Großes Goldprojekt in Ontario macht den nächsten Schritt in Richtung möglicher Produktion: Die PFS, positive Gehaltskontroll-Ergebnisse und die große angezeigte Ressource unterstreichen das Entwicklungspotenzial.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Gold Royalty Corp. und Sierra Madre Gold and Silver Ltd.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält entgeltliche IR-/Marketingberaterverträge mit beiden Unternehmen · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 05. August 2026, 5:30 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold blieb im zweiten Quartal 2026 trotz hoher Volatilität auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Der LBMA-Nachmittagspreis lag im Durchschnitt bei 4.506,29 USD je Unze – 37 % über dem Vorjahresquartal. Zentralbanken kauften netto 289 Tonnen Gold, während die Minenproduktion um 2 % stieg und das Recycling um 6 % zurückging.

Quelle: World Gold Council, Gold Demand Trends Q2-2026; Eigene Darstellung
Auch Silber bleibt fundamental unterstützt. Der World Silver Survey 2026 erwartet für das laufende Jahr das sechste Defizitjahr in Folge und nach der im April aktualisierten Schätzung eine Angebotslücke von rund 46,3 Millionen Unzen. Anwendungen in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Elektronik und Fahrzeugtechnik stützen den Verbrauch, auch wenn Einsparungen in der Photovoltaik die industrielle Gesamtnachfrage dämpfen.
In diesem Umfeld verfolgen Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) und Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) zwei unterschiedliche, aber komplementäre Geschäftsmodelle: Gold Royalty baut ein diversifiziertes Lizenzgebührenportfolio mit begrenztem direktem Betriebsaufwand auf. Sierra Madre erzeugt bereits operativen Cashflow und erweitert gleichzeitig seine Produktions- und Explorationsplattform in Mexiko.

Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) startete 2026 mit Rekordwerten. Im ersten Quartal erzielte das Unternehmen 7,2 Mio. USD Umsatz sowie insgesamt 9,4 Mio. USD aus Umsatz, Landvereinbarungen und Zinsen. Dies entsprach 1.920 Goldäquivalentunzen und lag 162 % über dem Vorjahresquartal.
Für 2026 hält Gold Royalty an einer Prognose von 7.500 bis 9.300 Goldäquivalentunzen fest. Die Produktion soll stärker in der zweiten Jahreshälfte anfallen, unter anderem durch den Hochlauf von ‚Vareš, County Line‘, ‚Pedra Branca‘ und weiteren Cashflow-Assets. Die Prognose basiert jedoch auf Metallpreisannahmen und enthält auch vertragliche Land- und Zinszahlungen. Sie ist daher nicht mit reiner Minenproduktion gleichzusetzen.
Zum 31. März verfügte Gold Royalty über rund 13,6 Mio. USD Barmittel, keine Finanzschulden und eine ungezogene Kreditlinie von bis zu 150 Mio. USD. Dieses Finanzierungsprofil schafft Spielraum für weitere Akquisitionen.
Am 15. Juni erwarb Gold Royalty für 6,25 Mio. USD eine zusätzliche indirekte ‚NSR‘-Lizenzgebühr von 0,1875 % am ‚REN‘-Projekt. Damit stieg der Gesamtanteil auf 1,6875 % indirekte Nettoschmelzgebühr plus 3,5 % Net-Profit-Interest.

Quelle: Barrick/Nevada Gold Mines
‚REN‘ gehört Nevada Gold Mines, dem Gemeinschaftsunternehmen von Barrick mit 61,5 % und Newmont mit 38,5 %, und wird von Barrick betrieben. Der Betreiber erwartet noch dieses Jahr die erste Produktion und den Hochlauf auf volle Kapazität bis Ende 2027. Als durchschnittliche Jahresproduktion werden rund 140.000 Unzen Gold genannt. Diese Produktionsziele stammen vom Betreiber und sind weder von Gold Royalty kontrollierbar noch garantiert.
Am 13. Juli folgte der Erwerb zweier weiterer Nevada-Royalties für zusammen 0,8 Mio. USD. Gold Royalty erhielt eine 2,0-%-‚NSR‘ auf Sterling und eine 0,5-%-‚NSR‘ auf Teile von ‚Granite Creek‘.

Quelle: AngloGold Ashanti/Engineering and Mining Journal
‚Sterling‘ ist eine oberflächennahe, hochgradige und ehemals produzierende Tagebauliegenschaft von AngloGold Ashanti. Das Projekt liegt südlich von ‚Arthur‘ und passt geografisch in die Konsolidierungsstrategie des Betreibers. Die Wirtschaftlichkeitskennzahlen und Reserven des benachbarten ‚Arthur‘-Projekts dürfen jedoch nicht der ‚Sterling‘-Royalty zugerechnet werden. ‚Arthur‘ besitzt eine eigenständige wahrscheinliche Goldreserve von 4,9 Mio. Unzen und eine ‚PFS‘ mit rund 500.000 Unzen durchschnittlicher Jahresproduktion.
