Neue Bohrergebnisse bei ‚Eau Claire‘, ein gestartetes Programm bei ‚Committee Bay‘ und aussichtsreiche Labortests für Ninaaskumuwin unterstreichen das Potenzial von Fury Gold Mines – bei weiterhin frühem Projektstadium.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Fury Gold Mines Ltd.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Fury Gold Mines Ltd. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 24. Juli 2026, 5:29 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Goldmarkt bleibt von geopolitischen Spannungen, Ölpreis, Inflationserwartungen, US-Zinsen und dem Dollar geprägt. Nach einer schwächeren ersten Jahreshälfte erholte sich Gold am 22. Juli 2026 laut Reuters zeitweise bis auf rund 4.166,- USD je Unze und erreichte damit ein Zweiwochenhoch.
In diesem Marktumfeld entwickelt Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) seine Goldprojekte ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ weiter. Ergänzend untersucht das Companies mit Ninaaskumuwin einen möglichen Lithium-Wachstumspfad.

Bei ‚Eau Claire‘ im ‚Eeyou Istchee‘ James Bay Territory in Québec meldete Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zuletzt einen besonders hochgradigen Abschnitt. Die Ergebnisse stammen aus dem laufenden Konversions- und Erweiterungsprogramm und sollen die geologische Grundlage für weitere Projektstudien verbessern.
Metallurgische Untersuchungen von ‚Ninaaskumuwin‘ auf ‚Elmer East‘ zeigen zudem, dass sich das enthaltene Spodumen im Test mit einem Dichteverfahren anreichern ließ.

Quelle: Fury Gold Mines
Etwa 50 km südlich liegt Rio Tintos ‚Galaxy‘-Projekt, das im Betrieb bis zu 40.000 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Jahr liefern könnte.
Fury veröffentlichte am 13. Juli Ergebnisse aus acht Bohrlöchern über insgesamt 5.064 m sowie Teilergebnisse eines weiteren Bohrlochs. 26EC-115 ergab 7,01 g/t Gold über 21,0 m, einschließlich 10,27 g/t über 11,0 m. Nach Unternehmensangaben ist dies bei Abschnitten mit vergleichbarer wahrer Mächtigkeit der bislang höchste gemeldete Gehalt bei ‚Eau Claire‘. Für 26EC-115 lagen zum Meldezeitpunkt noch nicht sämtliche Analyseergebnisse vor.

Quelle: Fury Gold Mines
Bereits am 2. Juni hatte Fury (WKN: A2QFEP) aus Bohrloch 26EC-103 7,86 g/t Gold über 9,43 m gemeldet. Der Abschnitt liegt rund 45 m unterhalb eines historischen Treffers und innerhalb eines Bereichs der abgeleiteten Mineralressource.

Quelle: Fury Gold Mines
Die Konversionsbohrungen stützen nach Unternehmensangaben die modellierte Kontinuität der Mineralisierung. Wirtschaftlichkeit, Genehmigung, Finanzierung und eine spätere Produktion sind damit nicht nachgewiesen.
Bis zum 13. Juli waren 23 Bohrlöcher über rund 11.650 m abgeschlossen, darunter drei aufgegebene Löcher. Das Gesamtprogramm umfasst 15.000 bis 25.000 Meter. Fury Gold Mines hatte eine dritte Bohranlage mobilisiert, bevor die Arbeiten wegen eines nahen Waldbrandes am 15. Juli vorsorglich ausgesetzt wurden. Ein Termin für die Wiederaufnahme war zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Für ‚Ninaaskumuwin‘ untersuchte Fury (WKN: A2QFEP) 85 Proben. Sie enthielten bis zu 42 % Spodumen; die gemessenen Gehalte lagen zwischen 0,02 % und 3,71 % Lithiumoxid (Li₂O) sowie zwischen 0,36 % und 6,30 % Eisenoxid (Fe₂O₃). Spodumen war laut Fury das einzige identifizierte lithiumführende Mineral, und der untersuchte Pegmatit wurde als frei von störenden Verunreinigungen beschrieben. Die ‚Dense-Media-Separation‘ (‚DMS‘) trennt Minerale nach ihrer Dichte und kann eine vergleichsweise einfache Voranreicherung ermöglichen.
In einem einzelnen ‚DMS‘-Schritt wurde im Labortest ein Konzentrat mit 6,024 % Li₂O erzeugt. Darin befanden sich 76,66 % des enthaltenen Lithiums bei 22,97 % der ursprünglichen Probenmasse. Das ist ein positives technisches Signal. Sogar das Québecer Rohstoffministerium unterstützte die Arbeiten im Rahmen seines Programms für kritische und strategische Mineralien.
Auf dem ‚Committee-Bay‘-Projekt in Nunavut hat Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) sein für 2026 geplantes, nach Unternehmensangaben vollständig finanziertes Bohrprogramm begonnen.

