurgische Uran-Ausbeute im Haufenlaugungsverfahren verbessert werden kann. Gelingt dies, könnte sich dies deutlich positiv auf die Projektwirtschaftlichkeit auswirken.
Bereits mit der im Dezember 2025 eingereichten technischen Studie hatte das Unternehmen dieses Aufwärtspotenzial beziffert. Die Sensitivitätsanalyse der ‚PEA‘ zeigt: Eine Steigerung der metallurgischen Ausbeute von den im Basisszenario angenommenen 80 % auf 90 % könnte den ‚NPV‘ nach Steuern (8 % Diskontsatz) von 83,9 Mio. USD auf 159,3 Mio. USD erhöhen – ein Plus von rund 90 %.
‚Cebolletas‘-Aufwärtspotenzial: Höhere Uranpreise und optimierte Ausbeute könnten Wirtschaftlichkeit und freien Cashflow verbessern:

Quelle: Premier American Uranium
Wir erinnern uns: Die Ende Oktober 2025 veröffentlichten Ergebnisse der ‚PEA‘ wiesen für ‚Cebolleta‘ eine potenzielle Gesamtproduktion von 18,1 Mio. Pfund U3O8 über eine 13-jährige Projektlaufzeit aus. Damit untermauerte das Projekt nach Unternehmensangaben seine Position als eines der größten fortgeschrittenen Uranprojekte in den Vereinigten Staaten.
Unter dem Basisszenario von 90,- USD/Pfund U3O8 weist die ‚PEA‘ eine interne Verzinsung von 17,7 % nach Steuern und einen freien Cashflow von 287 Mio. USD über die Projektlaufzeit aus.

Quelle: Premier American Uranium
Die ‚PEA‘ ist vorläufiger Natur. Sie enthält auch ‚abgeleitete‘ Mineralressourcen, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um bereits als Mineralreserven eingestuft zu werden. Es besteht keine Sicherheit, dass die in der ‚PEA‘ dargestellten wirtschaftlichen Ergebnisse tatsächlich realisiert werden.
‚Cebolletas‘ Rentabilität wird in der ‚PEA‘ unter anderem durch durchschnittliche Betriebskosten von 41,60 USD je gewonnenem Pfund U3O8 gestützt. Hinzu kommt, dass die geplante Haufenlaugung auf eine vergleichsweise einfache Prozessroute abzielt.
Die geplante Haufenlaugungsstrategie sieht die Herstellung eines uranhaltigen Harzes vor, das anschließend extern in bestehenden inländischen Anlagen weiterverarbeitet werden könnte. Dadurch könnte ‚Cebolleta‘ ohne eigene konventionelle Uranmühle entwickelt werden – ein möglicher Vorteil für Kapitalbedarf, Genehmigung und Projektrisiko.
Um die Wirtschaftlichkeit von ‚Cebolleta‘ weiter zu verbessern, hat Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein klar strukturiertes Arbeitsprogramm vorgelegt und davon bereits erste Schritte umgesetzt. Im März wurden Großproben von mineralisierten Aufschlüssen an der Oberfläche genommen und an das unabhängige US-Labor Hazen Research übergeben. Hazen ist auch Partner bei den metallurgischen Testarbeiten zur möglichen Verbesserung der Ausbeute.
Seit Mai 2026 laufen die Bohrungen im Rahmen dieses Programms. Geplant sind bis zu 16 PQ-Kernbohrlöcher; die gewonnenen Kernproben sollen Testmaterial liefern, das für den Untertagebau in den ‚Sohio‘-Gebieten I, II und III repräsentativ ist.