Die ‚Granite-Creek‘-Royalty deckt Teile der ‚Felix‘- und ‚Blue-Bell‘-Gruben ab und enthält jährliche Vorauszahlungen auf Mindestlizenzgebühren von 31.500 USD. Diese Zahlungen stellen einen kleinen vertraglichen Cashflow dar und größere Erlöse hängen von der zukünftigen Entwicklung und Produktion in den belasteten Bereichen ab.
Die drei Nevada-Bausteine besitzen damit unterschiedliche Zeitprofile: ‚REN‘ ist der nähere Produktionskatalysator, ‚Sterling‘ eine strategische Option in einem wachsenden AngloGold-Distrikt und ‚Granite Creek‘ eine kleinere Royalty mit Mindestzahlungen und zusätzlichem Entwicklungspotenzial.
Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) betreibt ‚La Guitarra‘ seit Januar 2025 im kommerziellen Betrieb. Im ersten Quartal 2026 wurden 58.506 Unzen Silber und 932 Unzen Gold produziert sowie 69.006 Unzen Silber und 1.038 Unzen Gold verkauft. Daraus entstanden 10,1 Mio. USD Umsatz, 3,61 Mio. USD Bruttogewinn, 2,8 Mio. USD bereinigtes EBITDA und 3,5 Mio. USD operativer Cashflow.
Die Zahlen zeigen echte operative Substanz. Die Cashkosten lagen bei 42,55 USD je produzierter Silberäquivalentunze und damit über dem Vorquartal. Belastend wirkten unter anderem der Hochlauf von ‚Coloso‘ und ‚Nazareno‘, niedriggradigeres Material außerhalb der Ressource, höhere Personalkosten, Inflation und der stärkere mexikanische Peso.
Sierra Madre plante, die erste Ausbaustufe der ‚La-Guitarra‘-Anlage bis Ende des zweiten Quartals 2026 abzuschließen und die Nennkapazität von 500 auf 750 bis 800 Tonnen pro Tag zu erhöhen. Die zweite Stufe soll bis zum dritten Quartal 2027 eine Kapazität von 1.200 bis 1.500 Tonnen pro Tag ermöglichen.
Am 22. Juni schloss Sierra Madre die Übernahme der ehemals produzierenden und nach Unternehmensangaben vollständig genehmigten ‚Del-Toro‘-Silbermine von First Majestic ab. Damit verfügt das Unternehmen nicht mehr nur über ‚La Guitarra‘, sondern über einen zweiten großen historischen Minen- und Verarbeitungsstandort in Mexiko.

Die Gesamtgegenleistung kann damit bis zu 60 Mio. USD erreichen. Ein Teil davon ist zeitgebunden, weitere Zahlungen werden erst bei konkreten Ressourcen- oder Produktionsmeilensteinen fällig. Dies begrenzt den unmittelbaren Mittelabfluss, schafft aber künftige Zahlungs- und potenzielle Verwässerungsverpflichtungen.
Die im Januar abgeschlossene Finanzierung über brutto 57,5 Mio. CAD finanzierte den Erwerb und soll den verbleibenden Nettoerlös für Exploration, Entwicklung und Betriebskapital bereitstellen. First Majestic hielt nach Abschluss rund 24,77 % der ausstehenden Sierra-Madre-Aktien und bleibt damit ein bedeutender strategischer Aktionär.
Am 14. Juli erhielt Sierra Madre die SEMARNAT-Genehmigung für 22 Bohrplattformen im ‚East District‘ von ‚La Guitarra‘. Von diesen Plattformen können mehrere Bohrlöcher ausgeführt werden. Die erste Phase des vollständig budgetierten Programms umfasst insgesamt 30.000 m und soll bis zu 30 kartierte Adersysteme testen.

Quelle: Sierra Madre Gold and Silver
Die ersten sieben subhorizontalen Bohrlöcher sollen aus dem ‚Tlacotal‘-Gebiet niedergebracht werden und jeweils rund 1.000 bis 1.500 Meter lang sein. Sierra Madre besitzt dort die Oberflächenrechte und eine Genehmigung für Bergbauaktivitäten. Zum Zeitpunkt der Meldung holte das Unternehmen Angebote von Bohrfirmen ein und erwartete den Start innerhalb von 60 Tagen nach Auftragsvergabe.