Quelle: Fury Gold Mines
Vorgesehen sind rund 5.000 m. Der Schwerpunkt liegt auf ‚Three Bluffs‘ und ‚Antler‘. Bei ‚Three Bluffs‘ sollen etwa 13 Bohrlöcher die Mineralisierung entlang einer Streichlänge von ungefähr einem Kilometer verdichten und erweitern.
Die Schätzung von 2023 weist für ‚Three Bluffs‘ 524.000 Unzen Gold in 2,1 Mio. Tonnen mit 7,85 g/t in der ‚angezeigten‘-Kategorie sowie 720.000 Unzen in 2,9 Mio. Tonnen mit 7,64 g/t in der ‚abgeleiteten‘-Kategorie aus. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven, insbesondere ‚abgeleitete‘-Ressourcen weisen eine höhere geologische Unsicherheit auf.

Quelle: Fury Gold Mines
2025 bohrte Fury (WKN: A2QFEP) bei ‚Three Bluffs‘ sechs Löcher über 2.778 m. Gemeldet wurden unter anderem 5,73 g/t Gold (Au) über 3,0 m innerhalb eines Abschnitts mit 1,18 g/t Au über 19,5 m.

Quelle: Fury Gold Mines
Zwei weitere Löcher testeten über 737 m den südlichen Kontakt der ‚Raven‘-Scherzone. Das bislang weniger erkundete Gebiet weist historische hochgradige Abschnitte auf.

Quelle: Fury Gold Mines
Die Ergebnisse definieren zusätzliche Ziele für das Programm 2026.
Bei ‚Antler‘, rund 1,2 km von ‚Three Bluffs‘ entfernt, plant Fury (WKN: A2QFEP) Bohrungen entlang des Streichs und in der Tiefe, um Ausdehnung und Kontinuität der Mineralisierung zu prüfen. Prospektions- und Probenahmearbeiten sollen weitere Bohrziele priorisieren.