Quelle: Premier American Uranium
Der Abschluss der Kernbohrungen wird nach Unternehmensangaben im Juni 2026 erwartet. Die 42-wöchige Laboruntersuchungskampagne soll mineralogische Charakterisierungen, ‚Bottle-Roll‘-Ausbeutetests sowie langfristige Säulenlaugungstests zur Simulation der Haufenlaugung beinhalten.
Vor allem die Säulenlaugungstests sind zentral, weil sie unterschiedliche Oxidationsmittel, Laugungsmittel und Aufbringungsraten untersuchen sollen. Die Ergebnisse könnten wichtige Annahmen für eine aktualisierte ‚PEA‘ liefern, deren Fertigstellung Premier American Uranium für das erste Quartal 2027 anpeilt.
Mit dem 2026er Arbeitsprogramm bei ‚Cebolleta‘ schlägt Premier American Uranium (WKN: A3ET9P) ein neues Kapitel der technischen Optimierung auf. Der entscheidende Punkt: Sollte es gelingen, die metallurgische Ausbeute in Richtung 90 % zu verbessern, würde dies laut ‚PEA‘-Sensitivität den Projektwert deutlich erhöhen. Für Investoren ist das ein klar messbarer technischer Katalysator – aber noch kein bereits erzieltes Ergebnis.
Dieser Meilenstein fällt in ein Uran-Umfeld, in dem sichere westliche Lieferketten und US-nahe Projekte wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die langfristige Versorgung mit Kernbrennstoff wird strategischer, während Energieversorger und große Stromabnehmer zunehmend planbaren, CO2-armen Grundlaststrom suchen. Daraus kann sich mittelbar eine bessere Wahrnehmung für fortgeschrittene US-Uranprojekte wie ‚Cebolleta‘ ergeben.
Zu diesen Marktentwicklungen kommt politischer Rückenwind. Uran wurde in die finale „2025 Critical Mineral List“ der USA aufgenommen. Zudem zeigt die von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete „Section 232 Proclamation“ zu verarbeiteten kritischen Mineralien, dass die US-Regierung kritische Rohstofflieferketten stärker absichern will. Je nach Ausgestaltung zukünftiger Handelsabkommen oder möglicher Mindestpreise könnte dies US-nahe Uranprojekte mittelbar unterstützen.
Viele Grüße,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: https://www.constellationenergy.com/news/2024/Constellation-to-Launch-Crane-Clean-Energy-Center-Restoring-Jobs-and-Carbon-Free-Power-to-The-Grid.html, https://www.reuters.com/business/energy/nextera-energy-partners-with-google-restart-iowa-nuclear-plant-2025-10-27/, Cruxinvestor, Premier American Uranium Inc. Pressemitteilungen vom 27.03.2026 und 12.05.2026; 2025 Cebolleta PEA/Technical Report; Unternehmenspräsentation; Cruxinvestor.com; Intro-Bild: Symbol-Bild, KI-generiert.
Methodik/Annahmen: Quellenbasis sind Unternehmensmeldungen, Unternehmenspräsentationen, MD&A/SEDAR+-Unterlagen, NI-43-101-Reports/PEA sowie öffentlich zugängliche Markt- und Branchenquellen. Es wurden keine eigenen Kursmodelle erstellt; die Einschätzung ist qualitativ und werblich. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant. Interessen/Vergütung des Erstellers: SRC swiss resource capital AG unterhält mit Premier American Uranium Inc. einen entgeltlichen IR-Beratervertrag. JS Research GmbH erhält für Erstellung/Verbreitung dieses Artikels eine Vergütung von SRC. Eigene Positionen JS Research GmbH/Autor: keine Long-/Short-Position ≥ 0,5 %; Market-Making/Investment-Banking-Beziehungen: keine.
Gemäß § 86 WpHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt. Die SRC swiss resource capital AG ist eine Schweizer Gesellschaft und nicht gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.
Risikohinweise und Haftungsausschluss: Diese Veröffentlichung ist eine entgeltliche Werbemitteilung/Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Sie dient ausschließlich Informations- und Werbezwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Jedes Investment in Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden. Dies gilt insbesondere für Rohstoff-, Explorations-, Entwicklungs-, Small- und Microcap-Unternehmen. Es drohen erhebliche Kursschwankungen, geringe Liquidität, Währungsrisiken und ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Politische, wirtschaftliche, regulatorische, technische, geologische, metallurgische, genehmigungsrechtliche, umweltrechtliche oder finanzierungsbezogene Veränderungen können die Entwicklung des Unternehmens und den Aktienkurs wesentlich negativ beeinflussen. Für Inhalte externer Links wird keine Haftung übernommen.
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Premier American Uranium, Uran, Uranium
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