Quelle: Sierra Madre Gold and Silver
Der NI-43-101-Bericht von 2023 enthält für fünf Adersysteme ein konzeptionelles Explorationsziel von 0,77 bis 1,54 Mio. Tonnen mit 440 bis 670 g/t Silber und 2,4 bis 3,6 g/t Gold. Es umfasst nur 7,7 km kombinierte Streichlänge. Diese Schätzung ist konzeptionell, und es wurde noch keine Mineralressource für das vollständige Ziel abgegrenzt.
Davon getrennt enthält die bestehende Ressourcenschätzung im ‚East District‘ bereits die Lagerstätte ‚Mina de Agua‘ mit 761.000 Tonnen ‚angezeigt‘ bei 159 g/t Silber und 0,19 g/t Gold sowie 545.000 Tonnen ‚abgeleitet‘ bei 178 g/t Silber und 0,13 g/t Gold.
Am 8. Juli tilgte Sierra Madre das ursprüngliche 5-Mio.-USD-Darlehen von First Majestic vollständig. Das Unternehmen bezeichnete sich danach als schuldenfrei und verwies auf positive operative Cashflows aus ‚La Guitarra‘. Die Tilgung reduziert Zins- und Refinanzierungsdruck und stärkt die Finanzierung der Programme bei ‚La Guitarra‘ und ‚Del Toro‘. „Schuldenfrei“ bezieht sich jedoch auf das zurückgezahlte Darlehen und die damalige Bilanzsituation. Die ‚Del-Toro‘-Transaktion enthält weitere feste und erfolgsabhängige Zahlungsverpflichtungen, und die Produktionserweiterung sowie umfangreiche Bohrprogramme können zusätzlichen Kapitalbedarf auslösen.
Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) und Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) eröffnen Anlegern zwei grundverschiedene Wege, an einem starken Gold- und Silbermarkt zu partizipieren. Gold Royalty setzt auf ein breit gefächertes Lizenzgebührenmodell und kann dadurch an Produktion, Projektfortschritten und möglichen Erweiterungen seiner Partner teilhaben, ohne selbst Minen entwickeln oder betreiben zu müssen. Mit ‚REN‘ als näher rückendem Produktionskatalysator sowie den zusätzlichen Nevada-Positionen bei ‚Sterling‘ und ‚Granite Creek‘ gewinnt dieses Portfolio weiter an Qualität und langfristigem Cashflow-Potenzial.
Sierra Madre verfolgt dagegen eine unmittelbar operative Wachstumsstrategie. Die Mine ‚La Guitarra‘ produziert bereits und erwirtschaftet Umsatz sowie operativen Cashflow. Mit der vollständigen Tilgung des First-Majestic-Darlehens wurde die finanzielle Ausgangslage zusätzlich gestärkt. Die Übernahme von ‚Del Toro‘ erweitert das Unternehmen um einen zweiten historischen Minen- und Verarbeitungsstandort, während das genehmigte 30.000-Meter-Bohrprogramm im ‚East District‘ die Chance eröffnet, die Ressourcenbasis des bestehenden ‚La-Guitarra‘-Komplexes deutlich auszubauen.
Damit verfügen beide Unternehmen über klar definierte, aber unterschiedlich gelagerte Wachstumstreiber: Gold Royalty setzt auf die operative Umsetzung und Produktionssteigerungen seiner Projektpartner, Sierra Madre auf den Ausbau der eigenen Produktion, zusätzliche Ressourcen und die schrittweise Entwicklung einer breiteren mexikanischen Silberplattform. Bei Gold Royalty hängen Zeitplan und Royalty-Einnahmen wesentlich von den jeweiligen Betreibern ab. Bei Sierra Madre werden vor allem Kostenkontrolle, Kapazitätserweiterung, Integration von ‚Del Toro‘, erfolgreiche Bohrergebnisse und die Erfüllung künftiger Meilensteine entscheidend sein.