Quelle: Fury Gold Mines
Nach Unternehmensangaben waren die Programme bei ‚Committee Bay‘ und ‚Eau Claire‘ zum Zeitpunkt ihrer Ankündigung vollständig finanziert.
Wegen eines Waldbrandes in der Nähe von ‚Eau Claire‘ evakuierte Fury das Camp in Abstimmung mit den örtlichen Behörden. Alle Mitarbeiter und Auftragnehmer wurden nach Unternehmensangaben sicher und unverletzt ausgeflogen. Exploration und Bohrungen blieben zum Redaktionsschluss vorübergehend ausgesetzt. Fury erwartete zu diesem Zeitpunkt keine wesentliche Beeinträchtigung, will die Auswirkungen aber nach einer sicheren Rückkehr neu bewerten.
‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ bieten Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zwei hochgradige Goldprojekte. Die jüngsten Abschnitte stützen das Modell von ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ eröffnet weitere Erweiterungsziele.
‚Ninaaskumuwin‘ ergänzt einen möglichen Lithium-Pfad in Québec. Die ermutigenden Labortests benötigen weitere technische und wirtschaftliche Bestätigung. Entscheidend sind nun neue Analysen, ‚Committee Bay‘ und die sichere Wiederaufnahme der Arbeiten bei ‚Eau Claire‘. Alles in allem bleibt die Unternehmensentwicklung chancenreich und für Rohstoff-Investoren interessant.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Quellen:
World Gold Council, „Gold Mid-Year Outlook 2026“, 1. Juli 2026, https://www.gold.org/goldhub/research/gold-mid-year-outlook-2026 · Reuters, 20. Juli 2026, https://www.reuters.com/world/india/gold-slips-oil-prices-advance-fed-rate-hike-voices-grow-2026-07-20/ · Reuters, 22. Juli 2026, https://www.reuters.com/world/india/gold-nears-two-week-high-fed-outlook-middle-east-conflict-stay-focus-2026-07-22/
Fury Gold Mines Ltd.: Meldungen vom 2. Juni, 23. Juni, 7. Juli, 13. Juli und 15. Juli 2026 sowie Unternehmenspräsentation; abrufbar unter https://furygoldmines.com/news-media/news-releases/
Rio Tinto, Galaxy-Projekt: https://www.riotinto.com/en/operations/canada/galaxy · Intro-Bild: KI-generiertes Symbolbild · Redaktionsschluss aller Angaben: 23. Juli 2026, 16:10 Uhr MESZ
Methodik und Annahmen: Auswertung öffentlich zugänglicher Unternehmensmeldungen, NI-43-101-Unterlagen und der genannten Marktquellen; keine eigene Probenprüfung, keine Kursmodelle und keine unabhängige technische Verifizierung. Tatsachenangaben werden von Einschätzungen und zukunftsgerichteten Aussagen getrennt. Es ist kein regelmäßiges Update vorgesehen.
Offenlegung und Verantwortlichkeit: Dieser bezahlte Werbeartikel wurde von Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH, erstellt und am 23. Juli 2026 um 16:10 Uhr MESZ fertiggestellt. Die einschlägige Tätigkeit der JS Research GmbH wurde gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt. Diese Anzeige ist keine inhaltliche Prüfung, Billigung oder Empfehlung durch die BaFin.
Charakter der Veröffentlichung: Der Beitrag ist eine bezahlte Werbe- und Marketingmitteilung im wirtschaftlichen Interesse von Fury Gold Mines Ltd. Er ist keine unabhängige Finanzanalyse, keine Anlageberatung und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers. Meinungen und Einschätzungen geben den Stand zum Redaktionsschluss wieder und können sich ohne Ankündigung ändern.
Vergütung und Vertragsbeziehung: SRC Swiss Resource Capital AG unterhält nach den vorliegenden Angaben einen entgeltlichen Investor-Relations-Vertrag mit Fury Gold Mines Ltd. JS Research GmbH erhält von SRC eine Vergütung für die Erstellung und Verbreitung dieses Beitrags. Dadurch besteht ein wesentlicher Interessenkonflikt; eine unabhängige Berichterstattung liegt nicht vor.
