Pressemitteilung von: Ralf Overbeck Consulting
Generationenmanagement ist ein strategisches Führungs-, Kommunikations- und Kulturthema und hat nichts mit Diversity zu tun, stellt der Begründer des Generationenmanagements Ralf Overbeck klar.
Unternehmen brauchen spätestens bis 2030 einen strategischen Kulturansatz
Generationenfragen auf Klischees oder reine Diversity-Debatten zu reduzieren ist im Kontext moderner Unternehmensführung nicht zielführend, stellt der Begründer des Generationenmanagements und erfahrene Unternehmensführungsexperte Ralf Overbeck klar. Seiner Ausfassung nach erfordert die Zusammenarbeit zwischen den Generationen künftig einen strategischen Ansatz, der Führung, Kommunikation, Kulturentwicklung und Transformationsfähigkeit zusammenführt. Denn der eigentliche Konflikt in Unternehmen entsteht heute nicht zwischen Jung und Alt - sondern zwischen unterschiedlichen Erwartungen an Arbeit, Führung und Zusammenarbeit. Overbeck stellt ferner klar: Generationenmanagement ist kein Unterthema von Diversity, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Führung, Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit.
Die Diskussion über Generationen in Unternehmen wird häufig emotional geführt. Die einen sprechen von mangelnder Belastbarkeit der jungen Generation, die anderen von fehlender Veränderungsbereitschaft älterer Mitarbeitender. Schnell entstehen Schubladen, Vorurteile und Missverständnisse. Für Ralf Overbeck greift diese Perspektive jedoch deutlich zu kurz. "Generationenmanagement darf nicht auf plakative Zuschreibungen reduziert werden", erklärt Overbeck. "Es geht nicht darum, ob jemand Boomer, Generation X, Y oder Z ist. Entscheidend ist die Frage, wie Unternehmen produktive Zusammenarbeit ermöglichen, obwohl Menschen mit völlig unterschiedlichen Prägungen, Kommunikationsstilen und Erwartungen aufeinandertreffen."
Unternehmen brauchen spätestens bis 2030 einen strategischen Kulturansatz
Generationenfragen auf Klischees oder reine Diversity-Debatten zu reduzieren ist im Kontext moderner Unternehmensführung nicht zielführend, stellt der Begründer des Generationenmanagements und erfahrene Unternehmensführungsexperte Ralf Overbeck klar. Seiner Ausfassung nach erfordert die Zusammenarbeit zwischen den Generationen künftig einen strategischen Ansatz, der Führung, Kommunikation, Kulturentwicklung und Transformationsfähigkeit zusammenführt. Denn der eigentliche Konflikt in Unternehmen entsteht heute nicht zwischen Jung und Alt - sondern zwischen unterschiedlichen Erwartungen an Arbeit, Führung und Zusammenarbeit. Overbeck stellt ferner klar: Generationenmanagement ist kein Unterthema von Diversity, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Führung, Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit.
Die Diskussion über Generationen in Unternehmen wird häufig emotional geführt. Die einen sprechen von mangelnder Belastbarkeit der jungen Generation, die anderen von fehlender Veränderungsbereitschaft älterer Mitarbeitender. Schnell entstehen Schubladen, Vorurteile und Missverständnisse. Für Ralf Overbeck greift diese Perspektive jedoch deutlich zu kurz. "Generationenmanagement darf nicht auf plakative Zuschreibungen reduziert werden", erklärt Overbeck. "Es geht nicht darum, ob jemand Boomer, Generation X, Y oder Z ist. Entscheidend ist die Frage, wie Unternehmen produktive Zusammenarbeit ermöglichen, obwohl Menschen mit völlig unterschiedlichen Prägungen, Kommunikationsstilen und Erwartungen aufeinandertreffen."
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Herr Ralf Overbeck Inhaber |
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Ralf Overbeck info@overbeck-consul... +49 (0) 21 02 - 7089-400 |
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Herr Ralf Overbeck Inhaber |
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Ralf Overbeck info@overbeck-consul... +49 (0) 21 02 - 7089-400 |
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