Gerade diese Kombination aus Royalty-Wachstum auf der einen und operativer Expansion auf der anderen Seite macht beide Unternehmen zu eigenständigen und aussichtsreichen Hebeln auf einen langfristig starken Gold- und Silbermarkt.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Quellen und Informationsstand
World Gold Council: Gold Demand Trends Q2 2026. Silver Institute/Metals Focus: World Silver Survey 2026. Gold Royalty Corp.: Meldungen vom 27. April, 6. Mai, 15. Juni und 13. Juli 2026; Kapitalmarktpräsentation Juni 2026. Barrick/Nevada Gold Mines, AngloGold Ashanti und i-80 Gold: öffentliche Projektangaben. Sierra Madre Gold and Silver Ltd.: Q1-2026-Ergebnisse vom 19. Mai, Abschluss der Del-Toro-Übernahme vom 22. Juni, Darlehenstilgung vom 8. Juli und East-District-Genehmigung vom 14. Juli 2026. Informationsstand: 3. August 2026. Intro-Bild-Quelle: Symbolbild, KI-generiert
Methodik: Die Darstellung beruht auf öffentlichen Unternehmensmeldungen, Finanzberichten, technischen Berichten und Betreiberangaben. Technische Informationen zu Royalty-Projekten stammen überwiegend von deren Eigentümern oder Betreibern und konnten von Gold Royalty beziehungsweise der Redaktion nur eingeschränkt unabhängig verifiziert werden. Es wurden keine eigenen Kurs-, Ressourcen- oder Wirtschaftlichkeitsmodelle erstellt.
Einsatz KI-gestützter Systeme: Bei der Erstellung und Bearbeitung unserer Beiträge können KI-gestützte Systeme als redaktionelle Hilfsmittel eingesetzt werden, insbesondere zur Unterstützung bei Recherche, Auswertung, Strukturierung und sprachlicher Überarbeitung. Sämtliche zur Veröffentlichung bestimmten Inhalte werden vor ihrer Veröffentlichung einer substanziellen menschlichen und redaktionellen Prüfung unterzogen, erforderlichenfalls überarbeitet und durch die verantwortliche Redaktion freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte verbleibt uneingeschränkt beim jeweiligen Herausgeber.
Offenlegung, Risikohinweise und Haftungsausschluss
Art des Inhalts und Vergütung: Diese Veröffentlichung ist eine bezahlte Marketingmitteilung beziehungsweise ein werblicher Promotiontext im Auftrag von Gold Royalty Corp. und Sierra Madre Gold and Silver Ltd. SRC swiss resource capital AG unterhält entgeltliche IR-/Marketingbeziehungen mit beiden Unternehmen und vergütet die JS Research GmbH für Erstellung und Verbreitung. Der Beitrag ist keine unabhängige Finanzanalyse, keine individuelle Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Interessenkonflikte: Nach den für diese Fassung übernommenen Angaben halten Autor und JS Research GmbH keine Long- oder Short-Positionen in den besprochenen Unternehmen und keine Netto-Position von mindestens 0,5 %. Market-Making-, Co-Lead-Manager- oder Investmentbanking-Beziehungen in den vergangenen zwölf Monaten: keine. Beteiligung eines Emittenten von mindestens 5 % an JS Research oder SRC: nein. Diese Angaben sind vor Veröffentlichung nochmals zu bestätigen.
Royalty-spezifische Risiken: Gold Royalty betreibt die zugrunde liegenden Minen und Projekte nicht selbst. Das Unternehmen ist von den Betreibern, deren Finanzkraft, Genehmigungen, Bau- und Produktionsentscheidungen, Reserven, Kosten, Berichterstattung und der Durchsetzbarkeit der Royalty-Verträge abhängig. Royalty-Erlöse können ausbleiben oder später eintreten als erwartet.
Sierra-Madre-spezifische technische Hinweise: Die Produktions- und Ausbauentscheidungen bei La Guitarra beruhen nach Unternehmensangaben wesentlich auf internen Daten, früheren Betriebsinformationen sowie Testabbau und -verarbeitung und nicht auf einer aktuellen Machbarkeitsstudie oder Mineralreserve. Das East-District-Explorationsziel ist konzeptionell und darf nicht als Mineralressource oder Mineralreserve behandelt werden. Del Toro ist ein ehemals produzierendes Projekt; ein Neustart wurde nicht beschlossen.
Wesentliche Risiken: Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, Betreiber-, Explorations-, Ressourcen-, Genehmigungs-, Umwelt-, ESG-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Akquisitions-, Integrations-, Bau-, Betriebs-, Kosten-, Sicherheits-, Länder-, Markt-, Liquiditäts- und Totalverlustrisiken. Aktien kleiner Rohstoffgesellschaften können erheblichen Kursschwankungen und geringer Liquidität unterliegen.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Produktion, Hochlauf, Kapazitätserweiterung, Bohrbeginn, Ressourcenerweiterung, Del-Toro-Neustart, Royalty-Erlösen, Prognosen und Zeitplänen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen und Betreiberangaben. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen.
BaFin-Hinweis: Die JS Research GmbH hat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die entsprechende Tätigkeit gemäß § 86 WpHG angezeigt. Diese Anzeige stellt keine Zulassung, Billigung oder inhaltliche Prüfung dieser Veröffentlichung durch die BaFin dar.