Weitere Interessenkonflikte: Zum Redaktionsschluss hielten Jörg Schulte und die JS Research GmbH nach eigenen Angaben keine Aktien, Optionen oder Derivate von Fury Gold Mines Ltd. und keine Netto-Long- oder Netto-Short-Position von mindestens 0,5 %. Market-Making- oder Investment-Banking-Beziehungen bestehen nach eigenen Angaben nicht. Fury hält nach vorliegenden Angaben keine Beteiligung von mindestens 5 % an JS Research oder SRC. Künftige Geschäfte sind möglich und würden bei einer späteren Veröffentlichung nach dem dann maßgeblichen Stand offengelegt.
Technische Bergbauangaben: Wissenschaftliche und technische Informationen wurden den Veröffentlichungen von Fury Gold Mines Ltd. entnommen. Fury nennt Valérie Doyon, P.Geo., Senior Project Geologist bei Fury, als Qualified Person gemäß NI 43-101, die die jeweiligen technischen Angaben geprüft und genehmigt hat. JS Research hat Daten, Proben, Bohrkerne, Mächtigkeiten, Ressourcenschätzungen und metallurgische Ergebnisse nicht unabhängig verifiziert. Angaben zu benachbarten Liegenschaften sind nicht notwendigerweise auf Furys Projekte übertragbar.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Bohrzielen, Ressourcenwachstum, Metallurgie, DSO-Potenzial, Projektentwicklung, Finanzierung, Genehmigungen und einer möglichen späteren Produktion sind zukunftsgerichtet. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Ninaaskumuwin besitzt derzeit keine Mineralressource, Mineralreserve oder Wirtschaftlichkeitsstudie. Auch Mineralressourcen bei ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ sind keine Mineralreserven und belegen keine wirtschaftliche Abbaubarkeit.
Risiken: Aktien von Explorations- und Entwicklungsunternehmen sind hoch spekulativ. Zu den Risiken gehören ein möglicher Totalverlust, geringe Liquidität, starke Kursschwankungen, Verwässerung durch Finanzierungen, Währungs- und Rohstoffpreisrisiken sowie geologische, metallurgische, technische, ökologische, soziale, politische, steuerliche und genehmigungsrechtliche Risiken. Waldbrände, Wetter, Logistik, Kostensteigerungen, fehlende Infrastruktur oder ausbleibende Finanzierungen können Programme verzögern oder verhindern.
Quellen und Haftung: Die Informationen stammen aus Quellen, die zum Redaktionsschluss als zuverlässig angesehen wurden. Trotz sorgfältiger Bearbeitung werden Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität nicht garantiert. Für zukunftsgerichtete Aussagen, Szenarien und Kursentwicklungen wird keine Gewähr übernommen. Eine Haftung wird nur im gesetzlich zulässigen Umfang ausgeschlossen; zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt. Externe Internetseiten unterliegen der Verantwortung ihrer jeweiligen Betreiber.
Keine persönliche Empfehlung und keine Aktualisierungspflicht: Anlageentscheidungen sollten nur nach eigener Prüfung der persönlichen Verhältnisse, Ziele und Risikotragfähigkeit sowie gegebenenfalls nach Beratung durch eine entsprechend qualifizierte Fachperson getroffen werden. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Eine regelmäßige Aktualisierung dieser Veröffentlichung ist nicht vorgesehen. Bei jeder Weiterverbreitung muss die Werbe-, Vergütungs- und Auftraggeberkennzeichnung klar und deutlich am Anfang erhalten bleiben. Empfänger sind selbst für die Beachtung der in ihrer Rechtsordnung geltenden Verbreitungsbeschränkungen verantwortlich.
Urheberrecht: Nachdruck, kommerzielle Weiterverbreitung oder Aufnahme in Datenbanken nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Herausgebers. Ergänzende allgemeine Hinweise: https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Goldmarkt bleibt von geopolitischen Spannungen, Ölpreis, Inflationserwartungen, US-Zinsen und dem Dollar geprägt. Nach einer schwächeren ersten Jahreshälfte erholte sich Gold am 22. Juli 2026 laut Reuters zeitweise bis auf rund 4.166,- USD je Unze und erreichte damit ein Zweiwochenhoch.
In diesem Marktumfeld entwickelt Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) seine Goldprojekte ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ weiter. Ergänzend untersucht das Companies mit Ninaaskumuwin einen möglichen Lithium-Wachstumspfad.

