Pressemitteilung von: Trelleborg Pipe Seals Duisburg GmbH
Störungsfreie Sanierung der Hausanschlussleitungen des Europäischen Patentamtes mit dem MtH-System
Werden Rohrleitungen von Gewerbe- und Büroobjekten saniert, sind störungsfreie Methoden gefragt, welche die normalen Betriebszeiten nicht einschränken. Dies ist auch bei der Sanierung der Hausanschlussleitungen des Europäischen Patentamtes in München der Fall. Zudem kommt aufgrund der zum Teil künstlerisch gestalteten Außenfläche ein offenes Verfahren nicht in Frage. Neun der 16 zu sanierenden Rohrabschnitte sind ferner nur sehr schwer zugänglich. Als Lösung bietet sich hier das von Trelleborg Pipe Seals Duisburg entwickelte MtH-System an. Es ermöglicht die Sanierung des Hausanschlusssystems vom Hauptkanal aus - eine grabenlose Methode, die keinen Zugangspunkt im Gebäude benötigt und sich auch bei komplizierten Platzverhältnissen eignet.
Das Europäische Patentamt (EPA) in München bietet Erfindern ein einheitliches Anmeldeverfahren, über das sie in bis zu 40 europäischen Staaten Patentschutz erlangen können. Das Hauptgebäude in der Münchner Erhardtstraße strahlt seine Bedeutung auch mit seiner imposanten Architektur aus. Eingebettet zwischen Pflasteranlagen sowie Grünanlagen mit zahlreichen monumentalen Skulpturen und Installationen liegt es direkt an der Isar.
Bei der turnusmäßigen Überprüfung der sternförmig um das Gebäude angelegten Hausanschlussleitungen werden Undichtigkeiten an den insgesamt 16 Rohrsträngen deutlich. Sieben der zu sanierenden Leitungen bieten jedoch unzureichend Platz und sind nur schwer zugänglich, so dass eine Sanierung mittels herkömmlicher technischer Gerätschaften ausgeschlossen ist. Zudem kommt für die Auftraggeber aufgrund der aufwändig gestalteten Außenfläche eine offene Bauweise bei der anstehenden Instandsetzung der Rohrstränge nicht in Frage. Die Sanierungsmaßnahmen sollen umfeld- und umweltschonend stattfinden und die Betriebsstörung des Gebäudes so gering wie möglich halten. Aufgrund der komplexen Aufgabenstellung entscheidet sich die Firma Stingl als beauftragter Subunternehmer für das MtH-System von Trelleborg.
Werden Rohrleitungen von Gewerbe- und Büroobjekten saniert, sind störungsfreie Methoden gefragt, welche die normalen Betriebszeiten nicht einschränken. Dies ist auch bei der Sanierung der Hausanschlussleitungen des Europäischen Patentamtes in München der Fall. Zudem kommt aufgrund der zum Teil künstlerisch gestalteten Außenfläche ein offenes Verfahren nicht in Frage. Neun der 16 zu sanierenden Rohrabschnitte sind ferner nur sehr schwer zugänglich. Als Lösung bietet sich hier das von Trelleborg Pipe Seals Duisburg entwickelte MtH-System an. Es ermöglicht die Sanierung des Hausanschlusssystems vom Hauptkanal aus - eine grabenlose Methode, die keinen Zugangspunkt im Gebäude benötigt und sich auch bei komplizierten Platzverhältnissen eignet.
Das Europäische Patentamt (EPA) in München bietet Erfindern ein einheitliches Anmeldeverfahren, über das sie in bis zu 40 europäischen Staaten Patentschutz erlangen können. Das Hauptgebäude in der Münchner Erhardtstraße strahlt seine Bedeutung auch mit seiner imposanten Architektur aus. Eingebettet zwischen Pflasteranlagen sowie Grünanlagen mit zahlreichen monumentalen Skulpturen und Installationen liegt es direkt an der Isar.
Bei der turnusmäßigen Überprüfung der sternförmig um das Gebäude angelegten Hausanschlussleitungen werden Undichtigkeiten an den insgesamt 16 Rohrsträngen deutlich. Sieben der zu sanierenden Leitungen bieten jedoch unzureichend Platz und sind nur schwer zugänglich, so dass eine Sanierung mittels herkömmlicher technischer Gerätschaften ausgeschlossen ist. Zudem kommt für die Auftraggeber aufgrund der aufwändig gestalteten Außenfläche eine offene Bauweise bei der anstehenden Instandsetzung der Rohrstränge nicht in Frage. Die Sanierungsmaßnahmen sollen umfeld- und umweltschonend stattfinden und die Betriebsstörung des Gebäudes so gering wie möglich halten. Aufgrund der komplexen Aufgabenstellung entscheidet sich die Firma Stingl als beauftragter Subunternehmer für das MtH-System von Trelleborg.
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