Haftung und keine Anlageberatung: Alle Informationen wurden mit Sorgfalt aus Quellen zusammengestellt, die zum Erstellungszeitpunkt als zuverlässig angesehen wurden. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird nicht übernommen. Zwischen Leser, Autor und Herausgeberin kommt kein Beratungsvertrag zustande. Vor Anlageentscheidungen sollten unabhängige Quellen geprüft und erforderlichenfalls qualifizierte Beratung eingeholt werden.
Verbreitungsbeschränkung: Diese Veröffentlichung richtet sich ausschließlich an Empfänger in Deutschland und Österreich. Eine Verteilung in Rechtsordnungen, in denen dies unzulässig ist – insbesondere USA, Kanada, Australien und Japan – sowie an US-Persons im Sinne der Regulation S ist nicht gestattet. Für das Vereinigte Königreich gelten, soweit einschlägig, der Financial Services and Markets Act 2000 und die Financial Promotion Order 2005.
Urheberrecht: © JS Research GmbH/SRC swiss resource capital AG. Nachdruck, kommerzielle Weiterverbreitung und Aufnahme in Datenbanken nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung. Weitere Hinweise: https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold blieb im zweiten Quartal 2026 trotz hoher Volatilität auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Der LBMA-Nachmittagspreis lag im Durchschnitt bei 4.506,29 USD je Unze – 37 % über dem Vorjahresquartal. Zentralbanken kauften netto 289 Tonnen Gold, während die Minenproduktion um 2 % stieg und das Recycling um 6 % zurückging.

Quelle: World Gold Council, Gold Demand Trends Q2-2026; Eigene Darstellung
Auch Silber bleibt fundamental unterstützt. Der World Silver Survey 2026 erwartet für das laufende Jahr das sechste Defizitjahr in Folge und nach der im April aktualisierten Schätzung eine Angebotslücke von rund 46,3 Millionen Unzen. Anwendungen in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Elektronik und Fahrzeugtechnik stützen den Verbrauch, auch wenn Einsparungen in der Photovoltaik die industrielle Gesamtnachfrage dämpfen.
In diesem Umfeld verfolgen Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) und Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) zwei unterschiedliche, aber komplementäre Geschäftsmodelle: Gold Royalty baut ein diversifiziertes Lizenzgebührenportfolio mit begrenztem direktem Betriebsaufwand auf. Sierra Madre erzeugt bereits operativen Cashflow und erweitert gleichzeitig seine Produktions- und Explorationsplattform in Mexiko.

Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) startete 2026 mit Rekordwerten. Im ersten Quartal erzielte das Unternehmen 7,2 Mio. USD Umsatz sowie insgesamt 9,4 Mio. USD aus Umsatz, Landvereinbarungen und Zinsen. Dies entsprach 1.920 Goldäquivalentunzen und lag 162 % über dem Vorjahresquartal.
Für 2026 hält Gold Royalty an einer Prognose von 7.500 bis 9.300 Goldäquivalentunzen fest. Die Produktion soll stärker in der zweiten Jahreshälfte anfallen, unter anderem durch den Hochlauf von ‚Vareš, County Line‘, ‚Pedra Branca‘ und weiteren Cashflow-Assets. Die Prognose basiert jedoch auf Metallpreisannahmen und enthält auch vertragliche Land- und Zinszahlungen. Sie ist daher nicht mit reiner Minenproduktion gleichzusetzen.
Zum 31. März verfügte Gold Royalty über rund 13,6 Mio. USD Barmittel, keine Finanzschulden und eine ungezogene Kreditlinie von bis zu 150 Mio. USD. Dieses Finanzierungsprofil schafft Spielraum für weitere Akquisitionen.
Am 15. Juni erwarb Gold Royalty für 6,25 Mio. USD eine zusätzliche indirekte ‚NSR‘-Lizenzgebühr von 0,1875 % am ‚REN‘-Projekt. Damit stieg der Gesamtanteil auf 1,6875 % indirekte Nettoschmelzgebühr plus 3,5 % Net-Profit-Interest.

Quelle: Barrick/Nevada Gold Mines
‚REN‘ gehört Nevada Gold Mines, dem Gemeinschaftsunternehmen von Barrick mit 61,5 % und Newmont mit 38,5 %, und wird von Barrick betrieben. Der Betreiber erwartet noch dieses Jahr die erste Produktion und den Hochlauf auf volle Kapazität bis Ende 2027. Als durchschnittliche Jahresproduktion werden rund 140.000 Unzen Gold genannt. Diese Produktionsziele stammen vom Betreiber und sind weder von Gold Royalty kontrollierbar noch garantiert.