Bei ‚Eau Claire‘ im ‚Eeyou Istchee‘ James Bay Territory in Québec meldete Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zuletzt einen besonders hochgradigen Abschnitt. Die Ergebnisse stammen aus dem laufenden Konversions- und Erweiterungsprogramm und sollen die geologische Grundlage für weitere Projektstudien verbessern.
Metallurgische Untersuchungen von ‚Ninaaskumuwin‘ auf ‚Elmer East‘ zeigen zudem, dass sich das enthaltene Spodumen im Test mit einem Dichteverfahren anreichern ließ.

Quelle: Fury Gold Mines
Etwa 50 km südlich liegt Rio Tintos ‚Galaxy‘-Projekt, das im Betrieb bis zu 40.000 Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Jahr liefern könnte.
Fury veröffentlichte am 13. Juli Ergebnisse aus acht Bohrlöchern über insgesamt 5.064 m sowie Teilergebnisse eines weiteren Bohrlochs. 26EC-115 ergab 7,01 g/t Gold über 21,0 m, einschließlich 10,27 g/t über 11,0 m. Nach Unternehmensangaben ist dies bei Abschnitten mit vergleichbarer wahrer Mächtigkeit der bislang höchste gemeldete Gehalt bei ‚Eau Claire‘. Für 26EC-115 lagen zum Meldezeitpunkt noch nicht sämtliche Analyseergebnisse vor.

Quelle: Fury Gold Mines
Bereits am 2. Juni hatte Fury (WKN: A2QFEP) aus Bohrloch 26EC-103 7,86 g/t Gold über 9,43 m gemeldet. Der Abschnitt liegt rund 45 m unterhalb eines historischen Treffers und innerhalb eines Bereichs der abgeleiteten Mineralressource.

Quelle: Fury Gold Mines
Die Konversionsbohrungen stützen nach Unternehmensangaben die modellierte Kontinuität der Mineralisierung. Wirtschaftlichkeit, Genehmigung, Finanzierung und eine spätere Produktion sind damit nicht nachgewiesen.
Bis zum 13. Juli waren 23 Bohrlöcher über rund 11.650 m abgeschlossen, darunter drei aufgegebene Löcher. Das Gesamtprogramm umfasst 15.000 bis 25.000 Meter. Fury Gold Mines hatte eine dritte Bohranlage mobilisiert, bevor die Arbeiten wegen eines nahen Waldbrandes am 15. Juli vorsorglich ausgesetzt wurden. Ein Termin für die Wiederaufnahme war zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Für ‚Ninaaskumuwin‘ untersuchte Fury (WKN: A2QFEP) 85 Proben. Sie enthielten bis zu 42 % Spodumen; die gemessenen Gehalte lagen zwischen 0,02 % und 3,71 % Lithiumoxid (Li₂O) sowie zwischen 0,36 % und 6,30 % Eisenoxid (Fe₂O₃). Spodumen war laut Fury das einzige identifizierte lithiumführende Mineral, und der untersuchte Pegmatit wurde als frei von störenden Verunreinigungen beschrieben. Die ‚Dense-Media-Separation‘ (‚DMS‘) trennt Minerale nach ihrer Dichte und kann eine vergleichsweise einfache Voranreicherung ermöglichen.
In einem einzelnen ‚DMS‘-Schritt wurde im Labortest ein Konzentrat mit 6,024 % Li₂O erzeugt. Darin befanden sich 76,66 % des enthaltenen Lithiums bei 22,97 % der ursprünglichen Probenmasse. Das ist ein positives technisches Signal. Sogar das Québecer Rohstoffministerium unterstützte die Arbeiten im Rahmen seines Programms für kritische und strategische Mineralien.
Auf dem ‚Committee-Bay‘-Projekt in Nunavut hat Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) sein für 2026 geplantes, nach Unternehmensangaben vollständig finanziertes Bohrprogramm begonnen.

