Pressemitteilung von: KLB Klimaleichtblock GmbH
Umwelt-Produktdeklarationen zeigen die ökologische Qualität von KLB-Mauersteinen auf
Kaum ein Begriff hat die gesellschaftliche Diskussion in den vergangenen Jahren so geprägt wie "Nachhaltigkeit". Weit über die omnipräsente Energiewende hinaus, hat er die Bauwirtschaft erfasst und Bewertungsmaßstäbe verändert. Harte Kriterien, anhand derer die nachhaltige Qualität moderner Gebäude gemessen werden kann, etablieren sich nun ebenfalls. Sie bilden das Gerüst für eine Gebäudezertifizierung, bei der neben Qualität und Preis auch Nachhaltigkeit zum Kaufargument wird. Diese Zertifikate stellen daher eine Möglichkeit dar, breitere Bevölkerungsgruppen und Investoren für Aspekte der Nachhaltigkeit zu begeistern. Denn auf Basis eines festgelegten Bewertungsschemas werden einzelne Bauteile, Gebäude oder ganze Quartiere vergleichbar. Als deutsches Zertifizierungssystem erfreut sich das "Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen" der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wachsender Nachfrage.
Ganzheitliche Zertifizierung nach DGNB
Fünf Themenfelder, rund 50 Einzelkriterien – das deutsche Gütesiegel definiert klare Leistungsbereiche, in denen Gebäude und Quartiere über ihren gesamten Lebenszyklus nachhaltige Qualität beweisen müssen. Neben den bekannten drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziokultur – ergeben sich so Bewertungsfelder, die auch der Bautechnik und den Ausführungsprozessen Rechnung tragen. "Klassische" Kriterien, wie etwa der Primärenergiebedarf oder das Treibhauspotential, haben jedoch weiterhin spürbaren Anteil an der Gesamtrechnung. Eine Zertifizierung in Bronze ist für Neubauten beispielsweise möglich, sobald der Gesamterfüllungsgrad 50 Prozent aller zu vergebenden Punkte beträgt. Ab 65 Prozent erhält das Gebäude ein Zertifikat in Silber, ab 80 Prozent in Gold. Um die Aussagekraft der Prämierung nicht zu verwässern, fordert die DGNB folgerichtig eine ganzheitliche Ökobilanzierung nach DIN ISO 14040 und 14044. Bauprodukte bestimmen auf diese Weise unmittelbar rund 18 Prozent der Gesamtbewertung. Dieser Prozentsatz fällt deutlich höher aus, wenn man die Kriterien genauer in Augenschein nimmt, bei denen Mauerwerk zumindest mittelbar eine Rolle für die Punktevergabe spielt.
Kaum ein Begriff hat die gesellschaftliche Diskussion in den vergangenen Jahren so geprägt wie "Nachhaltigkeit". Weit über die omnipräsente Energiewende hinaus, hat er die Bauwirtschaft erfasst und Bewertungsmaßstäbe verändert. Harte Kriterien, anhand derer die nachhaltige Qualität moderner Gebäude gemessen werden kann, etablieren sich nun ebenfalls. Sie bilden das Gerüst für eine Gebäudezertifizierung, bei der neben Qualität und Preis auch Nachhaltigkeit zum Kaufargument wird. Diese Zertifikate stellen daher eine Möglichkeit dar, breitere Bevölkerungsgruppen und Investoren für Aspekte der Nachhaltigkeit zu begeistern. Denn auf Basis eines festgelegten Bewertungsschemas werden einzelne Bauteile, Gebäude oder ganze Quartiere vergleichbar. Als deutsches Zertifizierungssystem erfreut sich das "Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen" der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wachsender Nachfrage.
Ganzheitliche Zertifizierung nach DGNB
Fünf Themenfelder, rund 50 Einzelkriterien – das deutsche Gütesiegel definiert klare Leistungsbereiche, in denen Gebäude und Quartiere über ihren gesamten Lebenszyklus nachhaltige Qualität beweisen müssen. Neben den bekannten drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziokultur – ergeben sich so Bewertungsfelder, die auch der Bautechnik und den Ausführungsprozessen Rechnung tragen. "Klassische" Kriterien, wie etwa der Primärenergiebedarf oder das Treibhauspotential, haben jedoch weiterhin spürbaren Anteil an der Gesamtrechnung. Eine Zertifizierung in Bronze ist für Neubauten beispielsweise möglich, sobald der Gesamterfüllungsgrad 50 Prozent aller zu vergebenden Punkte beträgt. Ab 65 Prozent erhält das Gebäude ein Zertifikat in Silber, ab 80 Prozent in Gold. Um die Aussagekraft der Prämierung nicht zu verwässern, fordert die DGNB folgerichtig eine ganzheitliche Ökobilanzierung nach DIN ISO 14040 und 14044. Bauprodukte bestimmen auf diese Weise unmittelbar rund 18 Prozent der Gesamtbewertung. Dieser Prozentsatz fällt deutlich höher aus, wenn man die Kriterien genauer in Augenschein nimmt, bei denen Mauerwerk zumindest mittelbar eine Rolle für die Punktevergabe spielt.
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