Am 13. Juli folgte der Erwerb zweier weiterer Nevada-Royalties für zusammen 0,8 Mio. USD. Gold Royalty erhielt eine 2,0-%-‚NSR‘ auf Sterling und eine 0,5-%-‚NSR‘ auf Teile von ‚Granite Creek‘.

Quelle: AngloGold Ashanti/Engineering and Mining Journal
‚Sterling‘ ist eine oberflächennahe, hochgradige und ehemals produzierende Tagebauliegenschaft von AngloGold Ashanti. Das Projekt liegt südlich von ‚Arthur‘ und passt geografisch in die Konsolidierungsstrategie des Betreibers. Die Wirtschaftlichkeitskennzahlen und Reserven des benachbarten ‚Arthur‘-Projekts dürfen jedoch nicht der ‚Sterling‘-Royalty zugerechnet werden. ‚Arthur‘ besitzt eine eigenständige wahrscheinliche Goldreserve von 4,9 Mio. Unzen und eine ‚PFS‘ mit rund 500.000 Unzen durchschnittlicher Jahresproduktion.
Die ‚Granite-Creek‘-Royalty deckt Teile der ‚Felix‘- und ‚Blue-Bell‘-Gruben ab und enthält jährliche Vorauszahlungen auf Mindestlizenzgebühren von 31.500 USD. Diese Zahlungen stellen einen kleinen vertraglichen Cashflow dar und größere Erlöse hängen von der zukünftigen Entwicklung und Produktion in den belasteten Bereichen ab.
Die drei Nevada-Bausteine besitzen damit unterschiedliche Zeitprofile: ‚REN‘ ist der nähere Produktionskatalysator, ‚Sterling‘ eine strategische Option in einem wachsenden AngloGold-Distrikt und ‚Granite Creek‘ eine kleinere Royalty mit Mindestzahlungen und zusätzlichem Entwicklungspotenzial.
Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) betreibt ‚La Guitarra‘ seit Januar 2025 im kommerziellen Betrieb. Im ersten Quartal 2026 wurden 58.506 Unzen Silber und 932 Unzen Gold produziert sowie 69.006 Unzen Silber und 1.038 Unzen Gold verkauft. Daraus entstanden 10,1 Mio. USD Umsatz, 3,61 Mio. USD Bruttogewinn, 2,8 Mio. USD bereinigtes EBITDA und 3,5 Mio. USD operativer Cashflow.
Die Zahlen zeigen echte operative Substanz. Die Cashkosten lagen bei 42,55 USD je produzierter Silberäquivalentunze und damit über dem Vorquartal. Belastend wirkten unter anderem der Hochlauf von ‚Coloso‘ und ‚Nazareno‘, niedriggradigeres Material außerhalb der Ressource, höhere Personalkosten, Inflation und der stärkere mexikanische Peso.
Sierra Madre plante, die erste Ausbaustufe der ‚La-Guitarra‘-Anlage bis Ende des zweiten Quartals 2026 abzuschließen und die Nennkapazität von 500 auf 750 bis 800 Tonnen pro Tag zu erhöhen. Die zweite Stufe soll bis zum dritten Quartal 2027 eine Kapazität von 1.200 bis 1.500 Tonnen pro Tag ermöglichen.
Am 22. Juni schloss Sierra Madre die Übernahme der ehemals produzierenden und nach Unternehmensangaben vollständig genehmigten ‚Del-Toro‘-Silbermine von First Majestic ab. Damit verfügt das Unternehmen nicht mehr nur über ‚La Guitarra‘, sondern über einen zweiten großen historischen Minen- und Verarbeitungsstandort in Mexiko.

Die Gesamtgegenleistung kann damit bis zu 60 Mio. USD erreichen. Ein Teil davon ist zeitgebunden, weitere Zahlungen werden erst bei konkreten Ressourcen- oder Produktionsmeilensteinen fällig. Dies begrenzt den unmittelbaren Mittelabfluss, schafft aber künftige Zahlungs- und potenzielle Verwässerungsverpflichtungen.
Die im Januar abgeschlossene Finanzierung über brutto 57,5 Mio. CAD finanzierte den Erwerb und soll den verbleibenden Nettoerlös für Exploration, Entwicklung und Betriebskapital bereitstellen. First Majestic hielt nach Abschluss rund 24,77 % der ausstehenden Sierra-Madre-Aktien und bleibt damit ein bedeutender strategischer Aktionär.
Am 14. Juli erhielt Sierra Madre die SEMARNAT-Genehmigung für 22 Bohrplattformen im ‚East District‘ von ‚La Guitarra‘. Von diesen Plattformen können mehrere Bohrlöcher ausgeführt werden. Die erste Phase des vollständig budgetierten Programms umfasst insgesamt 30.000 m und soll bis zu 30 kartierte Adersysteme testen.