Quelle: Fury Gold Mines
Vorgesehen sind rund 5.000 m. Der Schwerpunkt liegt auf ‚Three Bluffs‘ und ‚Antler‘. Bei ‚Three Bluffs‘ sollen etwa 13 Bohrlöcher die Mineralisierung entlang einer Streichlänge von ungefähr einem Kilometer verdichten und erweitern.
Die Schätzung von 2023 weist für ‚Three Bluffs‘ 524.000 Unzen Gold in 2,1 Mio. Tonnen mit 7,85 g/t in der ‚angezeigten‘-Kategorie sowie 720.000 Unzen in 2,9 Mio. Tonnen mit 7,64 g/t in der ‚abgeleiteten‘-Kategorie aus. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven, insbesondere ‚abgeleitete‘-Ressourcen weisen eine höhere geologische Unsicherheit auf.

Quelle: Fury Gold Mines
2025 bohrte Fury (WKN: A2QFEP) bei ‚Three Bluffs‘ sechs Löcher über 2.778 m. Gemeldet wurden unter anderem 5,73 g/t Gold (Au) über 3,0 m innerhalb eines Abschnitts mit 1,18 g/t Au über 19,5 m.

Quelle: Fury Gold Mines
Zwei weitere Löcher testeten über 737 m den südlichen Kontakt der ‚Raven‘-Scherzone. Das bislang weniger erkundete Gebiet weist historische hochgradige Abschnitte auf.

Quelle: Fury Gold Mines
Die Ergebnisse definieren zusätzliche Ziele für das Programm 2026.
Bei ‚Antler‘, rund 1,2 km von ‚Three Bluffs‘ entfernt, plant Fury (WKN: A2QFEP) Bohrungen entlang des Streichs und in der Tiefe, um Ausdehnung und Kontinuität der Mineralisierung zu prüfen. Prospektions- und Probenahmearbeiten sollen weitere Bohrziele priorisieren.