Quelle: Sierra Madre Gold and Silver
Die ersten sieben subhorizontalen Bohrlöcher sollen aus dem ‚Tlacotal‘-Gebiet niedergebracht werden und jeweils rund 1.000 bis 1.500 Meter lang sein. Sierra Madre besitzt dort die Oberflächenrechte und eine Genehmigung für Bergbauaktivitäten. Zum Zeitpunkt der Meldung holte das Unternehmen Angebote von Bohrfirmen ein und erwartete den Start innerhalb von 60 Tagen nach Auftragsvergabe.

Quelle: Sierra Madre Gold and Silver
Der NI-43-101-Bericht von 2023 enthält für fünf Adersysteme ein konzeptionelles Explorationsziel von 0,77 bis 1,54 Mio. Tonnen mit 440 bis 670 g/t Silber und 2,4 bis 3,6 g/t Gold. Es umfasst nur 7,7 km kombinierte Streichlänge. Diese Schätzung ist konzeptionell, und es wurde noch keine Mineralressource für das vollständige Ziel abgegrenzt.
Davon getrennt enthält die bestehende Ressourcenschätzung im ‚East District‘ bereits die Lagerstätte ‚Mina de Agua‘ mit 761.000 Tonnen ‚angezeigt‘ bei 159 g/t Silber und 0,19 g/t Gold sowie 545.000 Tonnen ‚abgeleitet‘ bei 178 g/t Silber und 0,13 g/t Gold.
Am 8. Juli tilgte Sierra Madre das ursprüngliche 5-Mio.-USD-Darlehen von First Majestic vollständig. Das Unternehmen bezeichnete sich danach als schuldenfrei und verwies auf positive operative Cashflows aus ‚La Guitarra‘. Die Tilgung reduziert Zins- und Refinanzierungsdruck und stärkt die Finanzierung der Programme bei ‚La Guitarra‘ und ‚Del Toro‘. „Schuldenfrei“ bezieht sich jedoch auf das zurückgezahlte Darlehen und die damalige Bilanzsituation. Die ‚Del-Toro‘-Transaktion enthält weitere feste und erfolgsabhängige Zahlungsverpflichtungen, und die Produktionserweiterung sowie umfangreiche Bohrprogramme können zusätzlichen Kapitalbedarf auslösen.
Gold Royalty Corp. (WKN: A2QPLC) und Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (WKN: A3CM97) eröffnen Anlegern zwei grundverschiedene Wege, an einem starken Gold- und Silbermarkt zu partizipieren. Gold Royalty setzt auf ein breit gefächertes Lizenzgebührenmodell und kann dadurch an Produktion, Projektfortschritten und möglichen Erweiterungen seiner Partner teilhaben, ohne selbst Minen entwickeln oder betreiben zu müssen. Mit ‚REN‘ als näher rückendem Produktionskatalysator sowie den zusätzlichen Nevada-Positionen bei ‚Sterling‘ und ‚Granite Creek‘ gewinnt dieses Portfolio weiter an Qualität und langfristigem Cashflow-Potenzial.
Sierra Madre verfolgt dagegen eine unmittelbar operative Wachstumsstrategie. Die Mine ‚La Guitarra‘ produziert bereits und erwirtschaftet Umsatz sowie operativen Cashflow. Mit der vollständigen Tilgung des First-Majestic-Darlehens wurde die finanzielle Ausgangslage zusätzlich gestärkt. Die Übernahme von ‚Del Toro‘ erweitert das Unternehmen um einen zweiten historischen Minen- und Verarbeitungsstandort, während das genehmigte 30.000-Meter-Bohrprogramm im ‚East District‘ die Chance eröffnet, die Ressourcenbasis des bestehenden ‚La-Guitarra‘-Komplexes deutlich auszubauen.
Damit verfügen beide Unternehmen über klar definierte, aber unterschiedlich gelagerte Wachstumstreiber: Gold Royalty setzt auf die operative Umsetzung und Produktionssteigerungen seiner Projektpartner, Sierra Madre auf den Ausbau der eigenen Produktion, zusätzliche Ressourcen und die schrittweise Entwicklung einer breiteren mexikanischen Silberplattform. Bei Gold Royalty hängen Zeitplan und Royalty-Einnahmen wesentlich von den jeweiligen Betreibern ab. Bei Sierra Madre werden vor allem Kostenkontrolle, Kapazitätserweiterung, Integration von ‚Del Toro‘, erfolgreiche Bohrergebnisse und die Erfüllung künftiger Meilensteine entscheidend sein.
Gerade diese Kombination aus Royalty-Wachstum auf der einen und operativer Expansion auf der anderen Seite macht beide Unternehmen zu eigenständigen und aussichtsreichen Hebeln auf einen langfristig starken Gold- und Silbermarkt.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Quellen und Informationsstand
World Gold Council: Gold Demand Trends Q2 2026. Silver Institute/Metals Focus: World Silver Survey 2026. Gold Royalty Corp.: Meldungen vom 27. April, 6. Mai, 15. Juni und 13. Juli 2026; Kapitalmarktpräsentation Juni 2026. Barrick/Nevada Gold Mines, AngloGold Ashanti und i-80 Gold: öffentliche Projektangaben. Sierra Madre Gold and Silver Ltd.: Q1-2026-Ergebnisse vom 19. Mai, Abschluss der Del-Toro-Übernahme vom 22. Juni, Darlehenstilgung vom 8. Juli und East-District-Genehmigung vom 14. Juli 2026. Informationsstand: 3. August 2026. Intro-Bild-Quelle: Symbolbild, KI-generiert
Methodik: Die Darstellung beruht auf öffentlichen Unternehmensmeldungen, Finanzberichten, technischen Berichten und Betreiberangaben. Technische Informationen zu Royalty-Projekten stammen überwiegend von deren Eigentümern oder Betreibern und konnten von Gold Royalty beziehungsweise der Redaktion nur eingeschränkt unabhängig verifiziert werden. Es wurden keine eigenen Kurs-, Ressourcen- oder Wirtschaftlichkeitsmodelle erstellt.
Einsatz KI-gestützter Systeme: Bei der Erstellung und Bearbeitung unserer Beiträge können KI-gestützte Systeme als redaktionelle Hilfsmittel eingesetzt werden, insbesondere zur Unterstützung bei Recherche, Auswertung, Strukturierung und sprachlicher Überarbeitung. Sämtliche zur Veröffentlichung bestimmten Inhalte werden vor ihrer Veröffentlichung einer substanziellen menschlichen und redaktionellen Prüfung unterzogen, erforderlichenfalls überarbeitet und durch die verantwortliche Redaktion freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte verbleibt uneingeschränkt beim jeweiligen Herausgeber.
Offenlegung, Risikohinweise und Haftungsausschluss
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Interessenkonflikte: Nach den für diese Fassung übernommenen Angaben halten Autor und JS Research GmbH keine Long- oder Short-Positionen in den besprochenen Unternehmen und keine Netto-Position von mindestens 0,5 %. Market-Making-, Co-Lead-Manager- oder Investmentbanking-Beziehungen in den vergangenen zwölf Monaten: keine. Beteiligung eines Emittenten von mindestens 5 % an JS Research oder SRC: nein. Diese Angaben sind vor Veröffentlichung nochmals zu bestätigen.
Royalty-spezifische Risiken: Gold Royalty betreibt die zugrunde liegenden Minen und Projekte nicht selbst. Das Unternehmen ist von den Betreibern, deren Finanzkraft, Genehmigungen, Bau- und Produktionsentscheidungen, Reserven, Kosten, Berichterstattung und der Durchsetzbarkeit der Royalty-Verträge abhängig. Royalty-Erlöse können ausbleiben oder später eintreten als erwartet.
Sierra-Madre-spezifische technische Hinweise: Die Produktions- und Ausbauentscheidungen bei La Guitarra beruhen nach Unternehmensangaben wesentlich auf internen Daten, früheren Betriebsinformationen sowie Testabbau und -verarbeitung und nicht auf einer aktuellen Machbarkeitsstudie oder Mineralreserve. Das East-District-Explorationsziel ist konzeptionell und darf nicht als Mineralressource oder Mineralreserve behandelt werden. Del Toro ist ein ehemals produzierendes Projekt; ein Neustart wurde nicht beschlossen.
Wesentliche Risiken: Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, Betreiber-, Explorations-, Ressourcen-, Genehmigungs-, Umwelt-, ESG-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Akquisitions-, Integrations-, Bau-, Betriebs-, Kosten-, Sicherheits-, Länder-, Markt-, Liquiditäts- und Totalverlustrisiken. Aktien kleiner Rohstoffgesellschaften können erheblichen Kursschwankungen und geringer Liquidität unterliegen.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Produktion, Hochlauf, Kapazitätserweiterung, Bohrbeginn, Ressourcenerweiterung, Del-Toro-Neustart, Royalty-Erlösen, Prognosen und Zeitplänen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen und Betreiberangaben. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen.
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