Quelle: Fury Gold Mines
Nach Unternehmensangaben waren die Programme bei ‚Committee Bay‘ und ‚Eau Claire‘ zum Zeitpunkt ihrer Ankündigung vollständig finanziert.
Wegen eines Waldbrandes in der Nähe von ‚Eau Claire‘ evakuierte Fury das Camp in Abstimmung mit den örtlichen Behörden. Alle Mitarbeiter und Auftragnehmer wurden nach Unternehmensangaben sicher und unverletzt ausgeflogen. Exploration und Bohrungen blieben zum Redaktionsschluss vorübergehend ausgesetzt. Fury erwartete zu diesem Zeitpunkt keine wesentliche Beeinträchtigung, will die Auswirkungen aber nach einer sicheren Rückkehr neu bewerten.
‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ bieten Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zwei hochgradige Goldprojekte. Die jüngsten Abschnitte stützen das Modell von ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ eröffnet weitere Erweiterungsziele.
‚Ninaaskumuwin‘ ergänzt einen möglichen Lithium-Pfad in Québec. Die ermutigenden Labortests benötigen weitere technische und wirtschaftliche Bestätigung. Entscheidend sind nun neue Analysen, ‚Committee Bay‘ und die sichere Wiederaufnahme der Arbeiten bei ‚Eau Claire‘. Alles in allem bleibt die Unternehmensentwicklung chancenreich und für Rohstoff-Investoren interessant.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Quellen:
World Gold Council, „Gold Mid-Year Outlook 2026“, 1. Juli 2026, https://www.gold.org/goldhub/research/gold-mid-year-outlook-2026 · Reuters, 20. Juli 2026, https://www.reuters.com/world/india/gold-slips-oil-prices-advance-fed-rate-hike-voices-grow-2026-07-20/ · Reuters, 22. Juli 2026, https://www.reuters.com/world/india/gold-nears-two-week-high-fed-outlook-middle-east-conflict-stay-focus-2026-07-22/
Fury Gold Mines Ltd.: Meldungen vom 2. Juni, 23. Juni, 7. Juli, 13. Juli und 15. Juli 2026 sowie Unternehmenspräsentation; abrufbar unter https://furygoldmines.com/news-media/news-releases/
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Methodik und Annahmen: Auswertung öffentlich zugänglicher Unternehmensmeldungen, NI-43-101-Unterlagen und der genannten Marktquellen; keine eigene Probenprüfung, keine Kursmodelle und keine unabhängige technische Verifizierung. Tatsachenangaben werden von Einschätzungen und zukunftsgerichteten Aussagen getrennt. Es ist kein regelmäßiges Update vorgesehen.
Offenlegung und Verantwortlichkeit: Dieser bezahlte Werbeartikel wurde von Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH, erstellt und am 23. Juli 2026 um 16:10 Uhr MESZ fertiggestellt. Die einschlägige Tätigkeit der JS Research GmbH wurde gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt. Diese Anzeige ist keine inhaltliche Prüfung, Billigung oder Empfehlung durch die BaFin.
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Vergütung und Vertragsbeziehung: SRC Swiss Resource Capital AG unterhält nach den vorliegenden Angaben einen entgeltlichen Investor-Relations-Vertrag mit Fury Gold Mines Ltd. JS Research GmbH erhält von SRC eine Vergütung für die Erstellung und Verbreitung dieses Beitrags. Dadurch besteht ein wesentlicher Interessenkonflikt; eine unabhängige Berichterstattung liegt nicht vor.
Weitere Interessenkonflikte: Zum Redaktionsschluss hielten Jörg Schulte und die JS Research GmbH nach eigenen Angaben keine Aktien, Optionen oder Derivate von Fury Gold Mines Ltd. und keine Netto-Long- oder Netto-Short-Position von mindestens 0,5 %. Market-Making- oder Investment-Banking-Beziehungen bestehen nach eigenen Angaben nicht. Fury hält nach vorliegenden Angaben keine Beteiligung von mindestens 5 % an JS Research oder SRC. Künftige Geschäfte sind möglich und würden bei einer späteren Veröffentlichung nach dem dann maßgeblichen Stand offengelegt.
Technische Bergbauangaben: Wissenschaftliche und technische Informationen wurden den Veröffentlichungen von Fury Gold Mines Ltd. entnommen. Fury nennt Valérie Doyon, P.Geo., Senior Project Geologist bei Fury, als Qualified Person gemäß NI 43-101, die die jeweiligen technischen Angaben geprüft und genehmigt hat. JS Research hat Daten, Proben, Bohrkerne, Mächtigkeiten, Ressourcenschätzungen und metallurgische Ergebnisse nicht unabhängig verifiziert. Angaben zu benachbarten Liegenschaften sind nicht notwendigerweise auf Furys Projekte übertragbar.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Bohrzielen, Ressourcenwachstum, Metallurgie, DSO-Potenzial, Projektentwicklung, Finanzierung, Genehmigungen und einer möglichen späteren Produktion sind zukunftsgerichtet. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Ninaaskumuwin besitzt derzeit keine Mineralressource, Mineralreserve oder Wirtschaftlichkeitsstudie. Auch Mineralressourcen bei ‚Eau Claire‘ und ‚Committee Bay‘ sind keine Mineralreserven und belegen keine wirtschaftliche Abbaubarkeit.
Risiken: Aktien von Explorations- und Entwicklungsunternehmen sind hoch spekulativ. Zu den Risiken gehören ein möglicher Totalverlust, geringe Liquidität, starke Kursschwankungen, Verwässerung durch Finanzierungen, Währungs- und Rohstoffpreisrisiken sowie geologische, metallurgische, technische, ökologische, soziale, politische, steuerliche und genehmigungsrechtliche Risiken. Waldbrände, Wetter, Logistik, Kostensteigerungen, fehlende Infrastruktur oder ausbleibende Finanzierungen können Programme verzögern oder verhindern.
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